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Kampriesenalm

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Österreich / Salzburg / Zell am See, Bezirk (Pinzgau) / Neukirchen am Großvenediger / Obersulzbachtal / Kampriesenalm

An­fahrts­be­sch­rei­bung

nach der rechten Abzweigung vom Talweg zum Seebachkar kommt eine Stelle, wo es links über den Bach zur Kampriesenalm geht. Der FO ist oberhalb der Alm: eine breite Rinne, die zu einer steilen Wand mit dem bekannten "Ofenloch" hinaufreicht. 1400 m Höhe. 2 h Aufstieg.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Felssturzzone, die vom Krautgarten bis zum Bett des Obersulzbaches herabstreicht. Ab Frühjahr bis zum Spätherbst stark von Sträuchern überwachsen und nur sehr schwer zugänglich.

Fund­s­tel­len­typ

Natürlicher Aufschluss

Geo­lo­gie

Gneis Knauer.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

keine

GPS-Ko­or­di­na­ten

Kampriesenalm



Kampriesenalm

WGS 84: 
Lat.: 47,19297874° N, 
Long: 12,27078438° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 11' 34,724" N,
   Long: 12° 16' 14,824" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=1005
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Verkürzte Pfadangabe

Kampriesenalm, Obersulzbachtal, Neukirchen am Großvenediger, Zell am See, Salzburg, AT
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (1 Bilder gesamt)

Kampriesenalm
Aufrufe (Bild: 1307444255): 1205
Kampriesenalm

Oberhalb der Bildmitte das "Ofenloch"

Copyright: pilzpirat
Beitrag: pilzpirat 2011-06-07

Mineralien (Anzahl: 42)

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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 02. Dec 2021 - 14:29:09

Mineralbilder (55 Bilder gesamt)

Anatas
Aufrufe (Bild: 1433093094): 329
Anatas (SNr: A024645)

Bipyramidaler schwarzer Kristall mit Adular, BB = 3,8 mm; Fundort: Kampriesenalm, Obersulzbachtal, Neukirchen am Großvenediger, Pinzgau, Salzburg, Österreich.

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Bebo
Beitrag: Münchener Micromounter 2015-05-31
Mehr   MF 
Anatas
Aufrufe (Bild: 1287526356): 1280, Wertung: 9.5
Anatas

Größe: 1,07 mm; Fundort: Kampriesenalm, Obersulzbachtal, Hohe Tauern, Salzburg, Österreich

Sammlung: Domenico Preite
Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2010-10-20
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Rutil
Aufrufe (Bild: 1264418962): 6967, Wertung: 9.25
Rutil

Größe: 1,01 mm; Fundort: Kampriesenalm, Obersulzbachtal, Hohe Tauern, Salzburg, Österreich

Sammlung: Domenico Preite
Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2010-01-25
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 1)

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Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 02. Dec 2021 - 14:29:09

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Externe Datenbanken

min­dat.org

https://www.mindat.org/loc-56437.html

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Gartner, F. (1986). Die Kampriesen-Alm im Obersulzbachtal. Emser Hefte, Jg.86, Nr.4, S.8.
  • Preite, D. (1990). La pagina dei micromounts. I minerali di Kampriesen (Austria). Riv. Min. Ital., Nr.3, S.180-82.
  • Burgsteiner, E. (2004). Mineralogische Neuigkeiten aus dem Land Salzburg - ein Rückblick auf 2003 (T.2). Min.-Welt, Jg.15, Nr.3, S.70-73.
  • Brandstätter, F. & Niedermayr, G. (2004). Neuberg und Kampriesen Alm - zwei interessante Fundgebiete im Obersulzbachtal, Salzburg. Min.-Welt, Jg.15, Nr.4, S.40-47.
  • Niedermayr, G. & A. Wittern (2009). Mineralreiches Österreich. Salzburg, Tirol, Vorarlberg. Ed. Min.-Welt, Bode Verlag, Haltern, S.76.

Einordnung