Zu den Bildern.
Der Hintergrund ist zu 100% der Selbe.
Kein Blatt wackelt im Wind, Die Sonne ändert während der aufnahmen ihren stand nicht, Und auch die aufnahmen sind alle aus dem gleichen Winkel.
Das einzige was sich leicht bewegt ist die Gitarre als ganzes

Was den Eindruck erweckt ausgeschnitten und reinkopiert worden zu sein.
Zum Hintergrund.Nachdem das Öl getrocknet ist,...
Jo ich muss auch immer Wasser ins Getriebe kippen damit nichts austrocknet.
In einem Elektrischen Feld fliest nur so lange Strom bis es ( der Kondensator ) aufgeladen ist.
Influenz entsteht aber es richten sich nur so viel Moleküle aus wie Spannung vorhanden ist. (bei 30 Volt niemals alle.!!!)
Denn die Influenz versucht durch Ladungsverschiebung das anliegende Feld so zu kompensieren das ein faradaischer Käfig entsteht.
Daher verschiebts immer nur so viele wie Spannung anliegt.
Aber nehmen wir an es funktioniert.Wir bauen um die Gitarre einen Kondensator.
Gegeben: 14 bis 40 Minuten, bei 30 Volt, Auf einer Fläche von ner halben Gitarre etwa 0,25 m², Das ganze hat einen Abstand von etwa 10 cm ~ 0,1 Meter
Medium ist Luft. Bei 20 Grad.
Es entsteht ein Kondensator von etwa. C = 22 pF
Die Ladezeit eines Kondensators und damit der Stromfluss hängt von der Größe des Kondensators und den Widerständen ab.
Jeh Größer desto langsamer.
Da nun aber kein Widerstand in der Leitung hängt.....
Der Kondensator ist nach etwa, festhalten, 0,1 Nano Sekunden geladen. (nano = 10^-9, bzw. 0,0000000001 Sekunden ). Danach fliest aber auch kein Strom mehr.
*g*
und so gehts weiter...
Erstaunlich das das schon bei so geringen Spanungen funktioniert. Und wie man auf den Bildern sieht sollte man die prozedur auf dem Lande machen. Oder am besten im Steinbruch.
Denn die Feldstärke der Umgebung übersteigt die Feldstärke die der Kondensator erzeugt.
Was bleibt ist die frage wo die 9 Volt batterie sein muss damit das Bild erkennbar wird. ?
*grübel*

aber alles in allem schön gemacht.
