'._('einklappen').'
 

Geigeshalde

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Rottweil, Landkreis / Schramberg / Geigeshalde

An­fahrts­be­sch­rei­bung

nördlich der Burg Falkenstein, ca. 1,5 km SSW von Schramberg

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Schürfe und Bohrungen.

Fund­s­tel­len­typ

Pingen und Schürfe

Geo­lo­gie

Quarzporphyr. Hydrothermale Gangstrukturen ähnlich Wittichen.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Geigeshalde



Geigeshalde

WGS 84: 
Lat.: 48,21665203° N, 
Long: 8,38116362° E
WGS 84: 
Lat.: 48° 12' 59,947" N,
   Long: 8° 22' 52,189" E
Gauß-Krüger: 
R: 3454089,
 H: 5342262
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=8283
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Verkürzte Pfadangabe

Geigeshalde, Schramberg, Rottweil, Freiburg, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

1973 wurden bei Uran-Prospektionsarbeiten am steilen Hang der Geigeshalde starke Annomalien festgestellt. Diese wurden mit Schürfgängen und Kernbohrungen intensiv untersucht. Man unterteilte damals in die Geigeshalde West und die G. Ost. Man stellte fest, daß oberflächennah eine Folge von Gängchen mit nur sehr geringer Länge vorliegt. Es handelt sich um uran- und wismutreiche Gangstrukturen. In 50 m Teufe konnte keine Spur der oberflächenreichen Uranmineralisation mehr festgestellt werden. Innerhalb des Schurfes wurden erhebliche Urangehalte von 0,2 - 2,5% U3O8 festgestellt. Durchschnittlich 0,5%.

Mineralien (Anzahl: 32)

Gesteine (Anzahl: 2)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Walenta, K. Neue Uranvorkommen im Gebiet von Schramberg und Triberg und ihr Mineralbestand. Aufschluss 31, S.141-50, 1980.
  • Steen, H. Die Uranvorkommen des mittleren und südlichen Schwarzwaldes - Ergebnisse der Uranprospektion nach 1960. Erzgräber, 2/2007 S.31-34.
  • Markl, G. (2016). Mineralienvorkommen in der Umgebung von Hornberg, Triberg, Schramberg und St. Georgen. Der Mittlere Schwarzwald, T.1, Schwarzwald. S.542. Ed.Freudenstein, Bode Verlag, Salzhemmendorf.

Einordnung