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Grube Hilfe Gottes

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Rottweil, Landkreis / Schiltach / Stammelbachtal / Grube Hilfe Gottes

An­fahrts­be­sch­rei­bung

3 km SW Schiltach. 400 m W des Gasthauses Heuwies.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Bergwerk (aufgelassen).

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (aufgelassen/alt)

Geo­lo­gie

Quarz-Gänge im Granit mit Bi-Co-Cu-Mineralisation und geringem Uran-Gehalt.

Größte Bi xx des Schwarzwaldes.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Hilfe Gottes



Grube Hilfe Gottes

WGS 84: 
Lat.: 48,26529821° N, 
Long: 8,30828925° E
WGS 84: 
Lat.: 48° 15' 55,074" N,
   Long: 8° 18' 29,841" E
Gauß-Krüger: 
R: 3448722,
 H: 5347717
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=8296
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Verkürzte Pfadangabe

⚒ Hilfe Gottes, Stammelbachtal, Schiltach, Rottweil, Freiburg, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Zwischen 1772 und 1780 wurde hier Kobalt-Erz abgebaut. Alte Halden.

Mineralien (Anzahl: 67)

Gesteine (Anzahl: 5)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Kluth, C. (1964). Coffinit aus dem Lehengericht im mittleren Schwarzwald. Aufschluss, Jg.15, Nr.11, S.295-96.
  • Martin, M. & Markl, G. (1991). Die Grube Hilfe Gottes im Stammelbach bei Schiltach, Mittlerer Schwarzwald. Jh. geol. LA Bad.-Württ., 33, S.287-95.
  • Markl, G. (1992). Die Grube Hilfe Gottes im Stammelbach bei Schiltach, mittlerer Schwarzwald. Lapis, Jg.17, Nr.11, S.13.
  • Walenta, K. (1998). Neue Mineralfunde aus dem Schwarzwald (F.7, 1.T.). Lapis, Jg.23, Nr.11, S.35.
  • Markl, G. (2016). Das Revier von Wittichen, Heubach und Schenkenzell. Der Mittlere Schwarzwald, T.1, Schwarzwald. S.515. Ed.Freudenstein, Bode Verlag, Salzhemmendorf.

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