'._('einklappen').'
 

Schrottturm

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Kärnten / Villach-Land, Bezirk / Arnoldstein / Schrotturm

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=37355
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (3 Bilder gesamt)

Schrotturm Arnoldstein
Aufrufe (Bild: 1422693043): 142
Schrotturm Arnoldstein

Österreich/Kärnten/Villach-Land, Bezirk/Arnoldstein/Schrotturm

Sammlung: 2045
Copyright: 2045
Beitrag: 2045 2015-01-31
Schrotturm Arnoldstein
Aufrufe (Bild: 1422693033): 135
Schrotturm Arnoldstein

Österreich/Kärnten/Villach-Land, Bezirk/Arnoldstein/Schrotturm

Sammlung: 2045
Copyright: 2045
Beitrag: 2045 2015-01-31
Schrotturm Arnoldstein
Aufrufe (Bild: 1422693024): 154
Schrotturm Arnoldstein

Österreich/Kärnten/Villach-Land, Bezirk/Arnoldstein/Schrotturm

Sammlung: 2045
Copyright: 2045
Beitrag: 2045 2015-01-31

Ausführliche Beschreibung

Der Schrotturm diente bis 1974 der Bleiberger Bergwerksunion zur Schroterzeugung in der ursprünglichen Technik.

Der Gewerke Simon Wallner hatte in England die Erzeugung von Schroten durch "Herabgießen von der Höhe" kennengelernt. 1814 erbaute er auf den Mauerresten des von den Brüdern Fugger 1495 erbauten Schlosses (Fuggerau) die erste Schrotfabrik. Der Turm war erst aus Holz gebaut, später aus Stein. Im Jahr 1880 kaufte die BBU die Industrieanlage, erweiterte den Turm um 6 Meter auf seine heutige Höhe von 56 Meter, wobei das Natursteinnmauerwerk bis zu 2 m stark ist, und errichtete 1886 einen erkerartigen Arbeitsraum. 1975 mußte der Betrieb aufgrund zu geringer Nachfrage nach Schroten eingestellt werden.

Der Turm ist nur von außen zu besichtigen.

Einordnung