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Grube Hesselbach

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Ortenaukreis / Oberkirch / Grube Hesselbach

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Skizze siehe unter Oberkirch!

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Bergwerk, Haldenreste (aufgelassen).

Geo­lo­gie

Fluorit-Baryt-Gang im Granit und im Rotliegenden (Perm).

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=217
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (1 Bilder gesamt)

Mundloch Grube Hesselbach
Aufrufe (Bild: 1260306191): 2471
Mundloch Grube Hesselbach

In einem Tiergehege. Oberkirch, Schwarzwald, Baden-Württemberg; 4/99.

Sammlung: Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2009-12-08

Ausführliche Beschreibung

Daten zu Grube Hesselbach

  • 1948

    • Betreiber / Eigentümer: Hans Grimmig, Straßenbau-Bergbau, Heidelberg. Bahnstation Oberkirch / Baden
    • Grube "Spatwerk Hesselbach"
    • Anschrift: Hesselbach Post Oberkirch / Baden. Betriebsleitung: Dipl.-Ing. Lothar Kauzner, Hesselbach; Betriebsleiter: Martin Lang, Hesselbach. Hauptmineral: Flußspat und Schwerspat; Lagerstätte: Gangbergbau. Betriebsart: 2 Stollen und 3 Blindschächte; Fördereinrichtungen: Gefäßförderung im Schrägschacht (45 m Länge). Aufbereitungs- und Veredelungsanlagen: Wäsche, Waschtrommel, Leseband, Steinbrecher.
    • Produktionszahlen: Rohförderung an Flußspat 0 t, Schwerspat 0 t, Absatzfähige Erzeugung an: Flußspat 0 t. Belegschaftsstand am viertletzten Arbeitstag im Dezember: Arbeiter unter Tage 12, Arbeiter über Tage 11, Angestellte 3, zusammen 26.

      • Hinweis dazu: Für Grube Hesselbach wird 1948 keine Förderung angegeben, demnach befindet sich die Grube im Aufschluß oder wird nach Kriegsende für die Förderung wieder hergerichtet.
  • 1949

    • Produktionszahlen: Rohförderung an Flußspat 4.030,5 t, Schwerspat 252 t, Absatzfähige Erzeugung an: Flußspat 3.277 t. Belegschaftsstand am viertletzten Arbeitstag im Dezember: Arbeiter unter Tage 21, Arbeiter über Tage 20, Angestellte 3, zusammen 44.

Mineralien (Anzahl: 14)

Mineralbilder (6 Bilder gesamt)

Fluorit
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Fluorit

Stufe aus grünen Fluoritkristallen bis 4 cm Kantenlänge, aus der Grube Hesselbach bei Oberkirch im Schwarzwald, BRD. Stufenbreite 9,5 cm.

Sammlung: Tobi
Copyright: Tobi
Beitrag: Tobi 2013-06-17
Fluorit
Aufrufe (Bild: 1265134474): 1603
Fluorit

Größe: 65x60x50 mm; Fundort: Grube Hesselbach, Oberkirch, Schwarzwald, Baden-Württemberg, Deutschland

Copyright: slugslayer
Beitrag: slugslayer 2010-02-02
Fluorit
Aufrufe (Bild: 1332681631): 1733
Fluorit

Grube Hesselbach, Oberkirch, Schwarzwald, Baden-Württemberg, Deutschland. Größe: 65x52x41 mm. Bläuliche Fluoritwürfel bis 17x16mm. Altfund.

Sammlung: ex.woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2012-03-25

Gesteine (Anzahl: 2)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur zur Mineralogie:

  • Bliedtner, M. und M.Martin. Erz- und Mineral-Lagerstätten des Mittleren Schwarzwaldes. Geol. Landesamt Baden-Württemberg. 1986.
  • Weis, S. (1990). Mineralfundstellen Atlas, Deutschland West. Weise Verlag, München, S.145.
  • Gröbner, J. (2008). Asbolan, Bismutit und Erythrin aus dem Fluoritbergbau im Hesselbachtal bei Oberkirch. Erzgräber, Jg.22, Nr.1, S.35-37.
  • Markl, G. (2015). Schwarzwald. Lagerstätten und Mineralien aus 4 Jahrhunderten. Bd.1: Nordschwarzwald und Grube Clara. Ed. Krüger-Stiftung. Bode Verlag, 31020 Salzhemmendorf. ISBN 978-3-942-588-171. 672 S. S.234ff.

Literatur zum Bergbau

  • Jahrbuch des deutschen Bergbaus: Jahrgang: 1950

    • Hinweis dazu: Unter "Ausführliche Beschreibung" wurde von mir ( woelsendorfer ) mal ein Datensatz aus einem Jahrbuch eingepflegt, der von einem Bergbauinteressierten Geschichtsschreiber gerne als Grundlage genommen werden kann / soll.

Quellenangaben

Kategorie