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Gleinalpe

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Steiermark / Murtal, Bezirk / Gleinalpe

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Ausbisse und Lesesteine.

Geo­lo­gie

Pegmatite.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Gleinalpe ( 47° 13' N, 15° 02' O)



Gleinalpe

WGS 84: 
Lat.: 47,21666667° N, 
Long: 15,03333333° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 13' 0" N,
   Long: 15° 1' 60" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=7509
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 24)

Gesteine (Anzahl: 10)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Quellangaben


Literatur:

  • Koller, F., Götzinger, M.A., Neumayer, R. und Niedermayr, G. (1983). Beiträge zur Mineralogie und Geochemie der Pegmatite des St.Radegunder Kristallins und der Gleinalpe. Arch.f.Lagerst.forsch. Geol.B.-A. Bd.3, S.47-65.
  • Flügel, H.W. & E. Neubauer (1984). Steiermark. Geologie d. Österr. Bundesländer in kurzgef. Einzeldarstl. Erl. z .Geol.Karte d. Steiermark 1:200.000, Wien, Geol. BA., 127. S.
  • Niedermayr, G. (2017). Mineralienfundstellen in der Steiermark (3). Min.-Welt, Jg.28, H.5, S.66-78.

Einordnung