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Magnesitwerk

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Tirol / Kitzbühel, Bezirk / Hochfilzen / Magnesitwerk

An­fahrts­be­sch­rei­bung

siehe dazu Lagekarte

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Magnesitwerk in der Gemeinde Hochfilzen, Tagebau Bürglkopf, Tagebau Rettenwand (beide stillgelegt) und Tagebau Weißenstein in der Gemeinde Fieberbrunn

Letz­ter Be­such

23.08.2015, 28.03.2016 woelsendorfer

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=40215
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf
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Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf, über Spielberggraben, am 28.03.2016.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2016-04-17
Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf
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Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf, über Spielberggraben, am 28.03.2016.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2016-04-17
Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf
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Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf. Blick von Berglehen ais, am 28.03.2016.

Sammlung: woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2016-04-17

Ausführliche Beschreibung

Einige Daten und Fakten zum Magnesitbergbau Hochfilzen/Fieberbrunn

  • 1908 Entdeckung der Magnesitlagerstätte auf der Millstätter Alpe in Kärnten durch den Bergbauingenieur Josef Hörhager. Der Deutsch-Amerikaner Emil Winter erwirbt die Schürfrechte und gründet die Austro-American Magnesite Group, die in Radenthein mit der Errichtung eines beachtlichen Magnesitwerkes begann.
  • 1925 wurden die Magnesit-Lagerstätten am Weißenstein und der Rettenwand bei Hochfilzen in Tirol entdeckt.
  • 1928 sicherte sich die Austro-American Magnesite Group die Abbaurechte dafür und fusionierte mit der Allgemeinen Automobil G.m.b.H. in Wien zur Austro-American Magnesite Company. Im gleichen Jahr wurde mit dem Abbau im Untertagebetrieb begonnen.
  • bis circa 1930 konnte man von einem österreichischen Magnesit Monopol sprechen.
  • 1931 Einstellung aller Arbeiten.
  • 1935 wird berichtet, dass die Lagerstätte Weißenstein durch 4 Stollen aufgeschlossen worden ist.

Übersichtskarte
Übersichtskarte

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Übersichtskarte der Magnesitvorkommen in Fieberbrunn von 1935.

