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Hohentauern

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Steiermark / Murtal, Bezirk / Hohentauern

GPS-Ko­or­di­na­ten

Hohentauern (N 47° 26' 3", E 14° 29' 1")



Hohentauern
WGS 84: 
Lat.: 47,43416667° N, 
Long: 14,48361111° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 26' 3" N,
   Long: 14° 29' 1" E

To­po­gra­phi­sche Kar­te

Österr. Karte 1:50000, Bl. 130, Oberzeiring

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=7433
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Bilder von Fundstellen (1 Bilder gesamt)

Hohentauern.
Aufrufe (Bild: 1216718059): 700
Hohentauern.

Die Zufahrt von Trieben nach Hohentauern.Aufnahme 1930.

Sammlung: SENNAH
Copyright: SENNAH
Beitrag: SENNAH 2008-07-22

Ausführliche Beschreibung

HohentauernDer Name "Thauern" ist keltischen Ursprungs. Er bedeutet "ein Übergang im Gebirge".Hohentauern ist mit 1.274m Seehöhe das höchste Alpendorf.Zwei stillgelegte Bergbaue - Magnesit- und Graphitabbaue - zeugen noch heute von den wertvollen Mineralienvorkommen in Hohentauern.Beide Bergbaue befinden sich im Tale,der Magnesitbergbau in der Sunk und der Gaphitbergbau auf der Triebener Seite.In Hohentauern ist ein Bergbaumuseum(ARGE)das im Gemeindeamt untergebracht ist.

Mineralien (Anzahl: 47)

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ZurücksetzenAlAsBaCCaClCrCuFFeHKMgNaNiOPPbSSbSiSrTiZn
'Apatit-Gruppe'r
Josef Metzger (Katschcalcit)
(Steiermark/Murtal, Bezirk/Hohentauern/Magnesitbergbau Sunk)
1 BM
Dolomitr
Josef Metzger (Katschcalcit)
(Steiermark/Murtal, Bezirk/Hohentauern/Magnesitbergbau Sunk)
1 BM
'Gersdorffit'r
Josef Metzger (Katschcalcit)
(Steiermark/Murtal, Bezirk/Hohentauern/Magnesitbergbau Sunk)
1 BM
Klinochlorr
Josef Metzger (Katschcalcit)
(Steiermark/Murtal, Bezirk/Hohentauern/Magnesitbergbau Sunk)
1 BM
Leuchtenbergit (Var.: Klinochlor)r
Josef Metzger (Katschcalcit)
(Steiermark/Murtal, Bezirk/Hohentauern/Magnesitbergbau Sunk)
1M
Magnesitr
Josef Metzger (Katschcalcit)
(Steiermark/Murtal, Bezirk/Hohentauern/Magnesitbergbau Sunk)
1 BM
Palygorskitr
Josef Metzger (Katschcalcit)
(Steiermark/Murtal, Bezirk/Hohentauern/Magnesitbergbau Sunk)
1 BM
Pickeringitr
Josef Metzger (Katschcalcit)
(Steiermark/Murtal, Bezirk/Hohentauern/Magnesitbergbau Sunk)
1 BM
Pyritr
Josef Metzger (Katschcalcit)
(Steiermark/Murtal, Bezirk/Hohentauern/Magnesitbergbau Sunk)
1 BM
Pyrrhotinr
Josef Metzger (Katschcalcit)
(Steiermark/Murtal, Bezirk/Hohentauern/Magnesitbergbau Sunk)
1 BM
Quarzr
Josef Metzger (Katschcalcit)
(Steiermark/Murtal, Bezirk/Hohentauern/Magnesitbergbau Sunk)
1 BM
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 23. Jul 2017 - 09:36:19

Mineralbilder (2 Bilder gesamt)

Pinolitmagnesit.
Aufrufe (Bild: 1221220097): 2274, Wertung: 7.25
Pinolitmagnesit.

Figur ca. 15cm, Fo:Magnesitbergbau Sunk, Hohentauern, Pölstal, Judenburg, Murtal, Steiermark,Österreich.Foto 2008.

Sammlung: SENNAH
Copyright: SENNAH
Beitrag: SENNAH 2008-09-12
Magnesit
Aufrufe (Bild: 1087726058): 1410
Magnesit

Größe: ca. 4 cm; Fundort: Hohentauern, Steiermark, Österreich

Copyright: Stefan
Beitrag: Mineralienatlas 2004-06-20

Gesteine (Anzahl: 3)

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Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 23. Jul 2017 - 09:36:19

Fossilien (Anzahl: 2)

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Legende

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Fossil (TL) -> Fossil-Typlokalität
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 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Fossil in der Region
 F -> Link zur allg. Fossilseite
 i -> Informationen etc.
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Fossil ? ->Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 23. Jul 2017 - 09:36:20

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Aktualität: 23. Jul 2017 - 09:36:19

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Postl, W. (1981): Über ungewöhnliche Skelettkristalle von Pyrit aus der Magnesitlagerstätte Hohentauern. Eisenblüte, Sb.2, 46-47.
  • Postl, W. und K. Ettinger (1994): Erste Untersuchungsergebnisse über arsenhältigen Ullmannit aus der Magnesitlagerstätte Hohentauern, Steiermark. - Matrixx, 3, 53-54.
  • Erwin Steinkogler, Hohentauern. Eigenverlag, Hohentauern, 1988. 44 S.
  • Erwin Steinkogler,Hohentauern und sein Magnesitbergbau, Eigenverlag, Hohentauern, 2003. 103 S.
  • Krisch, K., A. Leitner und F. Ebner. Der Magnesitbergbau Hohentauern im Sunk. Bergbaugeschichte, Volkskultur und Geologie. Joannea – Geol. Paläont. 3, Graz 2001 (2003). 103 S.
  • Alois Leitner,Auf den Spuren der Knappen. Magnesit-Graphit-Chlorit. Ein Rückblick. Hohentauern, 2000. 24 S.
  • Möhler, D. Die Magnesitlagerstätte Sunk bei Hohentauern und ihre Mineralien. Eisenblüte, Sonderb. 2/81. Graz 1981. 52 S.
  • ARGE-Sunk. Der Magnesitbergbau und Grafitbergbau Hohentauern in alten Ansichten, 2003, Ein Kalender der ARGE-SUNK. Ansichtsexemplar der ARGE-SUNK.
  • ARGE-Sunk. Der Magnesitbergbau und Grafitbergbau Hohentauern in alten Ansichten, 2004, Ein Kalender der ARGE-SUNK. Ansichtsexemplar der ARGE-SUNK.

Quellenangaben


Weblinks

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