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Münstertal

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis / Münstertal

Geo­lo­gie

Gneise als ältestes Gestein und Deckenporphyre.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Münstertal



Münstertal

WGS 84: 
Lat.: 47,8545108° N, 
Long: 7,7842144° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 51' 16,239" N,
   Long: 7° 47' 3,172" E
Gauß-Krüger: 
R: 3409093,
 H: 5302526
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=203
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Verkürzte Pfadangabe

Münstertal, Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

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Walzpochwerk
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Walzpochwerk

von 1835 an der Muldental-Straße. Badischer Bergbauverein. Muldental. Münstertal, Breisgau-Hochschwarzwald; Freiburg, Bezirk; Baden-Württemb. 1987.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2016-01-05

Ausführliche Beschreibung

Informationen

Im Münstertal, das sich von Staufen im Breisgau 20 km südlich von Freiburg bis zum hinteren Elend am Osthang des 1414 m hohen Belchen hinaufzieht, und senen verzweigten Nebentälern setzen insgesamt an die 50 Erzgänge auf, die vom frühen Mittelalter bis in die 50-er Jahre des 20. Jhd. mit wechselndem Erfolg auf Silber, Blei, Kupfer und zuletzt Fluß- und Schwerspat abgebaut wurden.


Geschichte

Die älteste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1028, als Gruben im Untermünstertal bei Kropbach und Metzenbach (heute Etzenbach) erwähnt wurden.

Durch den mittelalterlichen Bergbau wuchs die Stadt Münster zu einer der reichsten Städte des südlichen Schwarzwaldes heran. Das Kloster St. Trudpert wurde ebenfalls reich am Bergbau, da es Zehntrechte besaß.

Die Konkurrenz durch die lokalen Machtzentren Münster und Birchiburg (St. Ullrich-Bollschweil) führte dazu, dass sich die Zähringer in Freiburg in ihrem Silbermonopol bedroht fühlten. Es kam Mitte/Ende des 14. Jhd. zu Kriegen, in denen die Zähringer Münster und die Birchiburg einäscherten. Der Talname Münstertal blieb jedoch bestehen und diente später als Grundlage der Benennung der heutigen Gemeinde Münstertal.

Später dann, nach dem Aussterben der Zähringer, kam der gesamte Südschwarzwald an Österreich. Man nannte diesen Landesteil Vorderösterreich oder österreichische Vorlande. Unter der österreichischen Herrschaft kam es zu einer zweiten Blütezeit des Bergbaus, viele der heute noch erkennbaren Stollen wurden vorangetrieben.

Durch den 30-jährigen Krieg (1618-1648) kam der Bergbau im gesamten Schwarzwald zum Erliegen und wurde, auch im Münstertal, auf vielen Gruben nicht wieder aufgenommen. Zum einen fehlten Arbeiter und Finanzmittel, zum anderen waren die Hänge teilweise entwaldet und vor allem waren die Reicherze der oberen Teufen fast überall abgebaut. Im Münstertal überstanden nur die reichsten Vorkommen diese Krisenzeit.

1806 überschritt Napoleon Bonaparte I. den Rhein und machte Baden zum Bündnisstaat. 1809 fiel er mit den Bayern in Tirol ein. Durch diese Schwächung verlor Österreich die Vorlande und das Münstertal kam an Baden. In dieser Zeit kamen aus den in Betrieb befindlichen Gruben im Muldental nicht nur reiche Erze, sondern auch erstklassige Schaustufen mit Silber, Arsen, Bleiglanz- und Flußspatkristallen.

Die Industrialisierung brachte viele reiche Industrielle und Handelshäuser hervor, die Geld für die Ausbeutung von Erzvorkommen gaben. Es kam im 19. Jhd. zu einer Blütezeit. Neue Stollen und Schächte wurden geteuft. Ab 1860 beteiligten sich sogar englische Gesellschaften im Münstertal. Der Engländerschacht im Schindlergang der Grube Teufelsgrund weist auf dieses Kapitel des Bergbaues hin. Ende des 19. Jhd. endeckte die Industrie die Verwendung von Schwer- und Flußspat, die nun auch im Münstertal und hier vor allem im Muldental, gefördert wurden. Im 20. Jhd. wurde der Abbau der Gruben Teufelsgrund und Schindler fast ausschließlich auf Spat ausgerichtet. 1958 stellte man den Betrieb ein.