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  • 1941, bedingt durch den II. Weltkrieg, wurde der Abbau wieder aufgenommen. Das gewonnene Material wurde zu Versuchszwecken nach Radenthein in Kärnten gebracht. Ein Abbau im großen Stil erfolgte jedoch nicht.
  • 1943 wurden die Arbeiten, auch wegen des umständlichen und mühevollen Transportes des Magnesites vom Weißenstein, der mit Handschlitten ins Tal befördert wurde, um diesen dann nach Kärnten zu schaffen, wieder eingestellt.
  • 1948 wurden die Schurfarbeiten am Weißenstein wieder aufgenommen.
  • 1949 bis 1953 wurde der Lagerstättenkörper auf der Rettenwand durch die Österreichisch-Amerikanischen Magnesit AG, Radenthein (ÖAMAG), mittels Schurfstollen untersucht.
  • 1952 übernimmt die Österreichisch Amerikanische Magnesit AG Radenthein den Magnesit-Bergbaubetrieb Inschlagalpe (1936 eingerichtet und 1937 in Betrieb genommen).
  • 1956, nachdem das Ausmaß der Lagerstätte am Bürglkopf und Rettenwand bekannt war, wurde mit dem Bau eines Magnesitwerkes in Hochfilzen begonnen.
  • 1957 Baubeginn und Erstellung einer Materialseilbahn, Breite der Seilbahntrasse 8 Meter, vom Werk in Hochfilzen zur Hochfläche nördlich am Bürglkopf, Errichtung einer Fahrstraße, Ofenbergstraße, Breite 4 Meter, zur Hochfläche nördlich am Bürglkopf, Errichtung von Betriebsgebäuden und Arbeiterwohnhäuser auf der Hochfläche nördlich am Bürglkopf, Auffahrung Stollen von der Hochfläche nördlich am Bürglkopf zu den geplanten Tagebauen Bürglkopf und Rettenwand.
  • 1959 Fertigstellung aller vorgenannten Arbeiten und Inbetriebnahme des Magnesitwerkes in Hochfilzen.
  • 1960iger Jahre werden aus den Tagebauen Bürglkopf und Rettenwand 400.000 Tonnen Rohmagnesit gefördert. Der Tagebau Weißenstein wird vorgerichtet und eine zweite Materialseilbahn vom Ohrkopf zur Rettenwand eingerichtet.
  • 1970 wird der Magnesitabbau auf der Inschlagalpe wegen ungünstiger Lagerstättenverhältnisse und hohem Eisengehalt eingestellt.
  • 1972, Herbst, Einstellung des Abbaus im Revier Bürgl. Der Abbau findet nur noch im Revier Weißenstein statt.
  • 2011 wird berichtet, dass der Magnesitabbau am Weißenstein durch die Firma Gebrüder Haider Bauunternehmung GmbH, 4463 Großraming, im Auftrag für die Firma Veitsch-Radex GmbH & Co OG, Wien, soweit möglich bis November ausgeführt wird.
  • 2012 wurden im Tagebau Weißenstein der Veitsch-Radex GmbH & Co OG 180.000 t Rohstoff gewonnen, der in 100.000 t Sinter verarbeitet wurde. Genutzt wird der Magnesit als Futtermittelzusatz und Feuerfeststoff in der Metallindustrie. Die Gewinnung im Tagebau, im Revier Weißenstein, die auf Etagen mit 15 m Höhe mittels Bohr- und Sprengarbeit durchgeführt wird, liegt in einer Höhe zwischen 1.430 m NN und 1.700 m NN.
  • 2014 ist die Lage für den österreichischen Magnesitbergbau, "durch den fortschreitenden Neuaufschluß von Lagerstätten in anderen Ländern, durch die Erzeugung von synthetischem Magnesit (aus Meerwasser), durch den Siegeszug des Sauerstoff Aufblasverfahrens in der Stahlindustrie und die enorm gesteigerte Forcierung der Industrieofenleistungen, wesentlich schwieriger geworden".

Die Lagerstätte

  • Die Magnesitlagerstätte liegt in den Ausläufern der Kitzbüheler Alpen linsenförmig auf den Bergen Bürglkopf und Weißenstein in der Marktgemeinde Fieberbrunn, ungefähr 5 km südwestlich von Hochfilzen bzw. südlich von Pfaffenschwendt. Die Lagerstätte ist durch zwei Erhebungen gekennzeichnet, dem Weißenstein (1.686 m) mit dem Revier Weißenstein und östlich von diesem durch den Bürglkopf (1.730 m) mit den Revieren Bürgl und Rettenwand.
  • Beide Berge sind durch den tiefen Taleinschnitt des Schwarzache-Baches, dem Hörndlinger-Graben, der in N-S-Richtung verläuft, geographisch voneinander getrennt.

Schnitt durch das Lager Bürgl
Schnitt durch das Lager Bürgl

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Schnitt durch das Lager Bürgl von 1976.

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  • Alle Spatmagnesitvorkommen in Tirol und im westlichen Teil des Bundeslandes Salzburg liegen in paläozoischen Karbonatgesteinen der Grauwackenzone. Dieses mächtige E-W-streichende Gesteinspaket wurde von einer schwach epizonalen Metamorphose, von der niedrigsttemperierten Grünschieferfazies, der Quarz-Albit-Muskovit-Chlorit-Subfazies, erfasst.

