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Emmendingen, Landkreis

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Emmendingen, Landkreis

Verkürzte Mineralienatlas URL

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Verkürzte Pfadangabe

Emmendingen, Freiburg, Baden-Württemberg, DE
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Mineralien (Anzahl: 163)

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'Agardit'r
Slg.Diether Gräf
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
2M
Agardit-(La)r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
1M
Anglesitr
Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
8 BM
Ankeritr
-Metz, R., Richter, M. & Schürenberg, H. (1957).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Pingen)
4M
Aragoniti
Der Aragonit zählt zu den altbekannten Mineralarten des Limbergs. Bereits die ersten Autoren über Mineralfunde im Kaiserstuhl im 18./19. Jhd. beschrieben den Aragonit von hier.

Aragonit kommt am Limberg hauptsächlich in zwei Arten vor: Da sind zum einen die blassvioletten bis amethystfarbigen stengelig-radialstrahligen Aggregate, die bis mehrere cm im Durchmesser erreichen können. Muttergestein ist ein dunkler, eher kompakter, blasenreicher Limburgit aus dem höhergelegenen Limburgitstrom. Sie kommen vor allem im N-Teil des Limberges vor und können heute mit viel Geduld noch gefunden werden.
Die bekanntere und für den Sammler interessantere Variante sind auf Klüften auf Kalksinter aufgewachsene farblose bis blassviolette langprismatisch-nadelige xx, die bis zu cm-Größe erreichen können.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
3 BM
Argyroditr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Schwarzenberg)
3 BM
Augiti
Der Augit stellt eine Hauptkomponente des Limburgites dar und ist in alles Steinbrüchen in reicher Ausbeute zu finden. Der Augit des Limberges liegt immer in schwarzer Farbe als Titanaugit vor. Der Ti-Gehalt ist meist nicht gleichmäßig über das Mineral verteilt, sondern die Kristalle zeigen eine Sanduhrstruktur von Ti-reicheren und Ti-ärmeren Bereichen. Dies ist allerdings meist nur mit dem Polarisationsmikroskop im Dünnschliff erkennbar.

Durch Verwitterung geht die Farbe des Augites manchmal entlang von Rissen in ein schmutziges grüngrau über, die xx werden stark rissig.

Der Augit findet sich in allen Steinbrüchen und in beiden Strömen als bis zu 2 cm größe prismatische Kristalle. Manchmal kommen Zwillinge und sternförmige Verwachsungen mehrerer Individuen vor.

Augit kann aus verwittertem Limburgit in großer Anzahl herauspräpariert werden.Frischer Limburgit ist meist zu fest, die Kristalle brechen/spalten beim Zerschlagen.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
4 BM
Bariopharmakosideritr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
4M
Barytr
-Metz, R., Richter, M. & Schürenberg, H. (1957).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Pingen)

Slg.Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Hugenwaldtunnel)
17 BM
Calciti
Calcit ist das häufigste Mineral am Humberg und kommt in bis zu mehrere cm mächtigen Sinterkrusten auf Klüften im Limburgittuff vor. An einer Stelle konnte anstehend eine etwa meterbreite Calcitfüllung gefunden werden.

Im Anstehenden und auf den Halden fällt Calcit wegen der weißen bis hellgrauen Farbe sofort auf.

Es konnten bis zu metergroße Platten mit nierig-traubigen Aggregaten blättriger xx beobachtet werden. Meist sind die Oberflächen der Kugeln rauh, aber nicht mit guten xx besetzt. Freie Kristalle sind sehr selten.

Besonders dünne, grauweiße Sinterschichten tragen oft [Opal] ([Hyalit]), der auf dem Calcit sitzt, später dann aber manchmal nochmals von dünnen Calcithäuten überzogen wird.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Jechtingen/Humberg)

Calcit ist ein in den Blasenhohlräumen des Limburgites eher untergeordnetes, relativ seltenes Mineral. Der Calcit fand sich auf einem Stück als linsenförmige weiße rhomboedrische xx, die zu einem Aggregat verwachsen sind. Die Kerne einiger der Calcite sind farblos.