Die bekannteste Grube im Münstertal ist die Grube Teufelsgrund, im Jahr 1954 waren dort 48 Arbeiter eingestellt, hinzu kamen 22 Arbeiter im Dienste der Firma Wagener aus Essen, deren Betriebsstelle im Kaliwerk Buggingen war. Im Jahr zuvor wurde von der 2. Sohle ein schmaler Schacht zur Sohle 1 gebrochen. Ab Mitte 1953 wurde ein 63 Meter tiefer Schacht auf die Sohle 4 angelegt. Bis Ende 1953 hatte der Blindschacht eine Tiefe von 110 Metern. Auf der 1. Sohle wurden einige kleinere Spatmittel erschlossen und abgebaut. Da der Abbau nicht sehr erfolgreich war versuchte man mit der Einrichtung weiterer Schächte Lagerstätten zu finden. Die 2. Sohle diente nun als Hauptförderstrecke.


Geologie des Münstertales

Das Münstertal zählt, obgleich es geographisch dem Südschwarzwald zugerechnet wird, in geologischer Hinsicht zum mittleren Schwarzwald.

Der mittlere Schwarzwald besteht aus einem alten Krustenblock (älter als 1,4 Mrd. Jahre). Dieser ist heterogen aus verschiedenartigen Gneisen und stark verfalteten ehemaligen Granitintrusionen aufgebaut. Es treten zwei Arten von Gneisen auf:

  • Aus Sedimenten hervorgegangene Gneise (Paragneise)
  • Aus Magmatiten (v.a. Granite) hervorgegangene Gneise (Orthogneise).

Seltener sind Lager von Kalksilikatfelsen und Amphiboliten.

Diese Gesteine waren schon metamorph überprägt, als es vor 600 Mio. Jahren zu einer Gebirgsbildung in Nordeuropa kam. Damals trennte den Nord- und Südschwarzwald ein Ozean. Dieser begann sich damals zu schließen. Dabei wurde die Erdkruste unter dem Ozean von Süden her unter den mittleren Schwarzwald geschoben und tauchte flach in den Erdmantel ein. Die Kruste wurde subduziert. Das heutige Münstertalgebiet lag am Nordrand des Ozeans, während sich der Gemeindeteil Münsterhalden bis in den Bereich der Kollisionszone hinein erstreckt. Durch das von der abtauchenden Platte mitgeführte Wasser kam es zu Schmelzbildung unter dem "Nordkontinent". Am Südrand des Kontinentes intrudierten die Schmelzen als Granit. Dieser Granit wird als Randgranit bezeichnet und ist im Münstertal bei Münsterhalden aufgeschlossen.Möglicherweise gehören die ältesten Erzgänge in diese Zeit.

Vor 320 Mio. Jahren kam es zu der in Mitteleuropa stärksten Gebirgsbildung. Alle Mittelgebirge Deutschlands und der Nachbarländer entstanden. Es kam zu einer Kollision mehrerer Kontinentalblöcke und zu einer sehr starken Metamorphose. Im Schwarzwald krachten gleich drei Kontinentalbruchstücke aufeinander. Mittlerer und Südschwarzwald wurden aufeinandergeschoben, es kam zu starker Heraushebung. Granitmagma drang großflächig in die mittlere Kruste ein. Im oberen Münstertal gibt es Gneise, die große feldspatkristalle zeigen. Sie wuchsen in einem zu weiten Teilen mit Schmelze imprägnierten, heißen, weichen Gesteinsbrei, man nennt die Gesteine Metablastite. Sie sind Zeugen der starken Aufheizung der Kruste in diesem Bereich durch Intrusion von viele km3 fassenden Blasen von Granitmagma. Durch die Kollisionsbewegung wurden die Gneise und der Randgranit verfaltet und in Deckenfalten gelegt. Die meisten Erzgänge des Münstertales sind aus Restlösungen der Granite dieses Zeitraumes entstanden, die auf Spalten aufdrangen. Der eigentliche Erzbringer der Münstertäler Gänge ist bis heute nicht bekannt.

Vor etwa 250 Mio. Jahren, am Ende der variszischen Faltung, kam es zu einem starken Vulkanismus. Zähflüssiges rhyolithisches Magma drang bis an die Oberfläche. Es kam zur Bildung von Rhyolithdecken. Ein Teil des Magmas explodierte beim Ausbruch und bildete pyroklastische Ströme, die man heute noch als Tuffdecken anstehend findet. Im Untermünstertal und bei Staufen findet man auf den Berggipfeln noch Rhyolithe und Tuffe. Porphyrgänge durchschlugen glatt den Gneis und sogar die Erzgänge. Man findet sie u.a. im Bereich der Grube Teufelsgrund.

