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Segen Gottes (Schloßberg)

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Emmendingen, Landkreis / Freiamt / Segen Gottes (Schloßberg)

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen (zerstürzt). Halden.

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (aufgelassen/alt)

GPS-Ko­or­di­na­ten

Segen Gottes (Schloßberg)



Segen Gottes (Schloßberg)

WGS 84: 
Lat.: 48,16543122° N, 
Long: 7,91795784° E
WGS 84: 
Lat.: 48° 9' 55,552" N,
   Long: 7° 55' 4,648" E
Gauß-Krüger: 
R: 3419587,
 H: 5336948
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=8275
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Verkürzte Pfadangabe

Segen Gottes, Freiamt, Emmendingen, Freiburg, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Bilder von Fundstellen (1 Bilder gesamt)

Schloßberg
Aufrufe (Bild: 1232916879): 591
Schloßberg

(links), Freiamt, Schwarzwald, Baden-Württemb. 8/02

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2009-01-25

Ausführliche Beschreibung

Unterhalb der Ruine Keppenbach befindet sich die Grube Schloßberg bzw. Segen Gottes, welche auf der S Vererzung des Ganges baute. Nach der Gr.Silbergrube war sie die 2. bedeutendste im Revier. Der obere Stollen hatte 170 m Länge, der untere mindestens 42 m. Von dieser Grube sind die meisten Spuren erhalten, daher stammen auch die meisten Mineralien der neueren Zeit von der Halde dieser Grube. Diese wurde allerdings größtenteils abgefahren, die Reste bepflanzt. Das zur Halde gehörende Stollenmundloch ist zugefallen und überwachsen, aber noch zu sehen. Wenig hangaufwärts ist der obere Stollen, in dem der Gang als 1/2 m mächtige Schwerspatführung zu erkennen ist.

Mineralien (Anzahl: 34)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • METZ, R., RICHTER, M., SCHÜRENBERG, H. (1957): Die Blei-Zink-Erzgänge des Schwarzwaldes. Beih.geol.Jb. 29, S.206, Hannover.
  • Fricke, G. (1982). Die alten Silbergruben des Brettentales bei Freiamt im Schwarzwald. Aufschluss, Jg.33, Nr.11, S.410-16.
  • Schlomann, C. & Steen, H. (1990). Das Bergbaurevier Freiamt im mittleren Schwarzwald (I). Lapis, Jg.15, Nr.1, S.11.
  • Schlomann, C. & Steen, H. (1990). Die Mineralien von Freiamt im Schwarzwald. (II) Lapis, Jg.15, Nr.2, S.30.
  • Walenta, K. Die Mineralien des Schwarzwaldes, Weise Verlag, München, 1992.
  • Gregor Markl (2017). Schwarzwald. Lagerstätten und Mineralien aus 4 Jahrhunderten. Das Revier Freiamt bei Emmendingen. Die Grube Segen Gottes im Freiamt. 3. Mittl. Schwarzw., T.2. S.548. Ed. Krüger-Stiftung. Bode Verlag.

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