Calcit ist jedoch als Bestandteil der Sinter,insbesondere am Südende des Limberges bei den Steinbrüchen VI und VII ein häufiges Mineral. Im Steinbruch VI fanden sich große Stufen mit bis zu 5 mm großen weißen flachrhomboedrischen (linsenförmigen) xx, die zu Rosetten verwachsen, Limburgittuff überkrusten. Auf Stufen mit Aragonitkristallen bildet der Calcit die Unterlage.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
r
Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Hugenwaldtunnel)
9 BM
Caledonitr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Freiamt/Silberloch-Gegentrum)
3M
Cerussitr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Freiamt/Silberloch-Gegentrum)

Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
8M
Chalkopyriti
Der Chalkopyrit ist ein extrem seltenes Mineral der Steinbrüche. WIMMENAUER (1959) beschreibt zwei winzige disphenoidische Kristalle in einer Druse. Neuere Funde sind in der Literatur nicht publiziert.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
r
-Metz, R., Richter, M. & Schürenberg, H. (1957).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Pingen)

Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)

Slg.Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Elztal/Winden/Dürrenberg)

Slg.Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Hugenwaldtunnel)
17M
Chlorargyritr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Schwarzenberg)
2M
Chrysokollr
Slg.Diether Gräf
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
4M
Cornwallitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
3M
Covellinr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)

Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Freiamt/Silberloch-Gegentrum)
7M
Diopsidi
Der Cr-haltige Diopsid kommt als glasglänzende gras- bis flaschengrüne Körner in mitgerissenen Peridotitknollen (´Olivinbomben´) in den die Limburgitströme überlagernden Lützelbergtuffen vor. Vergesellschaftet ist der Chromdiopsid mit [Spinell] (Picotit), [Enstatit] und [Olivin]. Man kann das Mineral aus den oft verwitterten bröseligen Knollen durch Zerbrechen der Knollen und anschließendes Auslesen der Körner gewinnen. Insbesondere im Steinbruch VII gibt es diese Knollen.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
2M
Dolomiti
Beim Dolomit handelt es sich um ein sehr seltenes Mineral der Kluftparagenesen. Während des letztmaligen Abbaues in den 50-er Jahren des 20.Jhd. konnten vereinzelt weiße Kugeln gefunden werden, bei denen es sich um Pseudomorphosen von Dolomit nach Aragonit handelt (WIMMENAUER (1959)).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
r
Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Hugenwaldtunnel)
7 BM
Duftitr
Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
5M
Elyitr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Freiamt/Silberloch-Gegentrum)
3M
Enstatiti
Der Enstatit kommt in den unter Chromdiosid skizzierten Peridotitknollen in den Lützelbergtuffen vor, wo er hellbräunliche glasglänzende Körner bildet, die manchmal sogar idiomorphe Flächen zeigen. Das Mineral kann aus einer zerbröselten Knolle ausgelesen werden.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
2M
'Erionit-Serie'i
Der Erionit ist ein recht häufiges Glied der Zeolithparagenese des Limberges. Erionit liegt immer in Verwachsung mit [Offretit] vor.

Der Limberg stellt eine der besten inländischen Fundorte der beiden Zeolithe dar. Es sind aber reine Micromount-Minerale, mit dem unbewaffnten Auge erkennbare Kristalle treten nicht auf. Erionit/Offretit bilden meist farblose Tönnchen und Prismen, die aus einer orientierten Verwachsung beider Minerale bestehen. Häufig sind die Enden der Tönnchen pinselartig ausgefranst, so dass die Gebilde Pilzen oder Seeanemonen ähneln. Begleiter sind Opal (Hyalit) und Faujasit, im Gestein noch Augit und Olivin.