Im Tertiär kam es im Zuge der Rheingrabenbildung zu einer starken Hebung des Schwarzwaldes, die bis heute andauert. Der Schauinsland hebt sich relativ zu Freiburg immer noch um 1 mm im Jahr. Im Münstertalbereich kam es zur Einsenkung senkrecht zur Rheingrabenrichtung. Das Untermünstertal liegt heute in dem Graben. Die Deckgebirgschichten aus Perm und Mesozoikum sind heute im Münstertal abgetragen. Sie würden erst in über 1500 m Höhe anstehen. Dies unterstreicht nochmal die Hebung während des Tertiär. Zumindest die am Eingang zum Münstertal bei Staufen gelegenen Erzgänge sind teilweise im Tertiär überprägt worden.


Erzgänge im Münstertal

Im Münstertal setzen insgesamt an die 50 hydrothermale Erzgänge auf.
Diese sind nach METZ,RICHTER,SCHÜRENBERG (1957) unterschiedlichen Ganggruppen zuzuordnen, die sich in Streichrichtung, Mineralbstand, Verbreitung und unter Umständen Bildungsalter unterscheiden:

  • Ganggruppe A: Quarz-Flußspatgänge mit Pb-Ag-Zn-Erzen im Untermünstertal-Wiesental (Typ Schindler)
  • Ganggruppe C: Quarz-Kies-Fahlerzgänge (Typ Wildsbach)
  • Ganggruppe D: Quarz-Kies-Antimonerzgänge (Typ Münstergrund)
  • Ganggruppe F: Quarz-Schwerspatgänge mit Pb-Zn-Erzen (Typ Kropbach)
  • Ganggruppe G: Quarz-Eisenspat-Schwerspatgänge mit Kupferkies und Zinkblende (Typ Riggenbach)
  • Ganggruppe H: Gänge ohne bestimmten Formationscharakter (Typ Tirolergrund)

Die in METZ,RICHTER,SCHÜRENBERG (1957) angegebenen Ganggruppen B (St.Blasien) und E (Schauinsland) treten im Münstertal nicht auf.


Die in Klammern angegebenen Buchstaben beziehen sich auf die von METZ,RICHTER,SCHÜRENBERG (1957) vorgenommene Einteilung in Gangtypen.

1.Schindler (A)
2.Teufelsgrund (A)
3.Kaibengrund (A)
4.Glanzenberg (A)
5.Herrenwald (A)
6.Rittiwald (A)
7.Kaltwasser (A)
8.Knappengrund I (A)
9.Knappengrund II ©
10.Kaltwasser-Schindler (A)
11.Amselgrund ©
12.Höllenberg ©
13.Baderskopf ©
14.Galgenhalde I ©
15.Galgenhalde II ©
16.Wildsbach ©
17.Wildsbach Ost ©

18.Münstergrund (D)
19.Schindelkopf (D)
20.Hörnle (D)
21.St.Johanniskapelle (D)
22.Etzenbacher Poche (F)
23.Etzenbach Ost 1 (F)
24.Etzenbach Ost 2 (F)
25.Etzenbach Ost 3 (F)
26.Katzental (F)
27.Kropbach West (F)
28.Kropbach Hof (F)
29.Kropbach Steinbruch (F)
30.Rotte Hof (F)
31.Schwärzhalde (F)
32.Laitschenbach (F)
33.Kohlrain (F)
34.Steinbrunnen (F)

35.Stollbächle (F)
36.Dietzelbach (G)
37.Riggenbach (G)
38.Laisacker (G)
39.Amalie (G)
40.Maria Theresia (G)
41.Ludwig Heinrich (G)
42.Große Gabel (G)
43.Schloßberg West (G)
44.Schloßberg Ost (G)
45.Süßenbrunn (G)
46.Rammelsbacher Eck (G)
47.Tirolergrund (H)
48.Kleiner Langenbach (H)
49.Kaltwasser II (H)

Mineralien (Anzahl: 174)

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ZurücksetzenAgAlAsAuBBaBeBiCCaCdCeClCoCuDyFFeHKLaMgMnMoNNaNbNdNiOPPbSSbSiSrTeTiUWYZnZr
Agardit-(Y)r
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
2M
Anatasr
Im Nebengestein. Slg.Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Untermünstertal/Grube Wildsbach)
4M
Anhydritr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
1M
Ankeritr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)

Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)

Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
10M
Aragonitr
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
4M
Arsenr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
6 BM
Arseniosideritr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
4M
Arsenolithr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
4M
Arsenopyritr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
14M
Autunitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
1M
Azuritr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
7M
Barytr
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
18 BM
Bismuthinitr
Nach Brill handelt es sich nicht um den Joseit, sondern um einen bis zu 10% Tellur enthaltenden Bismuthinit.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Münsterhalden/Kleiner Langenbach)
7M
Boyleiti
Für das seltene Zink-Magnesium-Sulfat Boyleit ist der Porphyrbruch Kropbach Typlokalität.
Das wasserlösliche Mineral kommt in den trockenen Sommermonaten in Form farbloser bis weißer körniger Krusten in Begleitung von Gips auf zersetztem Nebengestein in der unmittelbaren Nähe zum Gang vor. Es lassen sich auch heute noch gute Stücke bergen.
In trockenen Sammlungsräumen wandelt sich das Tetrahydrat Boyleit ((Zn,Mg)SO4*4H2O) durch Wasserverlust in das Monohydrat Gunningit um. Die farblosen Krusten zerfallen in ein erdiges weißes Pulver. Diese Umwandlung ist nur zu stoppen, wenn das Mineral kühl und bei normaler Luftfeuchte gehalten wird, etwa in einer schwarzen Filmdose im Kühlschrank.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal)
M
Cerussitr
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
13M
Chalkopyritr
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
19M
Chrysokollr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
3M
Chukhrovit-(Ce)r
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
2M
Devillinr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
3M
Dolomitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
11M
Ferberitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
3M
Fluoritr
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
16 BM
Galenitr
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)

Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
21 BM
'Gersdorffit'r
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)

Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
4M
Gipsr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
8M
Greenockitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
8M
Hydrocerussitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
3M
Hydrozinkitr
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
6M
Jamesonitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
4 BM
Jarositr
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
6M
'Joséit'r
Nach Brill handelt es sich nicht um den Joseit, sondern um einen bis zu 10% Tellur enthaltenden Bismuthinit.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Münsterhalden/Kleiner Langenbach)
1M
Kaňkitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
2M
Köttigitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
1M
Lanarkitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
2M
Leadhillitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)

Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
3M
Löllingitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
3M
Malachitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
13M
Markasitr
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
14 BM
Miargyritr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
4M
Mimetesitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
4 BM
Miniumr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
2M
Orthoserpieritr
Gruber, A. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
1M
Oxyplumboroméitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
7M
Parasymplesitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
6M
Pyrargyritr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
4M
Pyromorphitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)

Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
11 BM
Pyrrhotini
Pyrrhotin oder Magnetkies stellt eine der frühesten Mineralabscheidungen in den Gängen dar und ist heute nur noch an wenigen Stellen zu finden. Hauptvorkommen im Münstertal ist die Grube Teufelsgrund.
Pyrrhotin gehört nach METZ,RICHTER und SCHÜRENBERG (1957) dem ersten Mineralisationszyklus der Gänge der Ganggruppe A (Typ Schindlergang) an. Diese wird als Quarz-Kies-Vorphase bezeichnet.Die Bedingungen waren katathermal,d.h. die Fluidlösungen waren extrem heiß. Abgeschieden wurde Quarz I als dichter blaugrauer Hornstein mit zahlllosen mikroskopisch kleinen Sulfidfunken. In diesem Hornstein treten größere,teils idiomorphe Einsprenglinge von Pyrrhotin auf. Bei der Abkühlung wandelt sich Pyrrotin häufig in Pyrit/Markasit um. Viele der im Hornstein schwimmenden Pyrit/Markasit-Aggregate, insbesondere wenn sie flachtafelig sind, lassen das ursprünglich häufige Vorkommen von Pyrrhotin erahnen.
Selten sind größere Aggregate noch erhalten. Sie typisch tombakbraun(bronzeartig) gefärbt und weisen einen metallischen Glanz und unebenen Bruch auf.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal)
r
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
7M
Quarzr
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
21 BM
Realgarr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
4M
Scheelitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Münsterhalden/Grundbach)
1M
Schulenbergitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
1M
Schultenitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
4M
Segnititr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
4M
Serpieritr
Gruber, A. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)

Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
4M
Sideritr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)

Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
19M
Silberr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)

Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
7M
Skoroditr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
6M
Sphaleritr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)

Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)

Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund/Wilhelmstollen)
18 BM
Stephanitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
2M
Strontianitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
3M
Susannitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
4M
'Tetraedrit-Gruppe'r
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)

Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
8M
Uraninitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
1M
Wittichenitr
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Münsterhalden/Kleiner Langenbach)
1M
Wulfenitr
Gruber, A. (2014).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Riggenbach)

Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)

Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Teufelsgrund)
8M
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 27. May 2020 - 19:55:32

Mineralbilder (2 Bilder gesamt)

Pyrit - taktisch verwachsen
Aufrufe (Bild: 1311761546): 2165
Pyrit - taktisch verwachsen

Münstertal, Schwarzw., Baden-Württemb. L:23cm.

