https://www.edelsteine-neuburg.de
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https://www.mineraliengrosshandel.com
http://www.spessartit.de/walldorf.html
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Silbertal

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Österreich / Vorarlberg / Bludenz, Bezirk / Montafon / Silbertal

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=5702
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Verkürzte Pfadangabe

Silbertal, Montafon, Bludenz, Vorarlberg, AT
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Montafoner Bergbaumuseum:

Gemeindeamt Silbertal. T.05556/74112

Bescheidenes Museum mit Exponaten des bäuerlichen Brauchtums, des frühen Bergbaus und einige Mineralien. Das Montafoner Bergbaumuseum Silbertal besteht seit 1996. Das Museum präsentiert die Geschichte des Bergbaus im Montafon bis zur Gegenwart. Im Mittelpunkt steht ein Schaustollen mit Berghunt und Bergmann. Urkunden, historische Fotos, traditionelles Werkzeug sowie zahlreiche Erze aus dem Bergbaugebiet ergänzen die Sammlung. Die Geschichte des Bergbaus im Montafon reicht wahrscheinlich bis in prähistorische Zeiten zurück. Die im Jahr 2000 entdeckte bronzezeitliche Siedlung in Bartholomäberg-Friega dürfte jedenfalls in Zusammenhang mit einem vorgeschichtlichen Kupfererzbergbau zu sehen sein. Das Churrätische Reichsurbar – ein Einkünfteverzeichnis des Bistums Chur – aus der Zeit um 843 gibt den ältesten bekannten Hinweis auf die Existenz eines mittelalterlichen Bergbaus im Montafon. Die Quelle nennt einen eigenen Eisenbezirk „ministerium ferraires“, der zweifellos in das Gebiet zwischen Bürs, Arlberg und Montafon (Bereich Bartholomäberg-Kristberg) zu lokalisieren ist. Es ist anzunehmen, dass man bald nach dem Eisenerzabbau auf reiche Silberadern stieß, die dann eine lebhafte Epoche des Bergbaus einleiteten. So berichtet eine Urkunde aus dem Jahre 1319 von einem Silberbergwerk. In ihr ist zu lesen, dass König Friedrich der Schöne (Habsburg) seinem Oheim Albrecht von Werdenberg (Bludenz) u.a. erlaubte, „die Silbergruben oder der Berg genannt Muntafune“ seinem Bruder, dem Grafen Hugo, zu vermachen.

Öffnungszeiten:

Mi und Fr: 16.00 - 18.00 Uhr.

Mineralien (Anzahl: 87)

Gesteine (Anzahl: 13)

Stratigraphische Einheiten (Anzahl: 1)

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Weblinks:

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