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Gengenbach

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Ortenaukreis / Gengenbach

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=1751
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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'Agardit'i
Die drei zur Mixit-Gruppe gehörenden Minerale seien hier zusammen beschrieben, da man sie ohne eine quantitative Analyse nicht voneinander unterscheiden kann und der Normalsammler deswegen ohnehin meist die Sammelbezeichnung Agardit anwenden wird.
Agardit ist das auf der Silberbrünnle-Halde nach Pseudomalachit und Malachit häufigste Cu-haltige Mineral und wird bei nahezu jedem Besuch der Halde gefunden.
Agardit tritt in olivgrünen oder gelblicholivgrünen Nadeln, Büscheln und Filzen auf, die selten bis zu 5 mm Größe erreichen, in der Regel ist jedoch ein Binokular zur Betrachtung erforderlich. Der ungeübte kann das Mineral wegen der Ausbildung und Farbe leicht mit dem an der Fundstelle viel selteneren Olivenit verwechseln.
Die häufigste Ausbildung sind verfilzte Aggregate äußerst feiner Nadeln, die keine ansprechbaren Flächen aufweisen. Solche Bildungen sind nur in den seltensten Fällen für die Sammlung interessant.
Seltener, aber immer noch regelmäßig zu finden, sind olivgrüne Igel dünnadeliger xx, an denen in der Regel ebenfalls keine Flächen ansprechbar sind. Selten sitzen auf den Nadeln winzige xx von Barium-Pharmakosiderit.
Die seltenste und für den Sammler interessanteste Bildung sind sehr gut ausgebildete langprismatische xx, an denen häufig sogar die Kopfflächen mit sechseckigem Querschnitt erkennbar sind. Sie weisen häufig eine tief olivgrüne Farbe ähnlich wie der Olivenit und kommen meist in Garben und Büscheln vor.
Als Begleiter kommen viele der in der Liste angeführten Cu-Minerale vor, am Häufigsten Pseudomalachit. Daneben finden sich in der Nähe von Agardit häufiger: Segnitit, Barium-Pharmakosiderit, Goethit und Siderogel. Agardit findet sich bevorzugt in weißem, körnigem Quarz, der dünne Adern und Schmitzen von Goethit führt.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
r
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
2 BM
Akanthiti
Akanthit findet sich als Sekundärmineral, das aus silberhaltigem Galenit und ged.Silber hervorgeht.
Man Findet Akanthit in feinen grauschwarzen Whiskern und Nädelchen, die Büschel auf zersetztem Erz bilden. Sehr seltenes Mineral am Silberbrünnle. Zum Teil sicher Sammlungsneubildung.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
1M
Anglesiti
Anglesit stellt ein direktes Zersetzungsprodukt von Galenit dar und kommt meist direkt auf Lösungshohlräumen in Galenit vor.
Der Anglesit bildet weiße, farblose oder grauweiße xx aus, die meist pyramidal ohne Prismenflächen entwickelt sind. Drillinge kommen vor.
Man findet Anglesit auf der Halde in dichtem Hornsteinquarz, der Einsprenglinge von Galenit führt, und in ganz ähnlicher Matrix in dem anstehenden Gangtrum.
Begleiter sind auf der Halde Galenit, Bindheimit und Schwefel, in dem Gangtrum Galenit, Chalkopyrit und Covellin.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
1M
Azuriti
Ganz im Gegensatz zum Malachit, der am Silberbrünnle eines der häufigsten Cu-Minerale darstellt, ist der Azurit hier extrem selten. Offensichtlich war der Malachit unter den herrschenden Bedingungen stabiler.
Azurit bildet seltener freie Kristalle aus, sondern findet sich meist in azurblauen Krusten und strahligen Aggregaten neben Malachit in der Nähe verwitternder Cu-Sulfide.
Selten kommen Pseudomorphosen von Tenorit nach Azurit vor.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
1 BM
Baryti
Der Silberbrünnle-Gang führt als einzige Gangart Quarz, der aber zum Teil Lösungshohlräume und Spalten aufweist, dieauf das ehemalige Vorhandensein von Baryt schließen lassen. Nach der Teufe aber könnte der Gang durchaus Barytreicher sein. Da Tiefenaufschlüsse fehlen, ist diese Annahme eher spekulativ.
Am Silberbrünnle kommt selten junger, umgelagerter Baryt vor. Dieser bildet in Quarzdrusen tafelige wasserklar-farblose bis schwach gelbliche xx. Baryt ist ein Mikromount-Mineral, größere Stufen treten hier nicht auf.
Bei den gelegentlich auffindbaren Barytstufen handelt es sich um Fremdabwurf von Mineraliensammlern.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
1M
'Bastnäsit'i
Der Bastnäsit gehört zu den Seltenerdenmineralen der Grube Silberbrünnle, bei denen noch eine neuere Bestimmung der Seltenen Erden aussteht.
Bastnäsit ist neben Rhabdophan-(Nd) und Agardit-(Nd) das häufigste Mineral der Seltenen Erden an der Fundstelle und kommt hier in 3 Formen vor:
Am Häufigsten sind gelblichgraue blättrig-schuppige Aggregate, die in Schwärmen in einem weißen, dichten Quarz eingewachsen sind. Begleiter ist Synchisit, mit dem der Bastnäsit verwachsen ist.
Etwas seltener sind in kleinen Drusen dieses Quarzes gelblichbeigeweiße oder grünlichbeige blättrige Aggregate auf Quarz-xx aufgewachsen. Diese Aggregate zeigen in der Regel auch bei stärkerer Vergrößerung unter dem Binokular keine idiomorphen Formen.
Selten sind in den Quarzdrusen gut ausgebildete sechsseitige Täfelchen, die in Farbe und Auftreten den beiden vorigen Varianten entsprechen.
Bastnäsit lässt sich in der Regel nur unter dem Binokular erkennen, doch bildet die erste Variante gelegentlich auch bereits mit dem bloßen Auge erkennbare Einschlüsse in Quarz.
Insgesamt gesehen kein seltenes Mineral, das aber leicht übersehen wird. Begleiter sind meist neben Quarz nur Agardit und Synchisit. Eine Unterscheidung der Minerale Bastnäsit und Synchisit ohne Analytik nicht möglich.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
1M
Bayldoniti
Der Bayldonit zählt zu den häufigeren Mineralen der Grube Silberbrünnle.
Am häufigsten sind grasgrüne Pusteln und Kugeln, z.T. mit glatter Oberfläche, die in Hohlräumen eines weißen, körnigen Quarzes oder eines rötlichgrauweißen Hornsteins sitzen. Begleiter sind nahezu alle häufigeren Minerale des Vorkommens, u.a. Malachit, Pseudomalachit und Pyromorphit. Seltener sind kleine, gut ausgebildete oktaederähnliche Kristalle.
Verwechslungen mit Konichalcit, Duftit und anderen grünen Sekundärmineralen sind möglich. Eine sichere Unterscheidung ist oftmals nur per Analyse möglich.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
1 BM
Beudantiti
Als Glieder der Beudantit-Gruppe beschreibt Walenta vom Silberbrünnle sulfathaltigen [Beudantit] im eigentlichen Sinne und den sulfatfreien [Segnitit], der eigentlich bereits der [Crandallit-Gruppe|Mineralgruppe/Crandallit] zugehörig ist.

