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St. Veit

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Tirol / Imst, Bezirk / Imst-Nassereith, Revier / Nassereith / St. Veit

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Im hinteren Tegestal an der N-Seite der Heiterwand.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Erste Verleihung 1530. Abbau mit Unterbrechungen bis 1926. Noch nicht ausgeerzt.

Geo­lo­gie

Pb-Zn Lagerstätte, wobei in den oberen Abschnitten eine stärkere Pb-betonung liegt und in den unteren Partien eine deutliche Zunahme an Zn-Erzen auftritt. Kupfermineralien.

Zu­gangs­be­schränku­ngen

Schwer erreichbar.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=28145
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 26)

Gesteine (Anzahl: 2)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Clar, E. (1929): Über die Blei-Zinklagerstätte St. Veit bei Imst (Nordtirol). Jb. Geol. Bundesan., 79, 333-56.
  • R Exel. Die Mineralien Tirols, Bd.2, 1982, S.130. Athesia Verlag, Bozen.
  • Hanneberg, A., Simon, P. & Wolkersdorfer, C. (2009): Galmei und schöne Wulfenite: Der Blei-Zink-Bergbau rund um den Fernpaß in Tirol. Lapis 34 (4), 21-31; 54.
  • Gstrein, P. (2012). Die Fahlerze vom Wanneck und Tschirgant sowie das "Silber" der dortigen Region Gurgltal in Tirol. In: 15. Int. Montanhist.- und Bergbau-Workshop in Bad Bleiberg. 2.-7.10.12.

Einordnung