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Schellgaden

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Österreich / Salzburg / Tamsweg, Bezirk (Lungau) / Muhr / Schellgaden

Geo­lo­gie

Frühes Goldrevier. Von 1354 bis ca. 1900 bearbeitet. Das synsedimentär-stratiforme Lager liegt in hoch-metamorphem Quarzit, Glimmerschiefer, und Amphibolit, von dem man annimmt, daß es ein Ausläufer der Habachtal-Serie ist.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Schellgaden



Schellgaden

WGS 84: 
Lat.: 47,0795422° N, 
Long: 13,5770261° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 4' 46,352" N,
   Long: 13° 34' 37,294" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=2366
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Verkürzte Pfadangabe

Schellgaden, Muhr, Tamsweg, Salzburg, AT
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 76)

Mineralbilder (6 Bilder gesamt)

Zirkon
Aufrufe (Bild: 1093177744): 1312
Zirkon

Fundort: Schellgaden / Salzburg / Österreich

Copyright: geni
Beitrag: Mineralienatlas 2004-08-22
Mehr   MF 
Quarz
Aufrufe (Bild: 1081970025): 1039
Quarz

U-Boot Quarz - der Quarz ist fast vollständig mit Chlorit durchsetzt; Fundstelle: keine Werft, sondern Schellgaden, Österreich; Länge des Schiffs: 6,5 cm; Höhe: ohne Turm 1 cm, mit 1,8 cm;

Sammlung: geni
Copyright: geni
Beitrag: Mineralienatlas 2004-04-14
Mehr   MF 
Zirkon
Aufrufe (Bild: 1238490721): 1407
Zirkon

Bildbreite: 2 mm; Fundort: Schellgaden, Murwinkel, Lungau, Salzburg, Österreich

Copyright: Stephan Wolfsried
Beitrag: Hg 2009-03-31
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 10)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Klumpner, L. (1951). Goldbergbau in den Tauern. Aufschluss, Jg.2, Nr.12, S.181-82.
  • Puttner, M. (1988). Mottramit, Stolzit und andere Mineralien aus der Goldlagerstätte Schellgaden (Salzburg). Aufschluss, Jg.39, Nr.4, S.253-56.
  • Auer, C. (1995). Schellgaden, eine Goldlagerstätte im Salzburger Land. Lapis, Jg.20, Nr.11, S.11-19.
  • Puttner, M. (1998). Corkit aus der Goldlagerstätte Schellgaden: ein neues Mineral für das Salzburger Land. Aufschluss, Jg.49, Nr.4, S.259-60.
  • Postl, W., Walter, F., Ettinger, K. & Bojar, H.-P. (2000). Erster Nachweis des Kalium-Analogons MgK(PO4).6H2O von Struvit, und der kristallinen Phase Mg2KH(PO4)2.15H2O aus dem ehemaligen Bleibergbau Rossblei, Eschachalm, Schladminger Tauern, Stmk., Österreich. Joannea - Miner., 1, S.45-52.
  • Gröbner, J. (2005). Neue Funde von Cyanotrichit in Österreich. Miner.-Welt, Jg.16, Nr.3, S.60-62.
  • Günther, W., W. Paar, F. Gruber, V. Höck: Schatzkammer Hohe Tauern - 2000 Jahre Goldbergbau, Anton Pustet (Salzburg, München), 2000.

Einordnung