Für den Segnitit hätte der Fundort mit etwas Glück die Typlokalität werden können. WALENTA verzichtete jedoch auf die Benennung wegen des unsicheren Status der Beudantit-Gruppe. Die Beudantit-Gruppe hätte nur dann einen selbständigen Status verdient, wenn keine vollständige Mischbarkeit zwischen [Plumbojarosit] und [Segnitit] bestünde. Ansonsten könnte man den Beudantit als Mischkristall aus den beiden Endgliedern auffassen. Dies ist momentan umstritten. Solange die IMA noch keine endgültige Resolution verabschiedet hat, wäre es sinnvoll, alle am Silberbrünnle gefundenen Stücke mit der Bezeichnung Beudantit/Segnitit zu bezeichnen.

Beudantit und Segnitit treten am Silberbrünnle häufig auf, erreichen aber im Gegensatz zur [Grube Clara|Deutschland/Baden-Württemberg/Schwarzwald/Wolfach/Grube Clara] kaum mit dem bloßen Auge zu betrachtende Größen. Am häufigsten sind grünlichbraune oder gelblichbraune rhomboedrische xx, die verschiedene Formen aufweisen können. Neben spitzrhomboedrischen bis säuligen Kristallen kommen auch pseudokubische Formen vor, die auf den ersten Blick an Tetraeder, Oktaeder und häufig Würfel erinnern. Solche Kristalle sind oft mit [Barium-Pharmakosiderit]zu verwechseln. Segnitit wird teilweise von anderen Mineralien pseudomorphisiert. Am häufigsten sind Umwandlungen in Limonit oder Hohlpseudomorphosen (Perimorphosen) von [Gartrellit] oder [Mawbyit], wie sie ähnlich auch von der Grube Clara bekannt sind.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
1 BM
Hydrocerussiti
Hydrocerussit zählt am Silberbrünnle zu den neueren Funden (GOTTSCHALK 1994 in der Mineralien-Welt) und gehört der Feuerparagenese an, wo er oft mit Elyit und Cerussit vergesellschaftet ist.

