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Bergbaurevier Schwarzleo

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Österreich / Salzburg / Zell am See, Bezirk (Pinzgau) / Leogang / Schwarzleo, Bergbaurevier

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Von Leogang aus fährt man auf der 164 etwa knapp 5 km in W Richtung bis Hütten. Wo links das Sträßchen nach Schwarzleo, abbiegt, folgt man. Nach einigen Kurven und ca. 2 km endet der Weg am Unterberghaus, dem Logistik-Zentrum für Touren im Schwarzleobereich, Inschlagalm und zur Vogelhalt etc. Es wird empfohlen, auf dem Parkplatz ca. 200 m vorher zu parken.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Schürfe, Pingen, Stollen, Schächte, Halden (aufgelasssen). Besucherbergwerk.

Geo­lo­gie

Siehe unter "Leogang".

Die Silberführung der LS ist nur zum geringen Teil auf silberarme Fahlerze zurückzuführen (Tennantit). Wichtige Silberträger sind Amalgam, Stromeyerit, Betechtinit und Furutobeit.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Unterberghaus Schwarzleo



Unterberghaus Schwarzleo

WGS 84: 
Lat.: 47,42576458° N, 
Long: 12,68311501° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 25' 32,753" N,
   Long: 12° 40' 59,214" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=9301
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Verkürzte Pfadangabe

Schwarzleo, Bergbaurevier, Leogang, Zell am See, Salzburg, AT
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (2 Bilder gesamt)

Bergbaurevier Schwarzleo
Aufrufe (Bild: 1312799143): 1253
Bergbaurevier Schwarzleo

Informationstafel zum Bergbaurevier Schwarzleo, Leogang, Land Salzburg, Österreich; 07/2011

Copyright: thdun5
Beitrag: thdun5 2011-08-08
Unterberghaus
Aufrufe (Bild: 1282044569): 1263
Unterberghaus

Schwarzleo, Leogang, Salzburg, Österreich. 9/07. Logistikstützpunkt und Beginn der Bergwerksführungen.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-08-17

Mineralien (Anzahl: 147)

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ZurücksetzenAgAlAsAuBaBiCCaClCoCuFFeGeHHgKMgMnNaNiOPPbSSbSiSnSrTeVZn
Allophanr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)
4 BM
Amalgam (Var.: Quecksilber, Silber)r
in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

im Vogelhalt, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, Erasmusgrube, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Erasmusstollen und im Bergbaurevier Voglhalten, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
5 BM
Anhydritr
in Schwarzleo und in Barbaragrube/Gipsschacht, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

im Barbara Stollen/Gipsschacht, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
3M
Ankeritr
im Nöckel (Kobaltbergbau), erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo und im Bergbaurevier Nöckelberg, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
2M
Annabergitr
im Nöckel (Kobaltbergbau), erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

im Bergbaurevier Nöckelberg, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
10 BM
Antleritr
Lithothek der Münchener Micromounter
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)
3 BM
'Apatit-Gruppe'r
in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
2M
Aragonitr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)

in Schwarzleo und in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859, wobei Zepharovich auf die Abhandlung "der zusammengesetzten Krystall-Varietäten von Schwarzleogang" von Leydolt's in "Sitzungsberichte der mathemathisch – naturwissenschaftlichen Classe der kais. Akademie der Wissenschaften in Wien, 1856, Band 19, Seite 10, verweist.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

Mineralogie Schwarzleotal allgemein und im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 14.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)

Slg. thdun5
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Barbarastollen)

Slg. thdun5
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Christophstollen)
10 BM
Argentit (Var.: Akanthit)r
im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Arsenolithr
in der Leogang am Nöckel, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

im Danielstollen, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859, wobei Köchel Arsenikblüthe erwähnt, der laut Erklärung zum Teil aus Arsenolith, zum Teil aus Pharmakolith besteht.

