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Fohnsdorf

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Steiermark / Murtal, Bezirk / Fohnsdorf

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Fohnsdorf besteht aus 7 Katastralgemeinden: Fohnsdorf, Aichdorf, Dietersdorf, Hetzendorf, Wasendorf, Sillweg, Rattenberg und Kumpitz. Seit ca. 860 das erste Mal erwähnt (Salzburger Besitz). Die Burg lässt sich zurückverfolgen bis 1141.

Geo­lo­gie

Steirisches Tertiärbecken. Glanzkohle.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=7523
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (9 Bilder gesamt)

Fohnsdorf.
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Fohnsdorf.

Karl August Schacht.Alte Ansichtskarte,ca.1900.Aus meinen Ansichtskarten-Archiv.(Eigensammlung)

Sammlung: SENNAH
Copyright: SENNAH
Beitrag: SENNAH 2009-09-08
Montanmuseum Fohnsdorf.
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Montanmuseum Fohnsdorf.

Im ehemaligen Fördermaschinenhaus des Wodzicki-Schachtes ist das Montanmuseum untergebracht.Dahinter das Seilscheibengerüst.Foto 2008.

Sammlung: SENNAH
Copyright: SENNAH
Beitrag: SENNAH 2008-09-12
Schlackenhalde 2.
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Schlackenhalde 2.

Mill.Tonnen haben sich zu einem riesigen Berg angehäuft.Außerdem sind Neubildungen von Schwefel und einigen anderen Mineralien gefunden worden.Foto 2008

Sammlung: SENNAH
Copyright: SENNAH
Beitrag: SENNAH 2008-09-12

Ausführliche Beschreibung

Montanmuseum Fohnsdorf:

Schacht 1, A-8753 Fohnsdorf, Tel. +43 (0)3573/4647, Mobil: +43 (0)699/17262810, bergbaumuseum-fohnsdorf@aon.at heinz.kopp@twin.at,

Öffnungszeiten:

1. Mai bis 31. Oktober: täglich 9:00-17:00 Uhr.

Der Kohlebergbau wurde erst unter Johann Adolf I, Fürst Schwarzenberg (1670) rentabel. Ein Teil der Kohle wurde für Alaunerzeugung verwendet (Tagebau in Dietersdorf). Der Bergbau auf tertiäre "Glanzkohle" erfolgte im Antonischacht, Wodcizkischacht und im Karl-Augustschacht. Bei einer Schlagwetterexplosion am 6.8.1943 kamen 102 Bergleute ums Leben.

In Fohnsdorf wurden viele verschiedene Fossilien gefunden. Unter anderen gab es versteinerte Blattabdrücke, Baumrindenabdrücke, Fische, Muscheln (in der Sammlung des Markscheiders) und der sogenannte Muschelschiefer der gerne für kunstgewerbliche Gegenstände verarbeitet wurde.

Neben Baryt, Halotrichit, Melanderit und Pyrit wurde auch der seltene Dawsonit gefunden. Sogar beim Hausbau am Hochwiesenweg konnte man Versteinerungen, Gräser und Blätter finden. Es wurde nicht selten beim Kelleraushub Kohle gefunden. Durch die Schließung des Bergbaues sind nur mehr wenige Mineralien erhalten geblieben. Ein Teil solcher Funde ist im Bergbaumuseum Fohnsdorf neben Geräten aus dem Bergbau erhalten geblieben.

Mineralien (Anzahl: 11)

Mineralbilder (1 Bilder gesamt)

Halotrichit
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Halotrichit

Haarige, fasrige Büschel. Bildausschnitt ca.5cm, Fundort: Fohnsdorf, Judenburg, Murtal, Steiermark, Österreich

Sammlung: SENNAH
Copyright: SENNAH
Beitrag: SENNAH 2008-07-15

Gesteine (Anzahl: 13)

Fossilien (Anzahl: 10)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:


Weblinks:


Quellenangaben:

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