Mineralogie

  • Tagebau Bürgelkopf

    • Der Magnesit am Bürgelkopf zeigt sehr unterschiedliche Ausbildungen. Sein Farbspektrum reicht mit fließenden Übergängen von schwarzen, braunen über orange bis zu rötlichvioletten Varietäten. Morphologisch variiert er makroskopisch von massig kompakter bis zu erdig verwitternder Ausbildung. Es treten größere homogene Magnesitkörper, bis mehrere 10 Meter, mit kontinuierlichen Übergängen auf.
    • Beobachtet wurden im Bürgl-Magnesit: Graphit, Pyrit, Fahlerz, Baryt- und Dolomitxx. Als Mineralfund vom Bürgl erregten vor circa 10 Jahren (Anfang 60iger Jahre) Klüfte mit netten Barytx-Drusen einiges Aufsehen. Verwitterungsbildungen dürften sein: Goethit, Hämatit, schwarzer Glaskopf, Malachit, Azurit, Aragonit- und Calcitxx sein.
  • Tagebau Rettenwand

    • Im Tagbau Rettenwand tritt Magnesit vorwiegend in Form von braunen, wolkigen Verdrängungen (dm-Bereich) bzw. in enger Verwachsung mit grauen Dolomiten auf.
  • Tagebau Weißenstein

    • Gleich im ersten Heft der Sammlerzeitschrift "Lapis", Jahrgang 35/2010, kann man einen interessanten Bericht über Mineralien aus dem Magnesit-Tagebau Weißenstein bei Fieberbrunn, mit schönen, bis mehr als 20 cm großen, nierig-traubigen Bildungen von Hämatit (teils mit Markasit vergesellschaftet), Aragonit, kleinen Bergkristallen, Chalkopyrit, Dolomit, "Fahlerz" und Manganomelan sowie den Cu-Sekundär-bildungen Chrysokoll(?), Malachit und Rosasit(?) lesen.



Lageplan zum Magnesitbergbau Hochfilzen/Fieberbrunn

Lageplan
Lageplan

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Lageplan von 2015. Zur besseren Betrachtung bitte auf Originalgröße klicken !

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Magnesitwerk in Hochfilzen im Pillerseetal

Magnesitwerk Hochfilzen
Magnesitwerk Hochfilzen

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Magnesitwerk Hochfilzen, im Vordergrund mit Salzburg-Tiroler-Bahn, Hintergrund rechts mit Geierkogel 1753 m und links mit Kirchl 1691 m, ...

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Magnesitwerk Hochfilzen
Magnesitwerk Hochfilzen

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Magnesitwerk Hochfilzen, am 28.03.2016.

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Magnesitwerk Hochfilzen
Magnesitwerk Hochfilzen

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Magnesitwerk Hochfilzen, am 28.03.2016.

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Magnesitwerk Hochfilzen
Magnesitwerk Hochfilzen

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Magnesitwerk Hochfilzen, im Vordergrund mit Bahnhof Hochfilzen, Hintergrund mit Leoganger Steinberge, am 28.03.2016.

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Magnesitwerk Hochfilzen
Magnesitwerk Hochfilzen

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Magnesitwerk Hochfilzen, Hintergrund Spielberghorn, am 23.08.2015.

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Magnesitwerk Hochfilzen
Magnesitwerk Hochfilzen

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Magnesitwerk Hochfilzen, SchwerlastLKW die auch im Tagebau Magnesitsteinbruch Revier Weißenstein eingesetzt werden, am 28.03.2016.

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Transportbrücke zwischen Talstation und Magnesitwerk

Transportbrücke zwischen Talstation und Magnesitwerk
Transportbrücke zwischen Talstation und Magnesitwerk

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Transportbrücke (Förderband) zwischen Talstation und Magnesitwerk, am 28.03.2016.

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Transportbrücke zwischen Talstation und Magnesitwerk
Transportbrücke zwischen Talstation und Magnesitwerk

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Transportbrücke (Förderband) zwischen Talstation und Magnesitwerk, am 28.03.2016.

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Transportbrücke zwischen Talstation und Magnesitwerk
Transportbrücke zwischen Talstation und Magnesitwerk

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Transportbrücke (Förderband) zwischen Talstation und Magnesitwerk, am 28.03.2016.

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Talstation der Materialseilbahn im Pillerseetal

Talstation der Materialseilbahn im Pillerseetal
Talstation der Materialseilbahn im Pillerseetal

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Talstation der Materialseilbahn im Pillerseetal, am 28.03.2016.

