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Kothgraben

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Steiermark / Murtal, Bezirk / Weißkirchen / Kothgraben, KG

GPS-Ko­or­di­na­ten

Reisstraße-Kotgraben ( 47° 8′ 5″ N, 14° 49′ 47″ O)



Reisstraße-Kotgraben
WGS 84: 
Lat.: 47,13472222° N, 
Long: 14,82972222° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 8' 5" N,
   Long: 14° 49' 47" E

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=7441
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Beim ehemaligen Gehöft Sammer finden wir noch heute Hinweise auf den Arsenikbergbau im Kothgraben. Bruchstücke von Schmelzöfen. Rechts vor dem Bach gelegen ist noch immer alte Schlacke zu finden. Links neben der Straße, die zum Salzstiegel führt (und des weiteren zum Gaberl), finden wir die alten Halden die großteils schon einplaniert sind. Funde sind immer noch möglich. Wir haben 2006 sogar noch ged. Gold gefunden. Ebenso ist im Kothgraben ein Bergbau, der noch in Betrieb ist. Abgebaut wird Leukophyllit.Am 29.09.2006 wurde nach 25 Jahren erstmals wieder ein Neuer Stollen für Leukophyllit in Österreich angeschlagen. Verhüttet wird der Glimmer und Talk in Weisskirchen.

Mineralien (Anzahl: 87)

Gesteine (Anzahl: 2)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • POSTL, W.(1977). Die Sekuntärmineralparagenese vom Arsenkiesgang im Kothgraben,Stubalpe,(Steiermark)-Mittbl. Abt.Mineralogie LM-Joanneum,45,35-37.
  • Postl, W. (1982). Min. Notizen a.d. Steiermark. Eisenblüte, Jg.3, NF 5. S.8.

Quellenangabe

Einordnung