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Der Karinthin

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  • Herausgeber: Fachgruppe für Mineralogie und Geologie des Naturwissenschaftlichen Vereines für Kärnten.
  • Verlag: Der Karinthin.
  • Schriftleiter: Prof. Dr. Heinz Meixner
  • Erscheinungsort: Knappenberg (Hüttenberg), später Salzburg.

Inhaltsbeschreibung

Die Zeitschrfit "Karinthin" war eine regionale, mineralogische Zeitschrift, und das für den Laien als auch für den Geologen. Hier wurden vor allem Mineralogische und Bergbauliche Themen abgehandelt, einschließlich deren Historie und Philosophie. Der Karnthin war eine Beilage zu Carinthia II und wurde zwischen 1948 und 1987 herausgegeben. Autoren und Leserkreis stammten überwiegend aus den österreichischen Alpenländern. Prof. Meixner hat diese Zeitschrift entscheidend geprägt und damit in den vier Jahrzehnten ihrer Erscheinung einen bedeutenden Beitrag zur erdwissenschaftlichen Erforschung der Bundesländer Kärnten und Salzburg geleistet. Die Texte waren, wohl von den Autoren direkt selber, per Schreibmaschine geschrieben und dann vervielfältigt. Wenige Jahre nach dem Tod Meixners wurde "Der Karinthin" auf Grund wirtschaftlicher Überlegungen eingestellt. Insgesamt erschienen 96 Hefte. Bestände finden sich u. a. in einigen deutschen Hochsachulbibliotheken und in der Geologischen Bundesanstalt sowie der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Wien.


Beurteilung

Da die Zeitschrift sehr an der überragenden Persönlichkeit Prof. Meixners hing, konnte er die Interessenten, vor allem an der Geologie und Mineralogie Kärntens und Salzburgs hier zusammenhalten. Nach seinem Ableben traten die berühmten Österreichischen Differenzen und Eigenbrödeleien stärker hervor. Dann war natürlich die Beschränktheit auf diese beiden Bundesländer ein weiterer Grund für fehlende Wirtschaftlichkeit.


Besprochen von


Einordnung