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Pforzheimer Stinkquarz

Pforzheimer Stinkquarz

Ein Pforzheimer Stinkquarz in Keupermergel. Die Kristalle sind authigene Bildungen mit organischen Einschlüssen. Viele sind unregelmäßig gefärbt so wie dieser, wahrscheinlich durch Gipseinschlüsse. Obwohl die Kristallflächen unter dem Mikroskop und hier auf dem Bild leicht angerauht erscheinen, haben die Kristalle einen seidigen Glanz. Wie üblich bei authigenen Kristallen fehlen Streifen auf den Prismenflächen. Durch den Kristall läuft ein Riss, was bei diesen Quarzen recht häufig vorkommt und dazu führt, dass viele auch bei vorsichtigem Herauspräparieren auseinanderfallen. Den abgebildeten Kristall habe ich mechanisch und mit Säure etwas freigelegt. Der Kristall wurde im August 2016 auf einem Acker nördlich der Klinik Öschelbronn gefunden. Lose Kristalle habe ich keine gefunden, braune lehmverkrustete Kristalle auf braunem Ackerboden zu suchen ist ziemlich witzlos. Deshalb habe ich mir die größeren Mergelblöcke angesehen. Einige wenige (man muss sehr viele prüfen) enthalten die Stinkquarze. Größe des Kristalls 15mm. Bildausschnitt 21 x 26mm.

Copyright:

aca

Beitrag:

aca - 2016-11-20 22:36:48

Anzahl der Bildaufrufe:

312 (seit 14. Feb. 2008)

Sammlung:

aca

Lizenzinformation:

Nur zur Mineralienatlas-Projekt-Verwendung

Bildnummer:

1479677808


Zuordnungen


Deutschland/Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Enzkreis/Niefern-Öschelbronn - Fundstelle

Quarz - Bildertabelle Mineral

Stinkquarz - Bildertabelle Mineral


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