'._('einklappen').'
 

Dürnstein

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Steiermark / Murau, Bezirk / Neumarkt in der Steiermark, Gemeinde / Dürnstein in der Steiermark

An­fahrts­be­sch­rei­bung

S von Neumarkt, knapp an der Landesgrenze zu Kärnten gelegen.

Geo­lo­gie

Mn-haltige Mineralien.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=7805
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 19)

Mineralbilder (10 Bilder gesamt)

Eisenblüte
Aufrufe (Bild: 1218449777): 1617
Eisenblüte

Keine Begleitminerale. Fo. Dürnstein/Murau/Murtal/Steiermark/Österreich.

Sammlung: Katschcalcit
Copyright: Katschcalcit
Beitrag: Katschcalcit 2008-08-11
Pyroxmangit  (anpoliert)
Aufrufe (Bild: 1323283183): 378
Pyroxmangit (anpoliert)

Dürnstein Murtal Steiermark Österreich. Stufenbreite 9cm.

Sammlung: pilzpirat
Copyright: pilzpirat
Beitrag: pilzpirat 2011-12-07
Eisenblüte
Aufrufe (Bild: 1218448475): 743
Eisenblüte

Keine Begleitminerale.Fo. Dürnstein/Murau/Murtal/Steiermark/Österreich.

Sammlung: Katschcalcit
Copyright: Katschcalcit
Beitrag: Katschcalcit 2008-08-11

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Peters, K. (1855): Bericht über die geologische Aufnahme in Kärnten 1854. In: Jb. k. k. Geol. Reichsanstalt, 6, 520-21.
  • Zepharovich, V. (1859): Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich, S.196, 261.
  • Brunlechner, A. (1884): Die Minerale des Herzogthums Kärnten. Klagenfurt 1884.
  • Haberfeiner, H & F. Sellner & Redlich, K.A. (1928): Die Eisenerzlagerstätten im Zuge Lölling—Hüttenberg—Friesach in Kärnten. Berg- und Hüttenmänn. Jb., 76, 87-126.
  • Redlich, K.A. (1931): Die Geologie der Innerösterreichischen Eisenerzlagerstätten, Prag, S.43.
  • Clar, E. & Meixner, H. (1953): Das Manganvorkommen von Dürnstein. Carinthia II, 143/63/1.
  • Koritnig, S. (1972): Pyroxmangit von Dürnstein/Steiermark und der Saualpe/Ktn. Karinthin, 66, 268-73.
  • Taucher, J. (1995): 998. Pyrophanit von Dürnstein in der Steiermark. In: Niedermayr, G. et al. (1995): Neue Mineralfunde aus Österreich XIVL. Carinthia II, 185/105, 164.
  • Weber, L. (1997). Handbuch der Lagerstätten der Erze, Industrieminerale und Energierohstoffe Österreichs. Archiv für Lagerstättenforschung, Bd.19.
  • Pertlik, F. (2000): Pyroxmangit aus Dürnstein in der Steiermark: Eine Strukturverfeinerung mit kristallchemischen Überlegungen über die Besetzungen der „nichttetraedrisch“ koordinierten Kationpositionen. Joannea Mineralogie 1, 31-43. https://www.museum-joanneum.at/fileadmin//user_upload/Stundienzentrum_Naturkunde/Downloads/nr.1.5.pdf
  • Bernhard, F. (2007): Die Mineralogie der Mangansilikat-Gesteine des Bereichs Friesach – Hüttenberg – Saualpe – Koralpe, Kärnten und Steiermark.
  • Niedermayr, G. (2017). Mineralfundstellen in der Steiermark (2). Min.Welt, Jg28, H.3, S.20-33.

Quellenangaben

Einordnung