Nöckel-Bg. im Schwarzleo Thal, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
2M
Arsenopyritr
im Nöckel (Kobaltbergbau) und in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
2M
Asbolanr
in der Leogang am Nöckel, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

im Nöckel (Kobaltbergbau) und im "Alten Barbarastollen", erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

Am Nöckel-Berg bei Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859, wobei Zepharovich als Bezeichnung "Kobaltmanganerz" nutzt.

im Bergbaurevier Nöckelberg, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
5 BM
Aurichalcitr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)
2M
Auripigmentr
Mineralogie Schwarzleotal allgemein, ohne Inschlagalpe, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Azuritr
in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

in Schwarzleo, im Danielstollen und im "Christophenstollen", erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

R. Poeverlein
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Brunnkendlgraben)
10 BM
Balkanitr
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2 BM
Bariopharmakosideritr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)
3M
Barytr
in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, Erasmusgrube, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Sammlung Manfred Früchtl
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)
10 BM
Bergkristall (Var.: Quarz)r
Mineralogie Schwarzleotal allgemein, ohne Inschlagalpe, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
2M
Betechtinitr
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2M
Bieberitr
in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Bergbaurevier Nöckelberg, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Bornitr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)

in Schwarzleo und in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo, im Erasmusstollen, im Barbara- und Daniel Stollen, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
10 BM
Breunnerit (Var.: Magnesit)r
im Nöckel (Kobaltbergbau), erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

aus dem Nickel-Bergbau am Nöckelberg im Schwarzleogang-Thal, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859, wobei Zepharovich die Bezeichnung "Mesitin" nach "Breithaupt" nutzt.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2M
Calcitr
in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

im Nöckel (Kobaltbergbau), in Schwarzleo, in Erasmusgrube, in Bleizeche im Schwarzleograben und im Danielstollen, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, Erasmus-Stollen, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

Mineralogie Schwarzleotal allgemein, im Bergbaurevier Schwarzleo und im Erasmusstollen, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 14.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
6 BM
Cerussitr
in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

Mineralogie Schwarzleotal allgemein, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
9 BM
Chalkopyritr
in Schwarzleogang und im Erasmus-Stollen, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

in Schwarzleo und in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo, im Erasmusstollen und im Bergbaurevier Nöckelberg,erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
10 BM
Chalkosinr
in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859, wobei Zepharovich die Bezeichnung "Redruthit" nach "Brooke u. Miller" nutzt.

im Bergbaurevier Schwarzleo und in der Tiefbauzeche unterhalb Erasmusstollen, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2M
Chrysokollr
in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

in Schwarzleo, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
6M
Cinnabaritr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)

in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

in Erasmusgrube und im Vogelhalt, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859, wobei Zepharovich die Bezeichnung "Zinnober" nach "Werner" nutzt.

im Erasmusstollen und im Bergbaurevier Voglhalten, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
10 BM
Claraitr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)
2 BM
Coelestinr
in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Erasmusstollen und im Daniel Stollen, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 14.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
3 BM
Colusitr
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
4M
Cornubitr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)
2M
Covellinr
in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, in dem Erasmus- Stollen, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 14.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
5M
Cupritr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)

Slg. thdun5
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Christophstollen)
8 BM
Devillinr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)
9 BM
Digenitr
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 14.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
4M
Dolomitr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)

in Schwarzleo, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo und im Bergbaurevier Nöckelberg,erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 14.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
10 BM
Donharrisit (TL)r
Der Donharrisit wurde auf einer alten Museumsstufe in Amerika entdeckt. Davon gibt es nur diese eine! Eine absolute Rarität! Info wurde am 13.12.2009 von Philip Blümer (slugslayer) eimgepflegt.

-NIEDERMAYR, G. u. A. WITTERN (2009). Mineralreiches Österreich. Ed.Min.-Welt, S.20.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
1M
Erythrinr
in der Leogang am Nöckel, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

im Nöckel (Kobaltbergbau), erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang und am Nöckel-Berg im Nickel-Bergbau, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo, im Erasmusstollen, im Daniel Stollen und im Bergbaurevier Nöckelberg, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
10 BM
Euchroitr
R. Poeverlein
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Brunnkendlgraben)
4 BM
Famatinitr
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2M
Fassinait (TL)r
Kolitsch et al. (2012).
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Herrenstollen)

Mineralogical Magazine, December 2011, Vol. 75(6), pp. 2721–2732 (Co-Typlokalität)
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
3 BM
Fluoritr
in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

in Schwarzleo, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Furutobeitr
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2M
Galenitr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)

in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

in Schwarzleo, in Erasmusgrube und in Bleizeche im Schwarzleograben, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Erasmusstollen und Barbara Stollen, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
10 BM
'Gersdorffit'r
Am Nöckel-Berg im Nickel-Bergbau, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Bergbaurevier Nöckelberg, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
10 BM
Gipsr
in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786, wobei Schroll für Gyps dicht und blätterig auch noch die Bezeichnung Fraueneis (Marienglas) nennt.

