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Steinbistunnel

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Freiburg, Bezirk / Schwarzwald-Baar-Kreis / Triberg im Schwarzwald / Gremmelsbach / Steinbistunnel

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Tunnelbau 1987.

Fund­s­tel­len­typ

Erloschen

Geo­lo­gie

Pegmatit-Zonen im Triberger Granit.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Steinbistunnel



Steinbistunnel

WGS 84: 
Lat.: 48,16247851° N, 
Long: 8,2361931° E
WGS 84: 
Lat.: 48° 9' 44,923" N,
   Long: 8° 14' 10,295" E
Gauß-Krüger: 
R: 3443256,
 H: 5336335
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=8292
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Verkürzte Pfadangabe

Steinbistunnel, Gremmelsbach, Triberg im Schwarzwald, Schwarzwald-Baar-Kreis, Freiburg, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 18)

Gesteine (Anzahl: 3)

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Basler, R. Der Steinbistunnel. Erzgräber 1988(1), S.64-67.
  • Oppelt, W. (1988). Die Mineralien der Gegend von Triberg im Schwarzwald. Erzgräber (2), S.104-18.
  • Walenta, K.: Die Mineralien des Schwarzwaldes, Weise Verlag München, 1992.
  • Markl, G. (2016). Mineralienvorkommen in der Umgebung von Hornberg, Triberg, Schramberg und St. Georgen. Der Mittlere Schwarzwald, T.1, Schwarzwald. S.566. Ed.Freudenstein, Bode Verlag, Salzhemmendorf.

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