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Hohberg bei St. Roman

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Ortenaukreis / Wolfach / Kinzigtal / St. Roman / Hohberg

An­fahrts­be­sch­rei­bung

St. Roman liegt ca. 4,5 km ONO von Wolfach. Der Hohberg (Fundstelle im oberen Bereich) liegt 2,5 km S von St. Roman. Bei Vorderlehengericht biegt man die Straße N nach St. Roman ein. Das Auto kann man ca. 1 km nach dem Konradishof vor einer Häusergruppe abstellen. Dann geht man W einen Forstweg den Berg hinauf. Den 1. Fußweg rechts nach 100 m. Nach ca. 1/2 h sieht man rechts alte Stollen. Man kann bald rechts abbiegen, erreicht eine Wiese, an deren Rand Haldenreste liegen.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Haldenreste und Stollenmundlöcher (verbrochen).

Fund­s­tel­len­typ

Halden

Geo­lo­gie

Baryt-Ader mit Eisen- und Manganerzen in Granit, Granitporphyr.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Nein

GPS-Ko­or­di­na­ten

Hohberg bei St.Roman



Hohberg bei St.Roman

WGS 84: 
Lat.: 48,30833915° N, 
Long: 8,28383625° E
WGS 84: 
Lat.: 48° 18' 30,021" N,
   Long: 8° 17' 1,811" E
Gauß-Krüger: 
R: 3446951,
 H: 5352520
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK7615

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=8330
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Verkürzte Pfadangabe

Hohberg, St. Roman, Kinzigtal, Wolfach, Ortenaukreis, Freiburg, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (2 Bilder gesamt)

Gangkarte Hohberg
Aufrufe (Bild: 1442321055): 362
Gangkarte Hohberg

St. Roman, Wolfach, Ortenaukreis, Freiburg, Bezirk; Baden-Württemb.

Sammlung: BW Bergbaumuseum Sulzburg
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2015-09-15
St. Roman
Aufrufe (Bild: 1385152874): 641
St. Roman

Hohberg , Schwarzwald, Baden-Württemb. 2011.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2013-11-22

Ausführliche Beschreibung

Problem ist die starke Verwachsung. Oberflächlich geringe Fundchancen. Mehr nach tieferen Grabungen.

Die dazugehörigen Erzwäschen lagen mehr in Richtung Ippichen, d.h. W. Sie sind abgerissen und an deren Stelle stehen stattliche Bauernhäuser. Sie sind vom Ippichener Tal aus zu erreichen und tragen noch den alten Namen. (Hinweisschilder).

Mineralien (Anzahl: 15)

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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 13. Feb 2020 - 18:55:36

Mineralbilder (7 Bilder gesamt)

Negativ-Muster von Fluorit xx in Hämatit
Aufrufe (Bild: 1282333978): 847
Negativ-Muster von Fluorit xx in Hämatit

Hohberg, Schwarzwald, Baden-Württemb. D:6cm.

Sammlung: Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-08-20
Mehr   MF 
Hämatit auf Glaskopf
Aufrufe (Bild: 1282334419): 955
Hämatit auf Glaskopf

Hohberg, St.Roman, Schwarzwald, BadenWürttemb. D:2,0cm pro Stück.

Sammlung: Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-08-20
Mehr   MF 
Glaskopf
Aufrufe (Bild: 1282334237): 795
Glaskopf

Hohberg, Schwarzwald, Baden-Württemb. D:5cm.

Sammlung: Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-08-20
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 6)

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Legende

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Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
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 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 13. Feb 2020 - 18:55:36

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Aktualität: 13. Feb 2020 - 18:55:36

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • M. Henglein (1924). 15. Die Gänge des Schapbacher Gebietes. In: Erz- und Minerallagerstätten des Schwarzwaldes. E.Schweizerbart, Stuttgart. S.100-102.
  • Osann, Alfred (1927). Die Mineralien Badens. Schweizerbart'sche Verlagsb., Stgt.
  • Glas, M. und H. Schmeltzer. Mineralfundstellen Baden-Württemberg, Weise Verlag, München 1977, S.72-73.
  • Gustav Albiez. Eisenerzbergbau - ein wichtiger Wirtschaftszweig des Industriezeitalters. In: Hans Stuckmann, Volker Dennert & Manfred Baldas (1982). Baden-Württemberg als Bergbauland. Länderdienst Verlag. S.32.
  • Bliedtner, M. & M. Martin (1986). Erz- und Minerallagerstätten des Mittl. Schwarzwaldes. Geol. LA Baden-Württemb., Freiburg.
  • Walenta, K. Die Mineralien des Schwarzwaldes, Weise Verlag, München, 1992.
  • Knausenberger, G. (2005). Bergbauliche Wanderungen - rund ums Kinzigtal.... Ver.Fr.Min.Bergbau, Oberwolfach, S.23.
  • Markl, G. (2016). Das Revier von Wittichen, Heubach und Schenkenzell. Der Mittlere Schwarzwald, T.1, Schwarzwald. S.461. Ed.Freudenstein, Bode Verlag, Salzhemmendorf.

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