Der Erionit findet sich gerne im nördlichen Teil des Limberges in schwarzen, mit kleineren Blasenräumen dúrchsetzten und relativ Harten Limburgitstücken.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
1M
'Faujasit-Serie'i
Für dieses auch technisch interessante Mineral der Zeolithgruppe ist der Limberg die Typlokalität. Der Faujasit kommt in der unter Erionit skizzierten Paragenese recht häufig vor. Es handelt sich dabei um bis zu 2mm große farblose bis trübfarblose Oktaeder. Häufig sind die Kristalle mit einer dünnen farblosen Opalhaut überzogen. Ein weiteres Charakteristikum ist, dass die Kanten meist scharf ausgebildet sind, während die Flächen zerrissen wirken.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
1 BM
'Feldspat-Gruppe'r
-Rustemeyer, P. (2019). Schwarzwälder Turmaline. Erzgräber, Jg.34. H.2, 76 S.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Elztal/Elzach)
2M
Ferrosilitr
Stbr.7
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
1M
Galenitr
-Metz, R., Richter, M. & Schürenberg, H. (1957).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Pingen)

Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Freiamt/Silberloch-Gegentrum)

Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)

Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Hugenwaldtunnel)
15 BM
Gipsr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
5M
Goethitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
6M
Goldr
Freigold: Felsenwässerle (NO Abhang), in alten Pingen und Halden.

Silberbergwerk Suggental e.V. (2016). Das Silberbergwerk in Suggental. 1986-2016. 64 S.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Hornbühl)

Freigold: Talbach, Wegelbächle (NNO vom Lusergipfel)

Silberbergwerk Suggental e.V. (2016). Das Silberbergwerk in Suggental. 1986-2016. 64 S.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Suggental)
3M
Graphitr
Pfaff, F.W. (1899).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Elztal)
2M
Hämatitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
2M
'Iddingsit'i
Häufig sind die Olivinkristalle der in den Steinbrüchen zu findenden Handstücke in eine orangegelblichbraune Substanz umgewandelt, die unter dem Binokular haufig amorph und glasartig wirkt. Die Substanz hat einen muscheligen Bruch und besteht aus einer extrem feinen Verwachsung von Tonmineralen (u.a. Montmorillonit), Opal und Limonit.
Die alten Petrologen benutzten dafür den Begriff Iddingsit.
Es existierten in der Vergangenheit noch zahlreiche weitere Bezeichnungen wie Sideroklept. Diese lokalen Bezeichnungen der Kaiserstuhl-Geologen bezeichnen aber alle letztlich dasselbe Phänomen der Olivinzersetzung. Der Hyalosiderit ist ein bronzeartig aussehender teilweise iddingsitisierter Olivin. Es handelt sich dabei nicht um ein Mineral, sondern ein Gemenge, das hier nur der Vollständigkeit halber aufgeführt ist.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
2M
Jamesonitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Schwarzenberg)
3M
Jarositr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Schwarzenberg)
3M
Lepidokrokitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
1M
'Limonit'r
Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
10M
Magnetiti
Magnetit ist lediglich als Einschlüsse in Mineralen und Einsprenglinge <0,01 mm in der Glasgrundmasse aufgetreten und in der Regel nur im Dünnschliff erkennbar. Für den Sammler sind sie kaum interessant.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
4M
Malachitr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Freiamt/Silberloch-Gegentrum)
8 BM
Massicotitr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Freiamt/Silberloch-Gegentrum)
2M
Miniumr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Freiamt/Silberloch-Gegentrum)

Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
3M
Offretiti
Offretit ist eines der interessantesten Zeolithminerale des Limberges. Er liegt immer in Verwachsung mit Erionit vor. Der Limberg stellt eine der besten inländischen Fundorte der beiden Zeolithe dar. Es sind aber reine Micromount-Minerale, mit dem unbewaffnten Auge erkennbare Kristalle treten nicht auf. Erionit/Offretit bilden meist farblose Tönnchen und Prismen, die aus einer orientierten Verwachsung beider Minerale bestehen. Häufig sind die Enden der Tönnchen pinselartig ausgefranst, so dass die Gebilde Pilzen oder Seeanemonen ähneln. Begleiter sind Opal (Hyalit) und Faujasit, im Gestein noch Augit und Olivin. Der Offretit findet sich gerne im nördlichen Teil des Limberges (Steinbruch I) in schwarzen, mit kleineren Blasenräumen durchsetzten und relativ Harten Limburgitstücken.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
1 BM
Olivenitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
5M
'Olivin-Gruppe'i
Olivin ist ein Mischkristall zwischen dem Magnesium-Orthosilikat (Mg2(SiO4)) [Forsterit] und seinem Eisenanalogon [Fayalith].
Bei den in basischen Vulkaniten und Gabbros auftretenden Olivinen dominiert klar das Magnesium ( meist 10-20 % Fayalith-Komponente im Mischkristall, häufig ca. 13-17 %), so dass es sich dabei um Forsterit-reiche Olivine handelt. Solche Mineralzusammensetzungen heißen Chrysolith wegen der hell grüngelben Farbe mit dem goldenen Schimmer.
Olivin kommt in form solch grüngelber bis hell gelbgrüner, gut entwickelter kurzprismatischer Kristalle ähnlich etwa [Baryt],vor.Solch frischer Olivin ist aber am Limberg, wie auch im gesamten Kaiserstuhl, äußerst selten. In der Regel liegen mehr oder weniger Übergänge von Olivin in ein z.T. amorphes Gemenge von [Limonit], [Opal] und Tonmineralen vor. Die Umwandlung geht von Rissen und Sprüngen aus und durchzieht zuerst den Kristall in Bändern. Solche Kristalle weisen häufig einen bronzeartigen Schiller auf, weswegen man sie möglicherweise mit [Enstatit](Bronzit) verwechselt, der aber in den Limburgiten selbst nicht vorkommt. Man nannte diese Umwandlungserscheinung früher Hyalosiderit. Im Endstadium ist der Olivin ganz in ein dichtes Gemenge von Limonit], [Opal] und Tonmineralen umgewandelt, das Iddingsit genannt wird. Im Lützelbergtuff des Steinbruches VII treten Knollen von Mantelperidotit auf, deren Olivine allerdings auch in den meisten Fällen bereits stark angewittert sind.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
4 BM
Opali
Bei den in den Blasenräumen häufig auftretenden dünnen bläulich schimmernden Häutchen und Krusten handelt es sich um einen Opal.

Der Opal entsteht durch Auslösen von Kieselsäure aus der Glasmasse der Limburgite durch die bei der Abkühlung des Gesteins frei werdenden heißen Fluide. Dies ist ähnlich der Genese von Achate in Melaphyren, nur liegt hier das SiO2-Gel noch in seiner ursprünglichen Form als Opal (amorph) vor, während es in den Achatmandeln als mikrokristalliner Chalcedon vorliegt.Chalcedon ist aber am Limberg eine stark untergeordnete Komponente solcher Blasenfüllungen und wird hier nicht näher diskutiert, da sie für den Sammler ohnehin nicht als solche erkennbar ist.
Auch im Iddingsit der Olivinpseudomorphosen kommt Opal vor. Man erkennt ihn hier allerdings nicht ohne nähere Untersuchung als Komponente des gelbbraunen Gemenges.
Nun zu den sammelwürdigen Ausbildungen. Davon gibt es am Limberg gleich mehrere. Allen gemein ist eine intensiv gelblichgrüne Fluoreszenz unter UV-Licht, ähnlich etwa [Autunit]. In den Proben ist ein geringer U-Gehalt vorhanden (< 1 %). Opal in Drusen und auf Klüften kommt fast stets in der farblosen, wasserklaren Abart des Hyalites vor, das aber in mindestens drei Varianten:

__1)__ In den oben erwähnten bläulichweißen Krusten in Blasenräumen. Nach FRICKE (1988) stellen diese eine Art Hygrometer dar, in dem die graue Farbe der trockenen Kruste in feuchter Luft bläulich erscheint. Offensichtlich nimmt der Opal aus feuchter Luft Wasser auf und steigert dann seine Transparenz. Oft weisen trockene Krusten Schrumpfungsrisse auf. Zum Teil überkrustet solcher Opal auch andere Minerale wie [Faujasit]. In selteneren Fällen treten in Blasenhohlräumen auch kugelige, nierig-traubige oder stalaktitische Aggregate auf, z.T. in Begleitung von [Phillipsit] und [Manganomelan]. Letzterer überzieht oft Opalkrusten mit einer glänzendschwarzen Haut. Solche Aggregate wirken wegen des nierigen Opals der Unterlage wie schwarzer Glaskopf. Seltener sind die Kugeln weißlich oder durch Limonit gelblichbraun gefärbt. Sie zeigen Übergänge zu der Varietät Milchopal.

