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Sommergraben

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Steiermark / Leoben, Bezirk / Kraubath an der Mur / Chromwerk / Sommergraben

To­po­gra­phi­sche Kar­te

Österr.Karte 1:50000,Bl.132,Trofaiach

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Von der A9 fährt man bei St. Michael auf die S36 ab. Man fährt nun weiter bis nach Kraubath, aber nicht bis ins Ortsgebiet, sondern überquert die Holzbrücke Richtung Chromwerk. Dort parkt man am besten. Man kann auch mit dem Auto den Graben befahren, jedoch ist der Weg einerseits recht holprig und andererseits ist es schwer eine Parkmöglichkeit zu finden. Mit Gegenverkehr ist zu rechnen.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Serpentinstock

Zu­gangs­be­schränku­ngen

Keine !

Letz­ter Be­such

Juli 2010

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=7533
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (2 Bilder gesamt)

Fledermaus
Aufrufe (Bild: 1216138610): 991
Fledermaus

War diese Fledermaus auch auf Mineraliensuche?Sommergraben.

Sammlung: SENNAH
Copyright: SENNAH
Beitrag: SENNAH 2008-07-15
Chromwerk,Sommergraben
Aufrufe (Bild: 1216138392): 1021
Chromwerk,Sommergraben

Unter anderem habe ich hier 1970 schönen "Gel" - Magnesit gefunden.

Sammlung: SENNAH
Copyright: SENNAH
Beitrag: SENNAH 2008-07-15

Ausführliche Beschreibung

Sommergraben, Wenn man von der S36 (Autobahn) kommt, fährt man in Kraubath ab, fährt rechts auf der Nebenstrasse in Richtung Chromwerk und dort biegt man links ab in den Sommergraben. Nach ca. 1 km sieht man an der linken Forststrassenseite alte Stollen - einer der Stollen ist noch begehbar - in denen man einige der hier angegebenen Mineralien noch finden kann. Entlang des Forstweges stößt man auf alte Halden, wo man noch Belegstücke auffinden kann.

Zusatzbemerkung von ZdW (10.07.2010): Bei den Stollen ist größte Vorsicht geboten. Die Gänge stehen teilweise unter Wasser. Außerdem ist darauf zu achten, dass ein fast senkrecht nach unten führender Gang mit Holzbalken und Schutt bedeckt ist. Diese Balken werden nun aber schön langsam morsch! Dieser Schacht befindet sich gleich am Eingang des ersten Stollens, wo sich dieser das erste Mal gabelt. Vorsicht, der Gang ist zusätzlich noch unter Wasser. Nicht mit einer Pfütze verwechseln! Im Gelände über der Straße ist ein Loch, 10-15 Meter tief. Es führt senkrecht in den ersten Stollen. Auch hier unbedingt sehr genau auf den Waldboden achten!!!

Mineralien (Anzahl: 16)

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Aktualität: 17. Oct 2017 - 09:01:26

Mineralbilder (1 Bilder gesamt)

Gelmagnesit
Aufrufe (Bild: 1281555695): 1012
Gelmagnesit

Var. von Magnesit

Sammlung: ZdW
Copyright: ZdW
Beitrag: ZdW 2010-08-11

Gesteine (Anzahl: 1)

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Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 17. Oct 2017 - 09:01:27

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Quellenangabe


Literatur

  • R. Exel (1993): Die Mineralien und Erzlagerstätten Österreichs.

Einordnung