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St. Ulrich

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis / Bollschweil / St. Ulrich

GPS-Ko­or­di­na­ten

Kloster St. Ulrich (N 47°54'29";O 7°50'16")



Kloster St. Ulrich

WGS 84: 
Lat.: 47,90805556° N, 
Long: 7,83777778° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 54' 29" N,
   Long: 7° 50' 16" E
Gauß-Krüger: 
R: 3413191,
 H: 5308417
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK 25 Bl. 8012 Freiburg i. Brsg. Südwest

8013 Freiburg i. Brsg. Südost
8112 Staufen
8113 Todtnau

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Auf der A 5 Basel - Frankfurt/Main bis zur AS Bad Krozingen, dann auf Richtung Staufen. An der Kreuzung kurz vor Staufen links auf die L 123 Richtung Ehrenkirchen/Ehrenstetten. Bis zur Abzweigung Richtung Ehrenstetten, dort rechts Richtung Ehrenstetten (K 4949). In der Ortsmitte rechts Richtung Bollschweil (L 122). In Bollschweil die K 4956 nach St. Ulrich.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

alte Pingen und Halden, Verhaue

Geo­lo­gie

hydrothermale Gänge mit Silber- und Antimonerzen in variszischen Gneisen

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

teilweise Denkmalschutzgebiet (Grabungsschutzgebiet)

Letz­ter Be­such

2007

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=4952
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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St. Ulrich mit Kloster
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St. Ulrich mit Kloster

Bollschweil, Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis; Freiburg, Bezirk; Baden-Württemb. 1990.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2016-01-01

Ausführliche Beschreibung

Der Ort St. Ulrich, heute ein Dorf mit nur wenigen Höfen, liegt in einem engen Tal, das in das Schauinslandmassiv einschneidet. Der Ort liegt ca. 20 km S Freiburg im Breisgau und gehört heute zur Gemeinde Bollschweil.

In der Umgebung des Ortes setzen eine Reihe hydrothermaler Erzgänge auf, die mehreren unterschiedlichen Formationen angehören:

  • Kies-Fahlerzgänge (Ganggruppe C nach METZ, RICHTER, SCHÜRENBERG (1957))

Sie führen in Quarz Kiese (Pyrit, Arsenopyrit, Markasit) und Sulfiderze wie Chalkopyrit, Fahlerz, Silbersulfide. Im Mittelalter reger Bergbau.

  • Antimonerzgänge (Ganggruppe D nach METZ, RICHTER, SCHÜRENBERG (1957))

In meist hornsteinartigem Quarz, untergeordnet Dolomit/Siderit kommen hier neben Kiesen, v.a. Pyrit Antimonsulfide (Berthierit, Antimonit) und das Antimonsilbersulfid Miargyrit vor.

  • erzfreie Gänge, meist reine Quarzgänge ohne Erz (Ganggruppe H nach METZ, RICHTER, SCHÜRENBERG (1957))

Geschichte

St. Ulrich ist eine sehr alte Gründung. Überragt wird der Ort auch heute noch vom Kloster.

Die in der Umgebung von St. Ulrich aufsetzenden Gänge waren im Hochmittelalter ein Zentrum des Silberbergbaues. Insbesondere war dies der Bereich Birkenberg, in dem rund ein Dutzend Erzgänge aufsetzen. Es entstand am Birkenberg eine im 11./12. Jhd in Blüte stehende eigene Bergwerkssiedlung, die von dem Ort St. Ulrich um das Kloster herum abzugrenzen ist. Die Häuser standen auf Terrassen, die aus Haldenmaterial und Boden bestanden. In unmittelbarer Nähe zu den Häusern waren die Stollen und Schächte, die heute noch teilweise sichtbar sind. Auch auffällige Verhaue bestimmen das Bild am Birkenberg. Das sind Tagebaue, in denen die Ausbisse der Gänge an der Oberfläche abgebaut wurden.

Überragt wurde die Siedlung von der "Birchiburg" (Birchi bedeutet Birke). Die Burgruine steht noch in Ansätzen. Insbesondere ist der Verhau bemerkenswert, dessen unterer Teil als Burggraben diente.

Ende des 14. Jhd. wurden die Herren Snewlin auf der Birchiburg so bedeutsam, dass die Zähringer Herrschaft zu Freiburg im Breisgau ihnen den Reichtum neideten. Es kam zum Angriff, wobei die Zähringer die Birchiburg schleifen ließen. Kurz nachher starb die Linie der Zähringer aus.

Der Südschwarzwald wurde ein Teil Österreichs, die sog. Österreichischen Vorlande (später k- und k- österreichische Vorlande), auch Vorderösterreich genannt. Erst im Zuge der Napoleonischen Kriege kam die Gegend 1803 zunächst an Modena, dann 1806 an Baden.

Im 20. Jahrhundert wurde nochmals kurzfristig das Antimonerz des Gründenwaldes untersucht. Man stellte jedoch fest, dass es sich um Berthierit handelt, der weniger Antimon enthält als Antimonit und sich schlechter verhütten lässt.

In den 90-er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden archäologische Grabungen im Bereich des Birkenberges und in dessen alten Stollen durchgeführt. Heute ist ein Teil des Birkenberges immer noch Grabungsschutzgebiet, so dass das Anlegen von Schürfen zu unterlassen ist!

