'._('einklappen').'
 

St. Veit

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Österreich / Tirol / Imst, Bezirk / Imst-Nassereith, Revier / Nassereith / St. Veit

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Im hinteren Tegestal an der N-Seite der Heiterwand.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Erste Verleihung 1530. Abbau mit Unterbrechungen bis 1926. Noch nicht ausgeerzt.

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (aufgelassen/alt)

Geo­lo­gie

Pb-Zn Lagerstätte, wobei in den oberen Abschnitten eine stärkere Pb-betonung liegt und in den unteren Partien eine deutliche Zunahme an Zn-Erzen auftritt. Kupfermineralien.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Schwer erreichbar.

GPS-Ko­or­di­na­ten

St. Veit, Heiterwand



St. Veit, Heiterwand

WGS 84: 
Lat.: 47,31531325° N, 
Long: 10,73334985° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 18' 55,128" N,
   Long: 10° 44' 0,06" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=28145
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Verkürzte Pfadangabe

St. Veit, Nassereith, Imst-Nassereith, Imst, Tirol, AT
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 26)

Gesteine (Anzahl: 2)

Untergeordnete Seiten

Externe Verweise (Links)

Der Blei-Zink-Bergbau rund um den Fernpaß in Tirol

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Clar, E. (1929): Über die Blei-Zinklagerstätte St. Veit bei Imst (Nordtirol). Jb. Geol. Bundesan., 79, 333-56.
  • R Exel. Die Mineralien Tirols, Bd.2, 1982, S.130. Athesia Verlag, Bozen.
  • Hanneberg, A., Simon, P. & Wolkersdorfer, C. (2009): Galmei und schöne Wulfenite: Der Blei-Zink-Bergbau rund um den Fernpaß in Tirol. Lapis 34 (4), 21-31; 54.
  • Gstrein, P. (2012). Die Fahlerze vom Wanneck und Tschirgant sowie das "Silber" der dortigen Region Gurgltal in Tirol. In: 15. Int. Montanhist.- und Bergbau-Workshop in Bad Bleiberg. 2.-7.10.12.

Einordnung