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Kathal

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Steiermark / Murtal, Bezirk / Obdach / Oberdachegg, KG / Kathal

GPS-Ko­or­di­na­ten

Kathal (47° 3′ 0″ N, 14° 44′ 0″ O)



Kathal

WGS 84: 
Lat.: 47,05° N, 
Long: 14,73333333° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 2' 60" N,
   Long: 14° 43' 60" E

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Steinbruch.

Geo­lo­gie

Silikat-Marmor mit Mn-Mineralien. Pegmatit.

Zu­gangs­be­schränku­ngen

Bewilligung beim Besitzer einholen.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=7522
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (7 Bilder gesamt)

Steinbruch Kathal.
Aufrufe (Bild: 1219597698): 744
Steinbruch Kathal.

Fotoausschnitt von der Arbeit im Steinbruch Kathal.

Sammlung: SENNAH
Copyright: SENNAH
Beitrag: SENNAH 2008-08-24
Steinbruch Kathal
Aufrufe (Bild: 1219597478): 726
Steinbruch Kathal

Foto.2008, ca. 50m nach dem ehemaligen Gasthof Kathalwirt,geht die neue Zufahrtstraße in den Steinbruch ab.

Sammlung: SENNAH
Copyright: SENNAH
Beitrag: SENNAH 2008-08-24
Kirchentor.
Aufrufe (Bild: 1216289147): 551
Kirchentor.

Eingangstor der Kirche St.Katharina.

Sammlung: SENNAH
Copyright: SENNAH
Beitrag: SENNAH 2008-07-17

Ausführliche Beschreibung

In der 1. Hälfte des 19. Jhd. gab es in der Umgebung von Kathal 2 bekannte Bergbaue auf Eisenglimmer SO vom Reiflingerberges und in St.Georgen im Obdachegg. Ein Teil dieser Funde wurde vermutlich im nahegelegenen Obdach und auf der Schmelz verhüttet.

Die Kathalschmiede zeugt noch heute von der weiter Verarbeitung des Roheisen. Bis 1965 wurden hier Hauen, Schaufeln und verschiedenes andere fürs Ländliche benötigte Werkzeug erzeugt.

Im heute noch betriebenen Steinbruch "Staller" werden gute Mineralien gefunden. 2008.

Mineralien (Anzahl: 29)

Gesteine (Anzahl: 2)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Taucher & Hollerer (2014): 19o1) Romanechit, Kryptomelan und Fluorapatit von Kathal, SW von Eppenstein bei Obdach, Steiermark. S.136. in Niedermayr, G. et al. (2014): Neue Mineralfunde aus Österreich LXIII. Carinthia II, 204./124., 65-146.
  • Niedermayr, G. (2017). Mineralfundstellen in der Steiermark (2). Min.Welt, Jg28, H.3, S.20-33.

Quellangaben

Einordnung