Sammlung: MiMaOberwolfach
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2011-07-27
Mehr   MF 
Fluorit
Aufrufe (Bild: 1311761709): 1988
Fluorit

gerundete Kristalle, Münstertal, Schwarzw., Baden-Württemb. L:18cm.

Sammlung: MiMaOberwolfach
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2011-07-27
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 12)

Brekzier
Markl, G. (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis/Münstertal/Grube Knappengrund)
6G
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Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 27. May 2020 - 19:55:32

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Externe Verweise (Links)

werner_montanarchaeologie.pdf

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Daub, H. (1846). Der Bergbau des Münsterthals bei Freiburg im Breisgau, in techn. Beziehung. Karsten u. v.Dechen's Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau u. Hüttenkunde 20, S.501-680.
  • Daub, H. (1853). Erzgänge im Gebiete des Feldstein-Porphyrs im Münsterthale. G. Leonhard (Hrsg.): Beitr. miner. geogn. Kenntn. ...
  • Schmidt, A.: Geologie des Münsterthals im Badischen Schwarzwald. I. Das Grundgebirge, 1886. — II. Die Porphyre, 1887 — Heidelberg (Winter).
  • HUGARD, R. (1890): Der Bergbau im Münstertal. Schau-ins-Land 16, 29-38.
  • Müller, J. (1851). Über die Flussspathkrystalle des Münstertals; Beiträge zur Rheinischen Naturgeschichte, Freiburg.
  • Schmidt, A. (1889). Geologie des Münsterthals im Badischen Südscharzwald. 3. T. Erzgänge und Bergbau. Heidelberg.
  • M. Henglein (1924). Erz- und Mineral-Lagerstätten des Schwarzwaldes. Schweizerbart, Stuttgart. S.68ff.
  • Hoenes, D. (1936). Gesteine und Erzlagerstätten im Schwarzwälder Grundgebirge zwischen Schauinsland, Untermünstertal und Belchen. N.Jb.Min.Abh. (Beil.) 72, S.265-346.
  • Metz, R., Richter, M., Schürenberg, H. (1957). Die Blei-Zink-Erzgänge des Schwarzwaldes; Beih. Geol. Jhb. : 29 ISBN:B0000BUEG6
  • Albiez, G. (1973): Geschichte des Bergbaus im Münstertal (Südschwarzwald). Badische Heimat 53, 111-28.
  • Schlomann, C. (1987). Bergbau und Mineralien im Münstertal, Südschwarzwald; Lapis : 12,5,11-31.
  • Maus, H. (1990). Die Erzlagerstätten des Südschwarzwaldes. Freib. Univ.bl., H.109, S.33-42.
  • Walenta, K. (1992): Die Mineralien des Schwarzwaldes. Weise Verlag, München, 336 S.
  • Offermann, E. (1993). Die Kugel vom Teufelsgrund; Lapis Sonderh. Fluorit; 71-77
  • Steen, H., Markl, G. (1999). Klassische Stufen aus der Grube Teufelsgrund im Münstertal; Lapis : 10, 30
  • Untermann, M. (1999). Früher Bergbau im südlichen Schwarzwald; Bergbau im Münstertal. Arch. Inf. Baden-Würtemberg, 41, S.89-92.
  • Gruber, A. (2009). Altes und Neues aus dem Münstertal im Südschwarzwald. Erzgräber Jg.23, Nr.2, S.55-62.
  • Dieter Günter (2010). Der Schwarzwald und seine Umgebung. Slg.Geol. Führer. Gebr. Bornträger, Stuttgart.
  • Steen, H. (2014). Eine Beschreibung der Bergwerke im Münstertal aus dem Jahre 1720. Erzgräber, Jg.28, H.1, S.11-26.
  • Markl, G. (2017). Schwarzwald. Lagerstätten und Mineralien aus 4 Jahrhunderten. Bd.4: Südlicher Schwarzwald. Das Revier Münstertal. Ed. Krüger-Stiftung. Bode Verlag, 31020 Salzhemmendorf. ISBN 978-3-942-588-171. 880 S. S.43.

Weblinks:


Quellangaben

Einordnung