'._('einklappen').'
 

Grube St. Josefi

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Ortenaukreis / Schuttertal / Grube St. Josefi

An­fahrts­be­sch­rei­bung

12 km S der Grube Michael.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen, Haldenreste (aufgelassen).

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (aufgelassen/alt)

Geo­lo­gie

Ähnliche Mineralogie wie Silbereckle und Michael.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube St. Josefi



Grube St. Josefi

WGS 84: 
Lat.: 48,26158209° N, 
Long: 7,95536416° E
WGS 84: 
Lat.: 48° 15' 41,696" N,
   Long: 7° 57' 19,311" E
Gauß-Krüger: 
R: 3422515,
 H: 5347600
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=8318
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Verkürzte Pfadangabe

⚒ St. Josefi, Schuttertal, Ortenaukreis, Freiburg, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 40)

Gesteine (Anzahl: 2)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Walenta, K. (1994). Neufunde aus dem Schwarzwald (5.F., 2.T.). Lapis, Jg.19, Nr.3, S.31.
  • Schlomann, C. (1995). Die Mineralien der Grube St. Josefi im mittleren Schwarzwald. Erzgräber, Jg.9, Nr.2, S.118-123.
  • Walenta, K. (1996). Neufunde aus dem Schwarzwald (6.F., 2.T.). Lapis, Jg.21, Nr.12, S.39.
  • Walenta, K. (2001). Neue Mineralfunde aus dem Schwarzwald (8.F., 2.T.) (St. Josefi). Lapis, Jg.26, Nr.3, S.38-40.
  • Gregor Markl (2017). Schwarzwald. Lagerstätten und Mineralien aus 4 Jahrhunderten. Das Revier Geroldseck. Die Grube Josefi im Schuttertal. 3. Mittl. Schwarzw., T.2. S.475. Ed. Krüger-Stiftung. Bode Verlag.

Einordnung