'._('einklappen').'
 

Stevns Klint

Steckbrief

Land

Dänemark

Re­gi­on

Sjælland, Region / Stevns Klint

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Stevns Klint ist eine Steilküste im SO der dänischen Ostseeinsel Seeland. Das Kliff hat eine Länge von etwa 15 km und erhebt sich bis zu 41 m über den Meeresspiegel.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Anstehendes und Lesesteine.

Geo­lo­gie

Kreideküste mit Formationen aus der Oberen Schreibkreide und aus dem Danium, der untersten Stufe des Tertiärs. In diesem Kliff ist die geologisch sehr markante Kreide-Tertiär-Grenze in der Nähe von Højerup als schmales dunkles Band in den Kreideablagerungen sichtbar. In Dänemark wird dieses Band wegen seines Fossilgehaltes auch als „Fischlehm“ oder „Fischton“ bezeichnet.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=25503
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Stevns Museum:

Fossilien aus dem Kliff.

Mineralien (Anzahl: 8)

Gesteine (Anzahl: 5)

Fossilien (Anzahl: 27)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Leonhard, G. 1843. Handwörterbuch der topographischen Mineralogie.
  • Bøggild, Ove Balthasar. 1943. Danmarks Mineraler, Danmarks Geol. Undersøgelse, II. Række, no. 71.
  • Gravesen, P. Fossiliensammeln in Südskandinavien" 1993. Geol. u.Paläont. v. Dänemark, Südschweden und Norddeutschland. 248 S. Goldschneck. ISBN 392612914x.
  • Palle Gravesen (1995). Stevns Klint. Kreide/Tertiär-Grenze. In: Werner K. Weidert: Klassische Fundstellen der Paläontologie. Bd.3. Goldschneck Verlag. S.152-61.
  • Krause, K. (2004). Fakse und Stevns Klint: Fossilien und Architektur. Aufschluss, Jg.55, Nr.5, S.283-88.
  • Niedermayr, G. (2010). Das Geomuseum in Faxe. Min.-Welt, Jg.21, H.5, S.4-6.

Weblinks:

Einordnung