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Talstation der Materialseilbahn im Pillerseetal
Talstation der Materialseilbahn im Pillerseetal

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Talstation der Materialseilbahn im Pillerseetal, am 28.03.2016.

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Talstation der Materialseilbahn im Pillerseetal
Talstation der Materialseilbahn im Pillerseetal

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Talstation der Materialseilbahn im Pillerseetal, am 28.03.2016.

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Materialseilbahn vom Magnesitwerk in Hochfilzen zum Ofenberg, nördlich Bürglkopf in Fieberbrunn

  • Länge der Materialseilbahn zwischen Ofenberg und Magnesitwerk Hochfilzen 4000 Meter.

Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf
Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn über Hafenbergalm, Eiblgraben und Roßberg, Hintergrund Spielberghorn, am 23.08.2015.

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Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf
Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn über Wildental und Hafenbergalm, unterhalb Schreckkopf, am 23.08.2015.

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Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf
Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn über Wildental und Hafenbergalm, unterhalb Schreckkopf, am 23.08.2015.

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Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf
Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn über Wildental und Hafenbergalm, unterhalb Schreckkopf, am 23.08.2015.

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Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf
Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahnstütze unterhalb der Unteren Roßeggalm, am 23.08.2015.

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Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf
Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn über Spielbergbach zum Ofenberg, nördlich Bürglkopf, am 23.08.2015.

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Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf
Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf, über Spielberggraben, am 28.03.2016.

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Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf
Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf. Blick von Berglehen ais, am 28.03.2016.

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Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf
Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn Hochfilzen - Bürglkopf, über Spielberggraben, am 28.03.2016.

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Blick in den Hörndlinger-Graben

Blick in den Hörndlinger-Graben
Blick in den Hörndlinger-Graben

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Blick von Berglehen in den Hörndlinger-Graben, links mit Bürglkopf 1730 m, Hintergrund Mitte mit Orkopf 1423 m und der Betriebsanlage Rev...

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Blick in den Hörndlinger-Graben
Blick in den Hörndlinger-Graben

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Blick von Berglehen in den Hörndlinger-Graben, Betriebsanlage Revier Weißenstein - Nahaufnahme, am 28.03.2016.

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Blick in den Hörndlinger-Graben
Blick in den Hörndlinger-Graben

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Blick von Berglehen in den Hörndlinger-Graben rechts, links mit Spielberggraben, Mitte Bürglkopf 1730 m, davor Ofenberg, am 28.03.2016.

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Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf 1.244 m NN

Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf
Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahnende Hochfilzen - Bürglkopf am Ofenberg, nördlich Bürglkopf, am 23.08.2015.

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Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf
Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Ofenberg, nördlich Bürglkopf mit Spielberghorn, am 23.08.2015.

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Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf
Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Ofenberg, nördlich Bürglkopf, Betriebsgebäude, am 23.08.2015.

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Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf
Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Ofenberg, nördlich Bürglkopf, Betriebsgebäude, am 23.08.2015.

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Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf
Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Ofenberg, nördlich Bürglkopf, Stollenmundloch im Bürglkopf, am 23.08.2015.

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Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf
Betriebsanlagen Hochplateau Ofenberg, nördlich Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Ofenberg, nördlich Bürglkopf, Stollenmundloch im Bürglkopf, am 23.08.2015.

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Weg zum Revier Weißenstein

Weg zum Revier Weißenstein
Weg zum Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Tunnel westlich unterhalb Ofenbergalm an Schwarzache, am 23.08.2015.

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Weg zum Revier Weißenstein
Weg zum Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Schreiende Brunnen an Schwarzache, am 23.08.2015.

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Weg zum Revier Weißenstein
Weg zum Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Tunnel westlich unterhalb am Bürglkopf, an Schwarzache, am 23.08.2015.

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Weg zum Revier Weißenstein
Weg zum Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Tunnel westlich unterhalb am Bürglkopf, an Schwarzache, am 23.08.2015.

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Weg zum Revier Weißenstein
Weg zum Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Bürglkopf mit Schwarzache, am 23.08.2015.

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Weg zum Revier Weißenstein
Weg zum Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Blick vom Ohrkopf in Hörndlinger Graben zum Reichenkogel rüber, am 23.08.2015.

