'._('einklappen').'
 

Gand

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Tirol / Landeck, Bezirk / Stanzer Tal / Gand

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Im waldigen Steingelände oberhalb vom Steißbachgraben und oberhalb vom Dorf Gand, O von St. Anton am Arlberg.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Gangreste und Halden.

Geo­lo­gie

Silber- und Quecksilber-haltiges Fahlerz in alpinem Verrucano. Erz befindet sich am Kontakt zwischen dem Dolomit und Schiefer.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=28140
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 4)

Gesteine (Anzahl: 4)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Gasser, G. (1913): Die Mineralien Tirols einschließlich Vorarlbergs und der Hohen Tauern. Wagnersche Universitätsbuchh., Innsbruck, 548 S.
  • Srbik, R. (1929): Bergbau in Tirol und Vorarlberg in Vergangenheit und Gegenwart. Ber. d. Naturwiss.-med. Vereins, Innsbruck, 41, 113-279.
  • Stingl, V. (1982). Sedimentologie und Vererzung des alpinen Verrucano im Stanzertal (Tirol). Geol. Paläont. Mitt. Innsbruck, Bd.12, S.78-79.
  • Mutschlechner, G. (1985): Zur Geschichte des Bergbaus Gand im Stanzer Tal. Veröff. Tiroler Landesmus. Ferdinandeum, 65, 59-79.
  • Gstrein, P. (2009). Der Tiroler Bergbau im 16. Jhd. Mitt. Ges. Salzburger Landeskunde. Selbstverlag. S.127.

Einordnung