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Schramberg

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Rottweil, Landkreis / Schramberg

GPS-Ko­or­di­na­ten

Schramberg (N 48,2230°, E 8,3856°)



Schramberg
WGS 84: 
Lat.: 48,223037° N, 
Long: 8,38564° E
WGS 84: 
Lat.: 48° 13' 22,933" N,
   Long: 8° 23' 8,304" E
Gauß-Krüger: 
R: 3454427,
 L: 5342969

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=7366
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (3 Bilder gesamt)

Türstock
Aufrufe (Bild: 1214667153): 685
Türstock

Alte Eisenhütte Schramberg. Villeroy & Boch: aus der Zeit als Tonwerk, Schwarzwald, Baden-Württemberg. 4/2006

Sammlung: Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2008-06-28
Eisenhütte Schramberg
Aufrufe (Bild: 1214667019): 671
Eisenhütte Schramberg

Schwarzwald, Baden-Württemberg. 4/2006

Sammlung: Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2008-06-28
Alte Eisenhütte
Aufrufe (Bild: 1214666846): 675
Alte Eisenhütte

Schramberg. Renovierungsphase. Schwarzwald, Baden-Württemberg. 4/2006

Sammlung: Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2008-06-28

Ausführliche Beschreibung

Fundstellen im Raum Schramberg:

Gruben Elisabeth, Maria, St. Michael und Martin sowie die Geigeshalde. Die Eisenabbaue für die Eisenhütte befanden sich an einem gegenüberliegenden Berghang.

Mineralien (Anzahl: 36)

Gesteine (Anzahl: 7)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Fischer, H. (1863). Für Baden neue Mineralien. N. Jb. Mineral. Geol. Paläont., 1863, S.559-61.
  • Walenta, K. (1980). Neue Uranvorkommen im Gebiet von Schramberg und Triberg und ihr Mineralbestand. Aufschluss, Jg.31, Nr.4, S.141-150.
  • Schroth, P. (1992). Bergbau in Schramberg (mittlerer Schwarzwald). Erzgräber, Jg. 6, Nr. 1, S.14-15.
  • Schroth, P. 1992). Tonschieferbergwerk in Schramberg. Erzgräber, Jg.6, Nr.2, S.60-61.
  • Knausenberger, G. (2005). Mineralfundstellen im Mittleren Schwarzwald (26). Erzgräber, Jg. 19, Nr.1, S.31-33.
  • Schroth, P. (2005). Die Massemühle in Schramberg. Erzgräber, Jg.19, Nr.1, S.35-36.
  • Knausenberger, G. (2005). Mineralfundstellen im Mittleren Schwarzwald (27). Erzgräber, Jg. 19, Nr.2, S.73-75.
  • Markl, G. (2016). Das Revier von Wittichen, Heubach und Schenkenzell. Der Mittlere Schwarzwald, T.1, Schwarzwald. S.542. Ed.Freudenstein, Bode Verlag, Salzhemmendorf.

Einordnung