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Betriebsanlagen am Ohrkopf 1.423 m NN

Betriebsanlagen am Ohrkopf - Revier Weißenstein
Betriebsanlagen am Ohrkopf - Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Betriebsanlagen Ohrkopf, am 23.08.2015.

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Betriebsanlagen am Ohrkopf - Revier Weißenstein
Betriebsanlagen am Ohrkopf - Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Betriebsanlagen Ohrkopf, Hintergrund Stollenmundloch in der Rettenwand, am 23.08.2015.

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Betriebsanlagen am Ohrkopf - Revier Weißenstein
Betriebsanlagen am Ohrkopf - Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Betriebsanlagen Ohrkopf, SchwerlastLKW Ohrkopf, am 23.08.2015.

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Betriebsanlagen am Ohrkopf - Revier Weißenstein
Betriebsanlagen am Ohrkopf - Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Betriebsanlagen Ohrkopf mit Magnesitsteinbruch, am 23.08.2015.

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Betriebsanlagen am Ohrkopf - Revier Weißenstein
Betriebsanlagen am Ohrkopf - Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Brecheranlage mit Übergabe Ohrkopf, mit Magnesitsteinbruch, am 23.08.2015.

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Betriebsanlagen am Ohrkopf - Revier Weißenstein
Betriebsanlagen am Ohrkopf - Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Alter Stollen Ohrkopf, am 23.08.2015.

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Materialseilbahn Ohrkopf zum ehemaligen Tagebau Rettenwand, unterhalb Bürglkopf

  • Materialseilbahn: Fußpunkthöhe 1440 m NN am Ohrkopf, Maximale Höhe über GND über Hörndlinger Graben: 280 m. Freie Spannweite zwischen Ohrkopf und Rettenwand 1000 Meter.

Materialseilbahn Ohrkopf zum ehemaligen Tagebau Rettenwand, unterhalb Bürglkopf
Materialseilbahn Ohrkopf zum ehemaligen Tagebau Rettenwand, unterhalb Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn Ohrkopf, Hintergrund Bürglkopf, am 23.08.2015.

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Materialseilbahn Ohrkopf zum ehemaligen Tagebau Rettenwand, unterhalb Bürglkopf
Materialseilbahn Ohrkopf zum ehemaligen Tagebau Rettenwand, unterhalb Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn Ohrkopf, Hintergrund Bürglkopf mit Stollenmundloch in der Rettenwand, am 23.08.2015.

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Materialseilbahn Ohrkopf zum ehemaligen Tagebau Rettenwand, unterhalb Bürglkopf
Materialseilbahn Ohrkopf zum ehemaligen Tagebau Rettenwand, unterhalb Bürglkopf

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Materialseilbahn Ohrkopf, Hintergrund Bürglkopf, am 23.08.2015.

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Tagebau Rettenwand, Revier Bürgl

  • Hier endet die Materialseilbahn aus dem Revier Weißenstein, vom Ohrkopf kommend, in einem Stollen. Über eine untertägige Förderbandstrecke von circa 1500 Meter Länge und einem Sturzschacht wird der Rohmagnesit zur nächsten Materialseilbahn am Ofenberg, nördlich Bürglkopf, transportiert.

Tagebau Rettenwand, Revier Bürgl
Tagebau Rettenwand, Revier Bürgl

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Rettenwand mit Stollenmundloch. Im Stollenmundloch endet die Materialseilbahn vom Ohrkopf, am 23.08.2015.

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Tagebau Rettenwand, Revier Bürgl
Tagebau Rettenwand, Revier Bürgl

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Rettenwand mit Stollenmundloch, links mit Bürglkopf, rechts Spielberghorn, am 23.08.2015.

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Tagebau Rettenwand, Revier Bürgl
Tagebau Rettenwand, Revier Bürgl

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Rettenwand mit Stollenmundloch. Im Stollenmundloch endet die Materialseilbahn vom Ohrkopf, am 23.08.2015.

