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Scheelitlagerstätte

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Österreich / Salzburg / Zell am See, Bezirk (Pinzgau) / Mittersill / Felbertal / Scheelitlagerstätte

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Das W-Vorkommen wird in ein Westfeld links des Felberbaches und in ein Ostfeld rechts des Felberbaches eingeteilt.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Bergwerk mit 1300 m Stockwerkshöhe.

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (aktiv)

Geo­lo­gie

Stratiforme Wolframvererzungen (Scheelit). Zuerst für eine syngenetische LS gehalten; jetzt erkannt als epigenetische metamorphisierte LS mit verschiedenen Generationen an Quarz-Gängen und Scheelit. Der ältere Scheelit fluor. gelblich wegen geringem Mo-Gehalt, der jüngere remobilisierte Scheelit fluoresziert bläulich. Die W-Mineralisation entstammt saurem Gestein (Gneis) an der Grenze zum Amphibolit. Das Erz ist feinverteilt in den Gesteinen der Habachserie.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Kein Zutritt, aktive Produktion. Firmengelände.

Letz­ter Be­such

25.06.2015, 29.03.2016

GPS-Ko­or­di­na­ten

Scheelitlagerstätte



Scheelitlagerstätte

WGS 84: 
Lat.: 47,22506734° N, 
Long: 12,48633737° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 13' 30,242" N,
   Long: 12° 29' 10,815" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=3432
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Verkürzte Pfadangabe

Scheelitlagerstätte, Felbertal, Mittersill, Zell am See, Salzburg, AT
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (9 Bilder gesamt)

Übersichtskarte Scheelitbergbau Felbertal Mittersill
Aufrufe (Bild: 1461700496): 1914
Übersichtskarte Scheelitbergbau Felbertal Mittersill

Österreich/Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte. Übersichtskarte Scheelitbergbau Felbertal Mittersill

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2016-04-26
Wolframwerk Mittersill
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Wolframwerk Mittersill

Österreich/Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte. Wolframwerk der Wolfram Bergbau und Hütten AG, Mittersill. Aufbereitung am 29.03.2016.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2016-04-26
Wolframwerk Mittersill
Aufrufe (Bild: 1461698957): 1774
Wolframwerk Mittersill

Österreich/Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte. Wolframwerk der Wolfram Bergbau und Hütten AG, Mittersill. Aufbereitung am 29.03.2016.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2016-04-26

Ausführliche Beschreibung

Einige Daten und Fakten

  • 1967, im Sommer, wurde die Scheelitlagerstätte nach theoretischen Überlegungen und nach gezielten Prospektionsarbeiten durch Angehörige des Instituts für Allgemeine und Angewandte Geologie der Universität München entdeckt.
  • Bis 1971 wurde im Oberen Westfeld bereits in der ersten Explorationsphase die bauwürdige Vererzung auf den Unteren Hornblendefelszyklus eingeschränkt.
  • Bis 1973 wurde die Lagerstätte von der Metallgesellschaft Frankfurt durch zwei Explorationsstollen, mehrere Schurfschächte und etwa 6400 m Kernbohrungen erkundet und zur Projektreife gebracht.
  • 1975, 19. August, Gründung der Wolfram Bergbau- und Hüttengesellschaft m.b.H.
  • 1975 Aufnahme der Förderung im Tagebau, Ostfeld, der über eine 6500 Meter lange Werksstraße am Brentling erschlossen wurde. Das gewonnene Erz wurde mit Schwerlastkraftwagen zur 11 Kilometer entfernten Aufbereitung gefahren.
  • 1976 Inbetriebnahme der Aufbereitung, welche unterhalb der Reiteralm im Tal, am Zusammenfluss von Felber- und Amerbach, aufgebaut wurde.
  • 1977 bergbauliche Erschließung des Westfeldes.
  • 1977, 06. Januar, Inbetriebnahme der Wolframhütte in Sankt Martin im Sulmtal (Steiermark), welche das Wolframerz, auf dem Gelände der 1976 geschlossenen Untertage-Braunkohlengrube von Pölfing-Bergla, aus dem Felbertal aufbereitet.
  • Bis 1978 dienten weitere Kernbohrungen lediglich der genaueren Erkundung von oberflächennahen Vererzungen im Unteren Hornblendefelszyklus. Damit wurden alle tagbaumäßig gewinnbaren Erzkörper im Oberen Ostfeld erfasst.
  • 1978 wurde der untertägige Abbau, Westfeld, oberflächennah im Niveau von 1175 m, aufgenommen. Auch dieses geförderte Erz wurde mit Schwerlastkraftwagen zur Aufbereitung gefahren.
  • 1981/82 wurden im Unteren Ostfeld fünf flache Kernbohrungen und mehrere Vollbohrungen abgeteuft, um die anstehende Vererzung zu erkunden. Der Erfolg dieser Bohrungen war sehr mäßig und brachte nur geringe zusätzliche Information. Die bekannte anstehende Vererzung im Unteren Ostfeld ist weder im Tagebau noch im Grubenbau derzeit bauwürdig.
  • 1984 Umstellung der Förderung von Schwerlastkraftwagen auf Bandförderung zwischen dem Bergbau Westfeld und der Aufbereitung. Dazu wurde ein 3200 Meter langer Unterfahrungsstollen zwischen Westfeld und Aufbereitung hergestellt.
  • 1986 Einstellung der Förderung im Tagebau Ostfeld. Bis dahin wurden aus den Tagebauen 2,6 Mio. Tonnen Erz gewonnen.
  • Anfang 1993 - Mitte 1995 Vorübergehende Produktionseinstellung im Bergbau Mittersill, wegen Verfalls der internationalen Wolframrohstoffpreise. Danach ununterbrochen in Betrieb bis heute.