Eher seltenes Mineral, das in seinem Auftreten an rötliche gefrittete Gangstücke mit Galenit gebunden ist. Am häufigsten blättrig-schuppige Aggregate, die an Hellglimmer erinnern (Bild 1). Seltener dünntafelige farblose xx.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
1 BM
Malachitr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
2 BM
Oxyplumboroméiti
Bindheimit ist am Silberbrünnle in den Bleiparagenesen recht verbreitet, aber stets unscheinbar.
In Paragenese mit Galenit, Pyromorphit, Mimetesit und Cerussit bildet Bindheimit meist erdige oder pulvrige Krusten oder Massen in Laugungshohlräumen von Galenit. Die Krusten haben eine bräunlichgraugelbe Farbe.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
1M
Pseudomalachitr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
1 BM
Quarzr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
2 BM
Schapbachit (TL)r
ehemalige Typlokalität = Deutschland/Baden-Württemberg/Schwarzwald/Schapbach/Grube Friedrich-Christian
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
1 BM
Segnititi
Als Glieder der Beudantit-Gruppe beschreibt Walenta vom Silberbrünnle sulfathaltigen [Beudantit] im eigentlichen Sinne und den sulfatfreien [Segnitit], der eigentlich bereits der [Crandallit-Gruppe|Mineralgruppe/Crandallit] zugehörig ist.

Für den Segnitit hätte der Fundort mit etwas Glück die Typlokalität werden können. WALENTA verzichtete jedoch auf die Benennung wegen des unsicheren Status der Beudantit-Gruppe. Die Beudantit-Gruppe hätte nur dann einen selbständigen Status verdient, wenn keine vollständige Mischbarkeit zwischen [Plumbojarosit] und [Segnitit] bestünde. Ansonsten könnte man den Beudantit als Mischkristall aus den beiden Endgliedern auffassen. Dies ist momentan umstritten. Solange die IMA noch keine endgültige Resolution verabschiedet hat, wäre es sinnvoll, alle am Silberbrünnle gefundenen Stücke mit der Bezeichnung Beudantit/Segnitit zu bezeichnen.

Beudantit und Segnitit treten am Silberbrünnle häufig auf, erreichen aber im Gegensatz zur [Grube Clara|Deutschland/Baden-Württemberg/Schwarzwald/Wolfach/Grube Clara] kaum mit dem bloßen Auge zu betrachtende Größen. Am häufigsten sind grünlichbraune oder gelblichbraune rhomboedrische xx, die verschiedene Formen aufweisen können. Neben spitzrhomboedrischen bis säuligen Kristallen kommen auch pseudokubische Formen vor, die auf den ersten Blick an Tetraeder, Oktaeder und häufig Würfel erinnern. Solche Kristalle sind oft mit [Barium-Pharmakosiderit]zu verwechseln. Segnitit wird teilweise von anderen Mineralien pseudomorphisiert. Am häufigsten sind Umwandlungen in Limonit oder Hohlpseudomorphosen (Perimorphosen) von [Gartrellit] oder [Mawbyit], wie sie ähnlich auch von der Grube Clara bekannt sind.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
3M
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Mineral -> micht anerkanntes Mineral
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Aktualität: 18. Jul 2019 - 07:36:44

Mineralbilder (1 Bilder gesamt)

Schoerl / schwarzer Turmalin
Aufrufe (Bild: 1499094951): 436
Schoerl / schwarzer Turmalin

Schoerl in Quarz. - Mooswald, Gengenbach : Größe des Fundstücks ca. 16 x 7 x 8 cm. Kristall-Längen bis ca. 8,5cm.

Sammlung: HBreuer
Copyright: HBreuer
Beitrag: HBreuer 2017-07-03

Gesteine (Anzahl: 5)

Gneisr
BLIEDTNER,M.,MARTIN,M.: Erz- und Minerallagerstätten des Mittleren Schwarzwaldes. Geol. Landesamt Baden-Württ.,Freiburg/Brsg. (1986)

Gottschalk,K., Joachim,H. und Oppenländer,F. (1995). Die Grube Silberbrünnle bei Gengenbach im mittleren Schwarzwald und ihre Mineralien. Min.-Welt, Jg.6, Nr.5, S.26-55.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
1G
Rhyolithr
Gottschalk,K., Joachim,H. und Oppenländer,F. (1995). Die Grube Silberbrünnle bei Gengenbach im mittleren Schwarzwald und ihre Mineralien. Min.-Welt, Jg.6, Nr.5, S.26-55.
(Baden-Württemberg/Freiburg, Bezirk/Ortenaukreis/Gengenbach/Haigerach/Grube Silberbrünnle)
3G
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Aktualität: 14. Jul 2019 - 14:23:12

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Aktualität: 18. Jul 2019 - 07:36:44

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Gregor Markl (2017). Schwarzwald. Lagerstätten und Mineralien aus 4 Jahrhunderten. Das Gebiet von Gengenbach, Ohlsbach und Ortenberg. 3. Mittl. Schwarzw., T.2. S.338. Ed. Krüger-Stiftung. Bode Verlag.

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