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Seegraben

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Steiermark / Leoben, Bezirk / Leoben / Seegraben

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Älteste Braunkohlengrube Österreichs. Pingen, Halden. 20 Schächte, darunter Luisenschacht, Tagebau. (aufgelassen). Betrieb: 1606-1964.

Hauptflöz von 16 m Mächtigkeit.

Geo­lo­gie

Tertiär. Braunkohle. Mineralien-Entstehung durch Flözbrände. Selbstentzündung der Kohle.

Klastische Sedimente (Sande, Tone, Kiese, Kohle).

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=24735
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 23)

Gesteine (Anzahl: 14)

Fossilien (Anzahl: 36)

Fossilbilder (3 Bilder gesamt)

Pteris oeningensis
Aufrufe (Bild: 1320594633): 673
Pteris oeningensis

Leoben, Seegraben, ehem. Kohlebergbau, Grabungsstelle des Museums Joanneum, Steiermark, Österreich

Sammlung: 2045
Copyright: 2045
Beitrag: 2045 2011-11-06
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unbekannte Frucht
Aufrufe (Bild: 1320594528): 342
unbekannte Frucht

Leoben, Seegraben, ehem. Kohlebergbau, Grabungsstelle des Museums Joanneum, Steiermark, Österreich

Sammlung: 2045
Copyright: 2045
Beitrag: 2045 2011-11-06
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Palaeoleuciscus etilius
Aufrufe (Bild: 1415446473): 417
Palaeoleuciscus etilius

Leoben, Seegraben, ehem. Kohlebergbau, Grabungsstelle des Museums Joanneum, Steiermark, Österreich, Länge 8 cm

Sammlung: 2045
Copyright: 2045
Beitrag: 2045 2014-11-08
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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • SEELAND, F. (1851): Über das Braunkohlen­lager von Leoben in Steiermark. Berichte über die Mitth. v. Freunden der Naturwissenschaften in Wien; VII. und letzter Band, 204-09, Wien.
  • FREYN, R. (1906): Über einige neue Mineralfunde und Fundorte in Steiermark. Mitt. Naturw. Ver. Steiermark 42, 283-317.
  • Meixner, H. (1954): Neue Mineralfunde in den österreichischen Ostalpen XIII.- Carinthia II, 144./64., 18-29.
  • Hiden, H. (1995): Zur Fossilführung des Tertiärbeckens von Leoben-Seegraben. Steir. Mineralog, 9, S.19-21.
  • Hiden, H.R., W. Gruber, B. Moser (2004): Der Kohlebergbau Seegraben bei Leoben. Steir. Mineralog. 19, 19-31.
  • Schultz, Ortwin / Piller, Werner E. (Hrsg.) (2013): Catalogus Fossilium Austriae Pices. Ein syst. Verzeichnis aller auf österr. Gebiet festgestellten Fossilien (Catalogus Fossilum Austriae 3), Wien, Verlag der österr. Akad. Wissensch., 576 S.
  • Niedermayr, G. (2018). Mineralfundstellen in der Steiermark (7). Min.-Welt, Jg.29, H.5, S.29.
  • A. Weiss, BEOBACHTUNGEN AM VERSTEINERUNGSMATERIAL FOSSILER KONIFERENZAPFEN AUS DEM TERTIÄR VON LEOBEN. Archiv Lagerstättenk. 3, 1965, 50-54.
  • HOFMANN, E.: Verkieste Pflanzenreste aus dem Tertiär von Leoben. — Berg- und hüttenm. Jb., 76: 146-152, Wien 1928.

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