Mineralien (Anzahl: 90)

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ZurücksetzenAgAlAsAuBBaCCaCeClCoCuDyFFeHKLaMgMnNaNdOPPbSSbSiSnTiUVWYZnZr
Abernathyitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Birkenberg)
1M
Akanthitr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
M
Allargentumr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
M
Arsenopyritr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
6M
Arsenuranospathitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Birkenberg)
3M
Barytr
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
4 BM
Berthieritr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Gründenwald)
3 BM
Chalkopyritr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
2M
Covellinr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
M
Curienitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Birkenberg)
3M
'Fahlerz'r
-Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Gründenwald)
3 BM
Freibergitr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
M
Galenitr
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)

Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
3M
Gipsr
Slg. J.Köhler
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Gründenwald)
3 BM
Goethitr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
4M
Goldr
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
1M
'Granat-Supergruppe'r
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
1M
Hämatitr
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
4M
Ilmenitr
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
1M
Jamesonitr
-Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Gründenwald)
2M
Kassiteritr
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
1M
Kobaltkoritnigitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Birkenberg)
1M
Magnetitr
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
1M
Markasitr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
6M
Miargyritr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Gründenwald)
2M
'Monazit'r
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
1M
Nováčekit-Ir
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Birkenberg)
2M
Proustitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Birkenberg)
1M
Pyrargyritr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
2M
Pyritr
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)

Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
6M
Pyromorphitr
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
1M
Quarzr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
4M
Rauchquarz (Var.: Quarz)r
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Birkenberg)
1M
Saléeitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Birkenberg)
1M
Scheelitr
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
2M
Schultenitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Birkenberg)
1M
Schwefelr
Slg.Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Käpeledobel)
5M
Sphaleritr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
3 BM
Stephanitr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
M
Stibiconit (Var.: Roméit-Gruppe)r
-Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Gründenwald)

Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
2M
Tennantitr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
M
Tetraedritr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
M
Titanitr
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
1M
'Turmalin-Supergruppe'r
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
1M
Uraninitr
Schiffner (1999)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich)
2M
Zirkonr
Homann, W. (1996)
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Bollschweil/St. Ulrich/Goldengründle)
1M
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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Fischer, G. (1943). Die Gesteine und Erzgänge der Umgebung von Sankt Ulrich im SW Schwarzwald. Dissert., Univ. Freiburg, 116 S.
  • Walenta, K. (1957). Die antimonerzführenden Gänge des Schwarzwaldes. Jh. geol. LA Bad.-Württ., 2, S.13-67.
  • METZ, R., RICHTER, M., SCHÜRENBERG, H. (1957): Die Blei-Zink-Erzgänge des Schwarzwaldes. Beih.geol.Jb. 29, S.100, Hannover.
  • Walenta, K. (1958). Die antimonerzführenden Gänge bei St. Trudpert im Münstertal und bei St. Ulrich (S Schwarzwald). Jh. geol. LA Bad.-Württ., 3, S.53-79.
  • Zimmermann, U. (1987). Ausgrabungen bei St. Ulrich, Gemeinde Bollschweil, Kreis Breisgau-Hochschwarzwald. In: Steuer et al., Untersuchungen zur Frühgeschichte ...Montanarch. Berichte Baden-Württ., S.333-36.
  • Schatz, R.H. & Otto, J. (1989). Neue Vorkommen von Pechblende bei St. Ulrich und Sulzburg im SW Schwarzwald. Jh. geol. LA Bad.-Württ., 31, S.171-82.
  • Brunn, A., Wagner, H. & Zimmermann, U. (1990). Ein mittelalterliches Bergbaurevier am Birkenberg bei St. Ulrich, Gemeinde Bollschweil, Kreis Breisgau-Hochschwarzwald. Archäol. Ausgrabungen i. Bad.-Württ., S.297-303.
  • Brunn, A., Goldenberg, G. & Zimmermann, U. (1992). Weitere montanarchäologische Untersuchungen im mittelalterlichen Bergbaurevier am Birkenberg bei St. Ulrich, Gemeinde Bollschweil, Kreis Breisgau-Hochschwarzwald. Archäol. Ausgrabungen i. Bad.-Württ., S.380-84.
  • Zimmermann, U. (1993). Früher Bergbau in Bollschweil. - Zum Stand montanarchäologischer Untersuchungen im Möhlintal. Buch, In: Bollschweil - Chronik des Ortes. Bd. I: Beiträge ...
  • Walenta, K. (1994). Über einige neue Mineralfunde aus dem Schwarzwald. Erzgräber, Jg.8, Nr.2, S.33-45.
  • Schlomann, C. & Steen, H. (1994). DAS BERGBAUREVIER VON ST.ULRICH, SCHWARZWALD. Emser Hefte, Jg.94, Nr.3.
  • Walenta, K. (1996). Neufunde aus dem Schwarzwald (6.F., 2.T.). Lapis, Jg.21, Nr.12, S.39-46.
  • Walenta, K. (1997). Bemerkungen zu einigen Mineralfunden aus dem Schwarzwald. Erzgräber, Jg.11, Nr.1, S.18-22.
  • Schiffner, T. (1999): Das mittelalterliche Montanrevier am Birkenberg bei St. Ulrich-Bollschweil im Südschwarzwald: erzmineralogisch-geochemische Untersuchung der Mineralisation Jahreshefte LA Geologie, Rohstoffe und Bergbau, Jhg. 38 Freiburg im Breisgau.
  • Markl, G. (2017). Schwarzwald. Lagerstätten und Mineralien aus 4 Jahrhunderten. Bd.4: Südlicher Schwarzwald. Die Gänge am Schwarzwaldrand zwischen Freiburg und Staufen. Die Gänge am Gründenwald, im Goldengründle und am Bitterst bei St.Ulrich. Ed. Krüger-Stiftung. Bode Verlag, 31020 Salzhemmendorf. ISBN 978-3-942-588-171. 880 S. S.18.
  • erstellt von smoeller

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