'._('einklappen').'
 

Schlitters

Steckbrief

Land

Österreich

Re­gi­on

Tirol / Schwaz, Bezirk / Zillertal / Schlitters

GPS-Ko­or­di­na­ten

Schlitters ( 47° 22′ 0″ N, 11° 49′ 0″ O )



Schlitters

WGS 84: 
Lat.: 47,36666667° N, 
Long: 11,81666667° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 22' 0" N,
   Long: 11° 49' 0" E
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=8213
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Schlitters, eine Gemeinde die im Zillertal liegt, im Bez.Schwaz und wurde urkundlich das erste mal im Jahr 938 erwähnt.Die Bergleute schürften am Schlitterberg nach Kupfer und Silber.

  • Verfasser : SENNAH

Ergänzungen 2009:

Das erwähnte Fundgebiet "Schlitters" befindet sich auf den Ost-bzw. Südabhängen des Larchkopf. Das Gebiet kann von Rotholz in Richtung Raffl und weiter zum Schlittererberg gut erreicht werden. Jedoch muss man längere Fußmärsche in Kauf nehmen, da es sich um eine privat genutzte Straße mit Fahrverbot handelt.

Vom Schlitterer Berg folgt man den Straßen/Forstwegen in Richtung Larchkopf (markanter Hochspannungsmasten), immer wieder werden alte Zeugnisse des Bergbaus angeschnitten und es bieten sich dann Fundmöglichkeiten. Es bieten sich auch weglose Erschließungsmöglichkeiten zum Revier Ringenwechsel, allerdings sollte man sich dann ein wenig mit dem Gelände auskennen. Luftbilder (Google Earth) und gute Karten bieten eine Grundlage um event. Haldenreste auszumachen.

Mineralien (Anzahl: 1)

Mineralbilder (1 Bilder gesamt)

Aragonit
Aufrufe (Bild: 1218630026): 1161, Wertung: 3.5
Aragonit

Aragonit von Schlitters im Zillertal. Größe 5x4 cm, Fo: Schlitters, Zillertal, Tirol.

Sammlung: SENNAH
Copyright: SENNAH
Beitrag: SENNAH 2008-08-13

Referenz- und Quellangaben, Literatur

  • Ergänzungen: stone87 (2009)

Einordnung