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Sandgrube

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Oberösterreich / Urfahr-Umgebung, Bezirk / Steyregg / Plesching / Sandgrube

Geo­lo­gie

Sand, Geschiebe, Phosphorit-Knollen. Fossilien wie Haifisch-Zähne. Calcit-Konkretionen (Lößkindl).

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Naturschutzgebiet.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=48771
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

in der Sandgrube waren sowohl die Linz-Melk-Fm (Oberoligozän bis Untermiozän) als auch die Plesching-Fm ("Phosphoritsande", Ottnangium) aufgeschlossen.

Mineralien (Anzahl: 8)

Gesteine (Anzahl: 3)

Fossilien (Anzahl: 5)

Stratigraphische Einheiten (Anzahl: 1)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Pistulka, G. (1965): Mineralfundstätten bei Linz/Donau. Aufschluss, 16, 306-07.
  • Huber, S. u. P. (1977, Auflage 1981): Mineral-Fundstellen OBERÖSTERREICH, NIEDERÖSTERREICH und BURGENLAND, Bd.8; S.43.
  • Exel, R. (1993): Die Mineralien und Erzlagerstätten Österreichs. Eigenverlag.
  • Schachinger, T. & Bernhard, F. (2008): 1546: Ein Mineral der Serie Haulandit-Ca - Klinoptilolith-Ca in Phosphoritknollen von Weinzierlbruck bei Prambachkirchen sowie von Plesching und Rappetsederrücken bei Linz, Oberösterreich. In: Niedermayr, G. et al. (2008): Neue Mineralfunde aus Österreich LVII. Carinthia II, 198/118, 256-57.