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Tierpark

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Kärnten / Villach-Land, Bezirk / Rosegg / Rosegg, KG / Tierpark

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (alt)

Zu­gangs­be­schränku­ngen

befindet sich in einem Eintrittspflichtigen Wildpark und ist dementsprechend abgesichert.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=37194
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Gemäß Pichler: Der Bergbau befindet sich innerhalb eines Tierparkes, der von Prinz Emanuel Lichtenstein betrieben wird. Ein Besuch bedarf der Bewilligung des Prinzen. Der "Maria Rosen" Stollen hat eine Länge von ca. 15 m. Ein Gesenk führt schräg nach unten und ist verschlossen. Mit einer Lampe kann man etwa 4 m hinunterleuchten. Die Vererzung ist ähnlich unregelmäßig und absätzig in Quarz - Karbonat - Gängen wie beim Bergbau St. Martin bei Rosegg. Die Produktion von 1772 - 1773 betrug 61.900 kg Erz, daraus wurden 12,5 kg Silber und 290 kg Kupfer gewonnen. Unmittelbar danach wurde der Bergbau eingestellt. Im Besitz von Prinz Emanuel Lichtenstein befinden sich noch zwei Freischurftafeln, die folgende Nummern aufweisen: EXH Nr. 665 und EXH Nr. 666.

Mineralien (Anzahl: 7)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • UCIK, F. H. (1972): Montanistische Notizen aus Kärnten, Ein bisher unbekannter Schurfstollen bei Pörtschach am Wörthersee. - Carinthia II, Mitt. Naturwiss. Ver. f. Ktn., 162./82.: 129-142, Klagenfurt
  • PICHLER, A. (2003): Bergbau in Ostkärnten. Eine Bestandsaufnahme der noch sichtbaren Merkmale der historischen Bergbaue in Ostkärnten. - Carinthia II, 60. Sh., 304 S., Klagenfurt.