in Schwarzleo, in Barbaragrube/Gipsschacht und in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Barbara Stollen, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 14.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
8 BM
Graphitr
Mineralogie Schwarzleotal allgemein, ohne Inschlagalpe, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Heteromorphitr
in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Hörnesitr
Slg. thdun5
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Herrenstollen)
5 BM
Jamesonitr
im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878, wobei Fugger das Mineral wie folgt erwähnt: Jamesonit (Antimonbleiblende).
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Kongsbergit (Var.: Silber)r
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
4M
Krenneritr
in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859, wobei Köchel Weisserz nennt, der laut Erklärung zum Teil aus Krennerit, zum Teil aus Markasit, zum Teil aus Siderit und zum Teil aus Ag-haltigen Arsenopyrit besteht.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Kupferr
Sammlung Manfred Früchtl
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)

Slg. thdun5
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Christophstollen)
3 BM
Lazulithr
im Bergbaurevier Schwarzleo wie folgt genannt: "nach älteren Museumskatalogen, nähere Angaben fehlen", erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
'Limonit'r
Mineralogie Schwarzleotal allgemein, ohne Inschlagalpe, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Luzonitr
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2M
Magnesitr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)

im Bergbaurevier Nöckelberg, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
8 BM
Malachitr
in Schwarzleo, in Barbaragrube, im Danielstollen und im "Christophenstollen", erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

R. Poeverlein
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Brunnkendlgraben)

Slg. thdun5
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Christophstollen)
10 BM
Markasitr
in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
5M
Mawsonitr
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
8M
Mesitinspat (Var.: Magnesit)r
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2M
Milleritr
im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
5M
Namuwitr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)
2M
Nickelinr
Bei Schwarzleogang im Nickel-Bergbau am Nöckelberg, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Erasmusstollen und im Bergbaurevier Nöckelberg, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Nukundamitr
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2M
Pharmakolithr
im Danielstollen, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859, wobei Köchel Arsenikblüthe erwähnt, der laut Erklärung zum Teil aus Arsenolith, zum Teil aus Pharmakolith besteht.

im Bergbaurevier Nöckelberg und im Daniel Stollen, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Phosgeniti
z T blockige bis dicke langgestreckte xx immer im Übergang vom Galenit zum schwarzen Schiefer !
Begleitmineralien Cerussit xx , Fassinait xx und Schwefel xx
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
r
Analysiert in der Uni Salzburg

(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
1 BM
Pistomesit (Var.: Siderit)r
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2M
Polydymitr
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
3M
Pyrargyritr
keine nähere Fundortangabe, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Pyritr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)

in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

in Schwarzleo und in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

Bei Schwarzleogang im Erasmus-Stollen, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Erasmusstollen und im Bergbaurevier Nöckelberg, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
11 BM
Quarzr
Ergänzung aus "Poeverlein,R. (2008). Euchroit und seine Begleiter vom prähistorischen Bergbau Leogang, Österreich. Lapis, Jg.33, Nr.5, S.13-22.
eingepflegt von Manfred Früchtl.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)

im Nöckel (Kobaltbergbau) und in Schwarzleo, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 14.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
10 BM
Quecksilberr
in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

in Erasmusgrube "Gediegen Quecksilber", erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
6 BM
Realgarr
Mineralogie Schwarzleotal allgemein, ohne Inschlagalpe, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Renieritr
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
4M
Saffloritr
in der Leogang am Nöckel, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

im Nöckel (Kobaltbergbau) und in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Schwarzbleierz (Var.: Cerussit)r
in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Sideritr
in Schwarzleo und im Vogelhalt, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
2M
Silberr
in der Grube Vogelhalte, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

in Schwarzleogang in der Vogelhalte-Grube als Anflug vorgekommen, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Bergbaurevier Voglhalten, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
5 BM
Skutteruditr
-NIEDERMAYR, G. u. A. WITTERN (2009). Mineralreiches Österreich. Ed.Min.-Welt, S.20.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier)

Niedermayr und Wittern: Mineralreiches Österreich, S. 20
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2M
Smaltin (Var.: Skutterudit)r
Im Nickel-Bergbaue am Nöckel-Berg bei Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859, wobei Zepharovich "Smaltit" nach "Glocker" nutzt und im weiteren Verlauf "Smaltin" nach "Naumann" nennt.

