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Erzwies-Gruben

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Salzburg / St. Johann im Pongau, Bezirk / Gasteinertal / Erzwies, Bergbaurevier / Erzwies-Gruben

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Die noch vorhandenen Halden auf der Linie W von der Silberkarlscharte, erlauben leicht den Verlauf der alten Gänge über 1,5 km zu verfolgen.

Etwas weiter W stehen Marmore der Angertal Formation an, die in ihren Hohlräumen Pb-Zn mineralisierte Gänge enthalten.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Gruben in Form von Stollen und Schächten.

Geo­lo­gie

Gold Vererzungen die auf einer Serie von NNO-SSW streichenden Ankerit-Siderit-Gängen im Glimmerschiefer bauten. Die Mineralisation besteht aus goldreichen Sulfiden.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=18270
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Der Abraum befindet sich in einer Linie W der Silberkarlscharte, der es erlaubt, den Verlauf der Gänge über eine Entfernung von ca. 1,5 km zu verfolgen.

Mineralien (Anzahl: 29)

Gesteine (Anzahl: 2)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Strasser, A.: Die Minerale Salzburgs, 1989. Eigenverlag.
  • W. Günther. Hohe Tauern. Zinkerzbergbau Erzwies im Gasteinertal. S.42. In: Salzburgs Bergbau und Hüttenwesen im Wandel der Zeit. Leoganger Bergbaumuseum 2006.
  • Doc Diether

Einordnung