'._('einklappen').'
 

Brenntal

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Österreich / Salzburg / Zell am See, Bezirk (Pinzgau) / Bramberg am Wildkogel / Mühlbach im Pinzgau / Brenntal

An­fahrts­be­sch­rei­bung

S von Mühlbach.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen, Halden. (aufgelassen)

Geo­lo­gie

Kupfer-Vererzungen.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Stollen in Privatbesitz.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=17858
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Verkürzte Pfadangabe

Brenntal, Mühlbach im Pinzgau, Bramberg am Wildkogel, Zell am See, Salzburg, AT
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Alte Abbaue. Nach dem 2.Weltkrieg wurde noch in kleinem Maße Farberde gewonnen. - Interessante Sekundärmineralisation; insbesondere sehr schöne Carbonat-Cyanotrichite.

Mineralien (Anzahl: 18)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Strasser, A.: Die Minerale Salzburgs (1989). Eigenverlag.
  • Niedermayr, G. & Brandstätter, F. (2000). Neue Mineralfunde aus Österreich XLIX (49)- 1220. Ein schöner Neufund von Carbonat-Cyanotrichit neben Azurit, Botryogen, Brochantit sowie anderen Mineralien vom ehemaligen Bergbau Brenntal bei Mühlbach. Carinthia II, Jahrg. 190/110, S.181-224.
  • Kohout, K. & I. (2000). Mineralogische Touren im Hollersbachtal, Österreich. Lapis, Jg.25, Nr.6, S.13-26.
  • Niedermayr, G. und A. Wittern (2009). Mineralreiches Österreich. Bode Verlag, Haltern. S.57.

Einordnung