Übersichtskarte

Übersichtskarte Scheelitbergbau Felbertal Mittersill
Übersichtskarte Scheelitbergbau Felbertal Mittersill

Österreich/Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte. Übersichtskarte Scheelitbergbau Felbertal Mittersill

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Lagerstätte

  • Die Scheelitlagerstätte befindet sich im Felbertal circa 10 Kilometer südlich von Mittersill. Das Felbertal ist ein Seitental der Salzach der Mittleren Hohen Tauern. Das Gebiet gehört geologisch zur unteren penninischen Einheit des Tauernfensters. Die Scheelitvererzung tritt an der Basis der mächtigen Eruptivgesteinsfolge der altpaläzoischen Habachformation auf.
  • Das Westfeld beinhaltet mehrere langgezogene Erzkörper, die mit 40° bis 65° nach WNW einfallen. Die Scheelitvererzung ist an Quarzgängen von einigen Millimetern bis Metern gebunden, die seitlich und zum Hangenden in unvererztes Gestein über geht, wobei die Lagerstätte durch eine unvererzte Basisschieferschuppe in einen Liegendteil und einen Hangendteil getrennt wird.

Mineralogie

  • Besonderheit
  • Vor einigen Jahren konnte im Untertage-Bereich der Scheelitlagerstätte ein circa 2,5 Kilogramm schwerer Scheelitkristall geborgen werden, der beim Versuch, anhaftendes Gestein zu entfernen, leider in viele Teile zerbrochen war, aber dadurch sein beträchtliches Schleifpotential offenbarte.
  • So sind derzeit 12 geschliffene Scheelite angefertigt worden, wobei der größte Stein, ein 5,2 cm großer Tropfen, mit 393,65 ct vermutlich als Weltunikat gelten kann. Der Stein ist ausgezeichnet geschliffen, leicht rauchgrau gefärbt und beinahe frei von Einschlüssen und Rissen. Zusätzlich dazu weist er eine ungewöhnliche Brillanz auf. Weitere herrliche, farblose und hohe Dispersion zeigende Steine haben Gewichte von etwa 169 ct, 118 ct, 39 ct und 31 ct. Dieses Material reiht sich damit unter die besten facettierten Scheelite der Welt ein.

Wolframwerk Mittersill
Wolframwerk Mittersill

Österreich/Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte. Wolframwerk der Wolfram Bergbau und Hütten AG, Mittersill. Aufbereitung am 29.03.2016.

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Wolframwerk Mittersill
Wolframwerk Mittersill

Österreich/Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte. Wolframwerk der Wolfram Bergbau und Hütten AG, Mittersill. Aufbereitung am 29.03.2016.

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im Felbertal, Wolframabbau, Westfeld, Mittersill
im Felbertal, Wolframabbau, Westfeld, Mittersill

Österreich/Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte. Im Felbertal, Bereich Stollenmundloch, Abbau im Westfeld, 29.03.2016.

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im Felbertal, Wolframabbau, Westfeld, Mittersill
im Felbertal, Wolframabbau, Westfeld, Mittersill

Österreich/Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte. Im Felbertal, Bereich Stollenmundloch, Abbau im Westfeld, 29.03.2016.