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Tagebau Magnesitsteinbruch Revier Weißenstein

Tagebau Magnesitsteinbruch Revier Weißenstein
Tagebau Magnesitsteinbruch Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Magnesitsteinbruch Revier Weißenstein, unterste Sohle, am 23.08.2015.

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Tagebau Magnesitsteinbruch Revier Weißenstein
Tagebau Magnesitsteinbruch Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Magnesitsteinbruch Revier Weißenstein, am 23.08.2015.

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Tagebau Magnesitsteinbruch Revier Weißenstein
Tagebau Magnesitsteinbruch Revier Weißenstein

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Magnesitsteinbruch Revier Weißenstein, am 23.08.2015.

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Blick zum Ohrkopf mit Verarbeitung, Rettenwand, Bürglkopf und Spielberghorn

Blick zum Ohrkopf mit Verarbeitung, links Rettenwand und hinten links Spielberghorn
Blick zum Ohrkopf mit Verarbeitung, links Rettenwand und hinten links Spielberghorn

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Verarbeitung Ohrkopf, im Hintergrund links Rettenwand, am 23.08.2015.

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Blick zum Ohrkopf mit Verarbeitung rechts, links Stollenmundloch und Rettenwand, im Hintergrund link
Blick zum Ohrkopf mit Verarbeitung rechts, links Stollenmundloch und Rettenwand, im Hintergrund link

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Verarbeitung Ohrkopf, im Hintergrund links Rettenwand, am 23.08.2015.

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Blick zum Ohrkopf mit Verarbeitung, Rettenwand, Bürglkopf und Spielberghorn
Blick zum Ohrkopf mit Verarbeitung, Rettenwand, Bürglkopf und Spielberghorn

Österreich/Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk. Verarbeitung am Ohrkopf, links Bürglkopf, Mitte Spielberghorn, am 23.08.2015.

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Mineralien (Anzahl: 21)

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Aragoniti
Aragonit kommt in Drusen im gelblich-braunen [Magnesit] vor und bildet bis mehrere Zentimeter große, oft doppelendige Kristalle.
(Tirol/Kitzbühel, Bezirk/Hochfilzen/Magnesitwerk/Tagebau Weißenstein)
2 BM
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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • REDLICH, K.A.: Über einige wenig bekannte kristalline Magnesitlagerstätten Österreichs, in Jahrbuch Geol.B.A. 85, Wien 1935.
  • KERNER, F.: Geolog. Spezialkarte 1:75.000 d. Geol. B.A., Blatt Kitzbühel - Zell am See, Wien 1937.
  • ANGEL, F. & TROJER, F.: Zur Frage des Alters und der Genesis alpiner Spatmagnesite, Radex-Rundschau, 1955.
  • KLOSE, F. & ERNST, K.: Stand der Abbautechnik und Entwicklungsmöglichkeiten am Magnesitbergbau Hochfilzen der Österr.-Amerikanischen Magnesit AG, Erzmetall 23, 1967.
  • Meixner, H.: Der Magnesit von Fieberbrunn/Hochfilzen, Tirol, Okt. 1971.
  • Vavtar, Franz: Gefügeanalytische Untersuchungen der Magnesitlagerstätte Bürglkopf-Weißenstein bei Hochfilzen, Tirol, in Geol.B.A., Heft 2, 1976.
  • Niedermayr, Dr. Gerhard: Für den Sammler, Informationen für den (Mineralien)Sammler – Ausgabe 2011, in Carinthia II, 201./121. Jahrgang, Seiten 269–290, Klagenfurt 2011.
  • Österreichisches MONTAN-HANDBUCH, 87. Jahrgang, Wien 2013.
  • Holzer, Herwig: 5.1.2. Industrieminerale, 5.1.2.2. Vorkommen - Magnesit, Seite 538 und 539, in DER GEOLOGISCHE AUFBAU ÖSTERREICHS, ohne Jahresangabe.
  • Gebr Haider Bauunternehmung: Magnesitabbau Hochfilzen und Hochfilz, Magnesitabbau, ohne Jahresangabe.
  • RHI Rohstoff- & Produktionsstandort Hochfilzen, Prospekt, ohne Jahresangabe.

Quellenangaben