__2)__ Kügelchen und nierig-traubige Krusten bis mehrere cm2 Ausdehnung auf Kalksinter. Diese Ausbildung ist stets wasserklar-farblos und durchweg als Hyalit zu bezeichnen. Selten lassen sich bis zu 30 cm und mehr messende Platten finden, die auf einer Kluftfläche mit unzähligen Hyalitkügelchen übersäht sind. Ähnlich sind die Vorkommen von Jechtingen und Ihringen.

__3)__ In dicken Krusten von Aragonitsinter fand FRICKE (1988) nach Aussäuern des Aragonites filigrane, skelettartige farblos-weiße Hyalit-Aggregate, die aus einer Stapelung von Opalkugeln ähnlich der Stapelung von Eiskugeln in einer Waffeltüte bestehen.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)

Der Opal kommt am Humberg stets in der wasserklar-farblosen Varietät des [Hyalits|Hyalit] vor. Die Hyalite des Humberges zählen zu den schönsten im Kaiserstuhl. Meist finden sich glasglänzende Kügelchen, die oft wie Tautropfen erscheinen. Seltener sind ganze nierig-traubige Krusten. Der Hyalit kommt meist auf Kalksinter vor. Die opalführenden Stufen können leicht über 10 cm Größe erreichen.
Man kann den Opal leicht an seiner gelbgrünen Fluoreszenz im UV-Licht erkennen. Diese wird durch einen geringen Urangehalt verursacht und erinnert an die Fluoreszenz von [Autunit].
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Jechtingen/Humberg)
2 BM
'Phillipsit-Serie'i
Der Phillipsit stellt das häufigste und auffälligste Zeolithmineral des Limberges dar und kann heute noch in vielfältiger Ausbildung gefunden werden. In größeren Blasenräumen des Limburgites sitzen häufiger farblose oder weiße prismatische Kristalle, die meist durchsichtig und einen starken Glasglanz zeigen. Neben isolierten Kristallen treten häufig radialstrahlige Aggregate auf. an deren Oberfläche die Spitzen der Kristalle herausragen.
Ein Teil der isoliert vorliegenden Kristalle ist als Einzelkristalle ausgebildet und zeigt dann die typischen schrägen Prismenflächen des monoklinen Systems, ähnlich Kalifeldspat. Häufiger sind aber Vierlinge, die beim Betrachter den Eindruck eines tetragonalen Kristalls hinterlassen. Seltener gibt es auch Acht- und Zwölflinge. An den Spitzen solcher Kristalle sind manchmal einspringende Winkel vorhanden. Allein diese Vielfalt und die oftmals äußerst fotogene, modellartige Ausbildung macht den Phillipsit vom Limberg zu einem interessanten Sammelobjekt, auch wenn man nach einer Stunde im Bruch bereits eine ganze Anzahl guter Stufen haben dürfte.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
2 BM
Pyritr
Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Hugenwaldtunnel)
9M
Pyromorphitr
Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
8 BM
Quarzr
-Metz, R., Richter, M. & Schürenberg, H. (1957).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Pingen)

-Rustemeyer, P. (2019). Schwarzwälder Turmaline. Erzgräber, Jg.34. H.2, 76 S.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Elztal/Elzach)

Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Hugenwaldtunnel)
16M
Rhönitr
Grapes, R. & Keller, J. (2010).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
1M
Sanidinr
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Endingen am Kaiserstuhl/Kiechlinsbergen)
1 BM
Sideritr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)