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im Felbertal, Bereich Tauernhaus Spital
im Felbertal, Bereich Tauernhaus Spital

Österreich/Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte. Im Felbertal, Bereich Tauernhaus Spital, 29.03.2016.

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im Felbertal, Bereich Tauernhaus Spital
im Felbertal, Bereich Tauernhaus Spital

Österreich/Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte. Im Felbertal, Bereich Tauernhaus Spital, Betriebsbaracke der Wolfram Bergbau und Hütten AG, 29.03.2016.

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im Felbertal, Wolframabbau, Westfeld, Mittersill
im Felbertal, Wolframabbau, Westfeld, Mittersill

Österreich/Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte. Im Felbertal, Stollenmundloch, Abbau im Westfeld, 29.03.2016.

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Mineralien (Anzahl: 107)

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ZurücksetzenAgAlAsAuBBaBeBiCCaCdCeClCoCrCuFFeHKMgMnMoNaNbNiOPPbSSbSeSiSnSrTaTeTiWYZnZr
Chalkopyritr
Slg. thdun5
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte/Westfeld)
1M
Cosalitr
Slg. thdun5
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte/Westfeld)
1 BM
Galenobismutitr
Dan Topa, Emil Makovicky, and Hubert Putz: THE CRYSTAL STRUCTURE OF ANGELAITE, Cu2AgPbBiS4. Can. Mineral. 48 (2010) S. 145-153; hier Strukturaufklärung des Se-freien Galenobismutits
(Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Mittersill/Felbertal/Scheelitlagerstätte/Westfeld)
1M
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

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Mineralbilder (8 Bilder gesamt)

Pyrhotin
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Pyrhotin

Österreich/Schelitbergbau/Felbertal

Sammlung: Heimatmuseum Bramberg
Copyright: dendrocopos
Beitrag: dendrocopos 2013-02-18
Mehr   MF 
Prehnit
Aufrufe (Bild: 1281252217): 1075
Prehnit

Bildbreite: 3,4 mm; Fundort: Scheelitlagerstätte, Felbertal, Hohe Tauern, Salzburg, Österreich

Copyright: Joachim Esche
Beitrag: slugslayer 2010-08-08
Mehr   MF 
Aquamarin
Aufrufe (Bild: 1249986414): 1526
Aquamarin

Aquamarin in Quarz, Größe: 8x5x3 cm, Fundort: Scheelitlagerstätte, Felbertal, Hohe Tauern, Salzburg, Österreich.

Sammlung: Josef Metzger
Copyright: Katschcalcit
Beitrag: Katschcalcit 2009-08-11
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 15)

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Legende

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Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
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Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 17. Apr 2021 - 20:52:43

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Aktualität: 17. Apr 2021 - 20:52:43

