'._('einklappen').'
 

Immendingen

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Tuttlingen, Landkreis / Immendingen

Fund­s­tel­len­typ

Museum

Geo­lo­gie

Kimmeridgemergel, Untere und Obere Felsenkalke,

GPS-Ko­or­di­na­ten

Immendingen



Immendingen

WGS 84: 
Lat.: 47,93953° N, 
Long: 8,73264° E
WGS 84: 
Lat.: 47° 56' 22,308" N,
   Long: 8° 43' 57,504" E
Gauß-Krüger: 
R: 3480101,
 H: 5311298
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=30628
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Verkürzte Pfadangabe

Immendingen, Tuttlingen, Freiburg, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Heimatmuseum:

Im Rathaus.

Öffnungszeiten:

Mai bis Sept.: jeden 3. Sonntag im Monat, 14-16 Uhr.

Eintritt frei.

Neben der Geschichte der Gemeinde ist der Schwerpunkt im Bereich der Fossilfunde vom Höwenegg sowie die paläont. Sammlung des Pfarrers.

Donauversickerung:

Im Gewann Brühl kann man bei geeigneter Witterung feststellen, daß hier das Donauwasser versickert. Ebenso im Ortsbereich Immendingen selbst sowie bei Tuttlingen und Fridingen. Hier gibt es Schlucklöcher, die das Wasser aufnehmen. Es versickert im Karst und kommt an der Achquelle wieder ans Tageslicht. Erst ab Möhringen führt die Donau wieder Wasser, welches von den Seitenbächen herkommt.

Mineralien (Anzahl: 40)

Gesteine (Anzahl: 16)

Fossilien (Anzahl: 43)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • A. Knop (1878): Über die hydrographischen Beziehungen zwischen der Donau und der Aachquelle im badischen Oberlande. In: N.Jb. Min. Geol. Palaeontol. S. 350–63.
  • Dr. T. Engel (1883). Geognostischer Wegweiser durch Württemberg. Anleitung zu Erkennen der Schichten und zum Sammeln der Petrefakten. Schweizerbarth, Stuttgart. 326 S.
  • Schalch, F. (1893). Die geologischen Verhältnisse der Bahnstrecke Weizen - Immendingen mit besonderer Berücksichtigung der zwischen Fuetzen und Zollhaus entstandenen Braunjura - Aufschlüsse. Mitt. Großherz. bad. geol. LA, 2, S.137-230, Heidelberg.
  • A. Haug: Die "Donaulöcher" bei Tuttlingen. Bl.Schwäb.Albver. S.235-39. 1899.
  • Höhlenführer Schwäbische Alb, H. Binder; H. Jantschke. 7. Auf., 2003; S.260.
  • H. Hötzl (1996): Origin of the Danube-Aach system. In: Environm. Geology. Bd. 27, Nr. 2, S. 87-96.
  • Huth, Thomas (2002). Erlebnis Geologie: Besucherbergwerke, Höhlen, Museen und Lehrpfade in Baden-Württemberg. LA Geol., Rohst. und Bergbau BW. 472 S. S.197, 217, 400.
  • Schreiner, A. ( 2008): Hegau und W Bodensee, Slg. geol. Führer, Bornträger Berlin Stuttgart, 2008. S.6, 7, 32, 39, 40, 48, 50.

Weblinks:

Einordnung