Slg.Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Elztal/Winden/Dürrenberg)
6 BM
Sphaleritr
-Metz, R., Richter, M. & Schürenberg, H. (1957).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Pingen)

Slg.Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Hugenwaldtunnel)

Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
12M
Stibnitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Schwarzenberg)
3M
'Tetraedrit-Gruppe'r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
10M
Todorokitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
2M
'Turmalin-Supergruppe'r
-Huth, T. U. B. Junker (2004). Geotouristische Karte von Baden-Württemb., Schwarzwald. S.175.
-Rustemeyer, P. (2019). Schwarzwälder Turmaline. Erzgräber, Jg.34. H.2, 76 S.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Elztal/Elzach/Yach/Schotterbruch)

-Rustemeyer, P. (2019). Schwarzwälder Turmaline. Erzgräber, Jg.34. H.2, 76 S.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Elztal/Elzach)
4M
'Wad'i
Häufiger kommen in den Blasenräumen des Limburgites sowohl in der Paragenese mit Phillipsit als auch in Vergesellschaftung mit Faujasit schwarze glänzende Krusten vor.
Diese sind häufig auf [Opal] aufgewachsen. Dabei handelt es sich um Mn-Oxide, die in der Literatur als Manganomelan ([Wad]) beschrieben werden. Eine genaue Zuordnung zu einem Mineral erfordert mineralogische Analysen.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Sasbach am Kaiserstuhl/Limberg)
1M
'Wollastonit'r
Sammlung Doc Diether
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Waldkirch/Hornbühl)
1M
Zálesíitr
Steen, H. (2009).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)
1M
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 04. Jul 2020 - 21:17:46

Gesteine (Anzahl: 38)

Aplitr
Thomas Huth & Baldur Junker (2004).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Freiamt)
1G
Brekzier
-Metz, R., Richter, M. & Schürenberg, H. (1957).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Pingen)
6G
Eisenreiche sedimentäre Gesteiner
-Metz, R., Richter, M. & Schürenberg, H. (1957).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)

Metz, R., Richter, M. & Schürenberg, H. (1957).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Elztal/Winden/Dürrenberg)
5G
Gneisr
-Rustemeyer, P. (2019). Schwarzwälder Turmaline. Erzgräber, Jg.34. H.2, 76 S.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Elztal/Elzach)
6G
Orthogneisr
Thomas Huth & Baldur Junker (2004).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Freiamt)
1G
Paragneisr
-Metz, R., Richter, M. & Schürenberg, H. (1957).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Grube Siensbach)

-Metz, R., Richter, M. & Schürenberg, H. (1957).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Gutach im Breisgau/Bleibach/Pingen)

Metz, R., Richter, M. & Schürenberg, H. (1957).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Elztal/Winden/Dürrenberg)
9G
Pegmatitr
-Rustemeyer, P. (2019). Schwarzwälder Turmaline. Erzgräber, Jg.34. H.2, 76 S.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Elztal/Elzach)
2G
Quarzporphyrr
Thomas Huth & Baldur Junker (2004).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Freiamt)
2G
Sandsteinr
Thomas Huth & Baldur Junker (2004).
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Emmendingen, Landkreis/Freiamt)
3G
Liste aktualisieren | Legende aufrufen

Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 04. Jul 2020 - 21:17:45

Fossilien (Anzahl: 12)

Liste aktualisieren | Legende aufrufen

Legende

Fossil -> Name des Fossils
Fossil (TL) -> Fossil-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Fossil in der Region
 F -> Link zur allg. Fossilseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Fossil ? ->Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 04. Jul 2020 - 21:17:45

Stratigraphische Einheiten (Anzahl: 1)

Liste aktualisieren | Legende aufrufen

Legende

Formation -> Name der Formation
Formation (TL) -> Formation-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Teillokalitäten mit diesen Formationen
 Fo -> Link zur allgemeinen Formationsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Formation ? -> Auftreten fragwürdig

Aktualität: 04. Jul 2020 - 21:17:45

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Externe Verweise (Links)

Bergbau im Schwarzwald
Schwarzwaldmineralien