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Wolfendorn Nordflanke

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Tirol / Innsbruck Land, Bezirk / Wipptal / Wolfendorn Nordflanke

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Brennerbundestrasse ab Innsbruck bis zum Brennersee (alternativ über mautpflichtige Brennerautobahn A13 bis Brenner), kurz vor dem LKW Terminal der österreichischen Bundesbahn links abzweigen - Unterführung - kleiner Parkplatz mit Wegweisern

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Blockhalde, wenig anstehender Fels

Geo­lo­gie

westlichster Ausläufer des Tauernfensters, Schieferhülle

Zu­gangs­be­schränku­ngen

Fahrverbot auf Zufahrtsstrasse zum Steinbruch

Letz­ter Be­such

2009

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=17775
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Nachdem man das Auto abgestellt hat, folgt man der anfangs noch asphaltierten Strasse nach SE. Nach passieren einer Schrankene (es handelt sich bei der Strasse um eine Zufahr zu einem Steinbruchbetrieb - LKW Verkehr!!) geht es in Form eines Forstwegs weiter. In einer scharfen Rechtskurve zweigt nach links der markierte, aber leicht übersehbare Steig zum Wolfendorn ab. Nach durchwandern des Almbodens Griesbergalm gelangt man zum Schuttmaterial der Mäuerlscharte unterhalb des Gipfels, wo Funde von Disthen (Kyanit), der hier Schiefer bildet, möglich sind. Der weitere Verlauf führt schließlich über den Grenzkamm auf Südtiroler Seite und weiter zum Gipfel des 2774 m hohen Wolfendorns. Von hier aus lässt sich auch die Süd- und Ostflanke des Berges absuchen (siehe Lexikoneintrag).

Mineralien (Anzahl: 1)

Gesteine (Anzahl: 1)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Exel, R. (1980): Die Mineralien Tirols, Bd.2, Nordtirol und Vorarlberg, Athesia, Bozen. S.155.
  • stone87

Einordnung