im Erasmusstollen und im Bergbaurevier Nöckelberg, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
Sphaleritr
wurde im Schwarzleotal nicht gefunden, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
4M
Stibnitr
in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Erasmusstollen und Mineralogie Schwarzleotal allgemein, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 14.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2M
Strashimiritr
R. Poeverlein
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Brunnkendlgraben)
6 BM
Stromeyeritr
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 12520-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
2M
Strontianitr
in Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo, , erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
4M
'Tennantit-Serie'r
im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
9 BM
Tenoritr
Mineralogie Schwarzleotal allgemein, ohne Inschlagalpe, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
2M
'Tetraedrit-Gruppe'r
in der Leogang, erwähnt durch Kaspar Melchior Schroll: "Grundlinien einer Salzburgischen Mineralogie oder Kurzgefaßte Anzeige der bekanntesten Fossilien des Salzburgischen Gebirges. Nach der Wernerschen Übersetzung von Cronstedts Mineralogie geordnet", 1786.

in Schwarzleo, in Erasmusgrube und im Vogelhalt, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

im Bergbaurevier Schwarzleo und im Barbara Stollen, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
2M
'Tetraedrit-Serie'r
in Schwarzleo und Tiefzeche der Erasmusgrube, erwähnt durch Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 1859.

in Schwarzleogang, erwähnt durch Zepharovich, Victor Leopold von: "Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich", Wien 1859.

im Erasmusstollen, erwähnt durch Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)

Paar, Prof. Dipl. Ing. Dr. Werner H.: "Zur Mineralogie von Cu-Ni(Co)-PbAg-Hg-Erzen im Revier Schwarzleo bei Leogang, Salzburg, Österreich", in "Mitteilung österr. Geol. Ges.", Seite 125-148, Wien 1986. Nennung des Minerals ist aufgrund von Sammlungsmaterial aus der berühmten Sammlung von Bergrat Mathias Mielichhofer (26.10.1772, Salzburg – 17.11.1847, ebenda) geschehen, dessen Sammlung sich heute teils im Stift St. Peter, Salzburg und im Landesmuseum Joanneum, Graz befindet. Literaturquelle wurde am 09.10.2015 durch Michael Kommer (woelsendorfer) eingepflegt.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
4M
'unbestimmt'r
Sammlung Manfred Früchtl
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Prähistorische Halde Schwarzleo)
1 BM
Vaesitr
R.Poeverlein: Der Bergbau zu Leogang
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)
1M
Wismutr
A. Strasser: Die Minerale Salzburgs, Salzburg 1989, S. 210
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Erasmusstollen)

im Bergbaurevier Schwarzleo, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
2M
Witheritr
Mineralogie Schwarzleotal allgemein, erwähnt durch Fugger, Eberhard: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", Salzburg 1878.
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Leogang/Schwarzleo, Bergbaurevier/Schaubergwerk Leogang)
1M
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Mineral -> anerkanntes Mineral
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Mineral -> micht anerkanntes Mineral
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Gesteine (Anzahl: 8)

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Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
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Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

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Stratigraphische Einheiten (Anzahl: 2)

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Formation -> Name der Formation
Formation (TL) -> Formation-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Teillokalitäten mit diesen Formationen
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Formation ? -> Auftreten fragwürdig

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Aktualität: 21. Sep 2021 - 16:11:13

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • E. Fugger: "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg", 11. Jb. d. k. k. Ober-Realschule in Salzburg (1878).
  • Meixner, H. (1966). Die Stellung des Landes Salzburg in der Mineralogie. Aufschluss, Sonderb. 15, S.5-13.
  • Strasser, A. (1969). Tirolit in Salzburg. Aufschluss, Jg.20, Nr.2, S.53.
  • Gehrmann, H.L. (1983). Mineralogisch interessante Bergwerksanlagen im Ostalpenraum. Min.-Mag., Jg.7, H.10, S.447-49.
  • Günther, W. (2006). Kupfer-, Blei-, Silber-, Quecksilber-, Kobalt- und Nickelerzbergbaue Nöckelberg, Vogelhalt, Schwarzleo und Hüttenwerke in Hütten und in Sonnrain bei Leogang. S.150-63. In: Salzburgs Bergbau und Hüttenwesen im Wandel der Zeit. Leoganger Bergbaumuseumsverein. A 5771 Leogang Hütten 10.
  • NIEDERMAYR, G. u. A. WITTERN (2009). Mineralreiches Österreich. Ed.Min.-Welt, S.20.
  • Rolf Poeverlein (2015). Der Bergbau zu Leogang mit seiner Geschichte und Mineralien. Verlag St. Peter, 5020 Salzburg. ISBN 978-3-900173-77-5.

Einordnung