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • HÖLL, R. (1975): Die Scheelitlagerstätte Felbertal und der Vergleich mit anderen Scheelitvorkommen in den Ostalpen. Bayer. Akad. Wiss., math.-natw. Kl. Abh., N. F. 157 A-B, 1-157.
  • Höll, R. (1978). Die Scheelitlagerstätte Felbertal bei Mittersill. Lapis, Jg.3, Nr.8, S.54-57.
  • Werner Tufar (1979). Exkursion B 3: Ostalpine Lagerstätten: 23.-29.9.1979. 131. Hauptvers. D. Geol.Ges. Inst. Geol. Paläont. Marburg.
  • WESTENBERGER, H. (1983): Über Sammelkristallisation und Remobilisation von Scheelit in der Wolframlagerstätte Felbertal bei Mittersill. Schriftenr. erdwiss. Kommiss. österr. Akad. Wiss., 6, 83-91.
  • HÖLL, R., IVANOVA, G. and GRINENKO, V. (1987): Sulfur isotope studies of the Felbertal scheelite deposit, Eastern Alps. Mineralium Deposita, 22, 301-308.
  • Strasser, A.: Die Minerale Salzburgs, 1989.
  • Schenk, P. & Höll, R. (1989): Metamorphe, hydrothermale Eruptionsbrekzien in der Scheelitlagerstätte Felbertal/Ostalpen (Österreich). Mitt. österr. geol. Ges. 81, 93-107. http://www.uibk.ac.at/downloads/oegg/ Bd.81, 93, 107.pdf.
  • Makovicky, E., Topa, D. & Balic-Zunic, T. (2001). The crystal structure of paarite, the newly discovered 56 A derivative of the bismuthinite-aikinite solid solution series. Can. Miner., Vol.39, S.1377-82. (Typ-Publ.)
  • Topa, D., Makovicky, E., Criddle, A.J., Paar, W.H. & Balic-Zunic, T. (2001). Felbertalite, Cu2Pb6Bi8S19, a new mineral species from Felbertal, Salzburg Pr., Austria. Eur.J.Min., 13, S.961-72. (Typ-Publ.)
  • Weiß, S. (2001). Neue Mineralien: Felbertalit. Lapis, Jg.26, Nr.11, S.24+43.
  • Balic-Zunic, T., Topa, D. & Makovicky, E. (2002). The crystal structure of emilite Cu10.7Pb10.7Bi21.3S48, the second 45 A derivative of the bismuthinite-aikinite solid solution series. Can. Miner., Vol.44, S.239-49. (Typ-Publ.)
  • Topa, D., Makovicky, E., and Paar, W.H. (2002) Compositional ranges and exsolution pairs for the members of the bismuthinite-aikinite series from Felbertal, Austria. Can. Miner.: 40: 849-69.
  • Feitzinger, G., Ibetsberger, H. & Vetters, W. (2003): Bergbau und Rohstoffe im Land Salzburg. Begleitheft zu "Die Woche des Offenen Bergbaus 27. 6 - 4. 7. 2003), Verein Schätze aus Salzburgs Boden & Aktion Salzburger Kulturgüter, Salzburg, 49 S.
  • Topa, D., Makovicky, E., Balic-Zunic, T. & Paar, W.H. (2003). Kupcíkite, Cu3.4Fe0.6Bi5S10, a new Cu–Bi sulfosalt from Felbertal, Austria, and its crystal structure. Can. Miner., Vol.41, S.1155-66. (Typ-Publ.)
  • Weiß, S. (2004). Neue Sulfosalze aus Österreich. Lapis, Jg.29, Nr.5, S.42.
  • Topa, D., Makovicky, E. & Balic-Zunic, T. (2005). Mineralogical data on salzburgite and paarite, two new members of the bismuthinite–aikinite series. Can. Miner., Vol.43, S.909-17. (Typ-Publ.)
  • Burgsteiner, E. (2005). Mineralogische Neuigkeiten aus dem Land Salzburg - ein Rückblick auf 2004. Miner.-Welt, Jg.16, Nr.2, S.17-33.
  • Raith, J. G. & Stein, H.J. (2006): Variscan ore formation and metamorphism at the Felbertal scheelite deposit (Austria): constraining tungsten mineralisation from Re-Os dating of molybdenite. Contr. Miner. Petrol., 152, 505-21.
  • Topa, D., Paar, W.H. & Balic-Zunic, T. (2006). Emilite, Cu10.72Pb10.72Bi21.28S48, the last missing link of the bismuthinite-aikinite series? Can. Miner., Vol.44, S.459-64.
  • Topa, D. & Paar, W.H. (2008). Cupromakovickyite, Cu8Pb4Ag2Bi18S36, a new mineral of the pavonite homologous series. Can. Miner., Vol.46, S.503-14. (Typ-Publ.)
  • Auer C.,(2020). Neue Mineralfunde aus Österreich LXIX (59) 2167. Tetraedrit-(Fe) und Ullmannit vom Scheelitbergbau im Felbertal bei Mittersill, Salzburg; Carinthia II, 210./130. Jahrgang, S.181

Quellenangaben - "Ausführliche Beschreibung"

Literatur

  • Eggenreich Stefan, Gaul, Felix; Wolfram Bergbau und Hütten AG, Mittersill, Österreich: "Optimierung der Materialwirtschaft und Fördertechnik im Bergbau Mittersill", in "Berg- und Hüttenmännische Monatshefte", 10, Wien 2013.
  • Briegler, Dr. D., WOLFRAM-Bergbau- und Hütten-Ges.m.b.H., A-5730 Mittersill, Salzburg: "Die Aufgaben der Geologie im Scheelitbergbau Mittersill, Oberpinzgau (Österreich)", in "Mitt, österr. geol. Ges.", Festschrift 78(1985) , Seiter 87-95, Wien 11. März 1986.
  • Niedermayr, Dr. Gerhard: "Sensationelle, geschliffene Scheelite aus dem Oberpinzgau, Salzburg", Österreichische Gemmologische Gesellschaft, Wien.
  • Verfasser: woelsendorfer (26.04.2016)

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