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Carinthia II

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  • Autor: Autorenkollektiv unter Leitung von Dr. Gerhard Niedermayr (+)
  • Herausgeber: Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten.
  • Verlag: Verlag des Naturwissenschaftlichen Vereines für Kärnten, Klagenfurt.

Inhaltsbeschreibung

Die Zeitschrift Carinthia erscheint in Kärnten, am 1. Juli 1811 erstmalig. Sie ist damit die drittälteste noch bestehende Publikation dieser Art im deutschen Sprachraum. Die Carinthia ist seit 1891 zweigeteilt: Carinthia I ist das Publikationsorgan des Geschichtsvereines für Kärnten, die Carinthia II das Organ des Naturwissenschaftlichen Vereines für Kärnten.

Bis zum Ende des 2. WK wurde das Organ nur von Kärntener Autoren genutzt, danach wurde das Bezugsgebiet auf ganz Österreich ausgedehnt. Die zunehmende Spezialisierung der Naturwissenschaften und damit auch der Beiträge führte zur Gefahr, die breite Basis der interessierten Laien zu verlieren. Daher wird die Carinthia II seit 1988 in zwei Teilen, einem populärwissenschaftlichen Teil 1 und einem wissenschaftlicheren Teil 2 geführt.


Beurteilung

Kurz beschreibend ist der momentan vorherrschende Stil. Es werden Fundstellen und Mineralien von ganz Österreich besprochen. Es sind meist die allgemein bekannten Autoren des NHM Wien unter Mitarbeit von talentierten Amateuren: Letztere liefern meist die Mineralien und die Beschreibungen der Fundstellen. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Fachwissenschaftlern und Amateursammlern.


Literatur:

  • Marianne Klemun: Zur Geschichte des Naturwissenschaftlichen Vereines für Kärnten. In: Carinthia II, 56. Sonderheft: Werkstatt Natur - Pioniere der Forschung in Kärnten. Verlag des Naturwissenschaftlichen Vereines für Kärnten, Klagenfurt 1998, ISBN 3-85328-013-7, S. 11-125, hier S. 92.
  • Schriftleitung: Richtlinien für AutorInnen der Carinthia II. In: Carinthia II, 200./120. Jg. 2010, ISBN 978-3-85328-053-9 S. 5f.

Weblinks:


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