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Hüttau

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Österreich / Salzburg / St. Johann im Pongau, Bezirk / Radstadt / Hüttau

Geo­lo­gie

Die Kupfererzvorkommen im Bereich Hüttau ähneln denen von Mitterberg am Hochkönig , speziell dessen N-Revier. Sie liegen in einer Grauwackenzone, in einer monotonen, schwach metamorphisierten Abfolge aus überwiegend hellen, zum Teil quarzreichen Sericitphylliten, denen geringmächtige Graphitphyllitlagen eingeschaltet sind.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Ort



Ort

WGS 84: 
Lat.: 47,41833131° N, 
Long: 13,30615997° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 25' 5,993" N,
   Long: 13° 18' 22,176" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=8120
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Verkürzte Pfadangabe

Hüttau, Radstadt, St. Johann im Pongau, Salzburg, AT
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Hüttau ist eine Gemeinde im Salzburger Land im Bezirk St. Johann im Pongau in Österreich mit 1.555 Einwohnern. Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals 1325. Im 16. bis 19. Jahrhundert war der Ort geprägt durch Bergbau und Hüttenwerke. Im Wappen der Gemeinde erscheint eine Schmelzhütte mit 2 Rauten (rot und weiß), die die gewonnenen Metalle sysmbolisieren.

Mineralien (Anzahl: 39)

Gesteine (Anzahl: 6)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Wilhelm Günther & Robert Krauß (Hrsg. Roland Floimair) (2004). Norisches Eisen. Montan- und Wirtschaftsgeschichte des Eisens in Salzburg. Sonderpubl. Nr.196, Land Salzburg. S.181.
  • Wilhelm Günther, Gerhard Feitzinger, Klaus Lewandowsky und Robert Krauß. Kupfererzbergbaue und Montanindustrie im Raume Mitterberg-Mühlbach am Hochkönig, St.Johann im Pongau, Bischofshofen und Außerfelden-Mitterbergshütten. S. 56-142. In: (Hrsg. W. Günther) Salzburgs Bergbau und Hüttenwesen im Wandel der Zeit. Buntmetalle und stahlveredelnde Metalle. Verlag Leoganger Bergbaumuseumsverein 5771 Leogang. 2006.
  • Niedermayr, G. & A.Wittern (2009). Mineralreiches Österreich: Salzburg, Tirol, Vorarlberg. Ed. Min.Welt, Bode Verlag. S.15.

Einordnung