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Kaiserstuhl

Profile

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Deutschland / Baden-Württemberg / Kaiserstuhl

Journey Description

Auf der A 5 aus Richtung Frankfurt bis zur AS Riegel, dann Richtung Sasbach/französische Grenze, von Basel AS Staufen i. Brsg. oder Freiburg-Mitte, dann Richtung Breisach/französische Grenze. Die Fundstellen liegen zwischen den beiden beschriebenen Routen.

Exposure description

Steinbrüche (nur noch ein aktiver, heute ansonsten meist Naturschutzgebiete) und Aufschlüsse an Wegrändern, Lesesteine

Geology

basische und ultrabasische Vulkanite aus dem Tertiär

Entrance Restrictions

zum großen Teil NSG und LSG, im aktiven Steinbruch bei Bötzingen Sammelverbot!!

Last Visit

Oktober 2008 (smoeller)

Mineralienatlas short URL

https://www.mineralatlas.eu/?l=178
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Kaiserstuhl, Baden-Württemberg, DE
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Blick auf den Kaiserstuhl von Braisach aus
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Blick auf den Kaiserstuhl von Braisach aus
Die höchste Erhebung mit dem Sender ist derTotenkopf. Baden-Württemb. 8.2001.
Copyright: Doc Diether; Contribution: Doc Diether
Location: Deutschland/Baden-Württemberg/Kaiserstuhl
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Blick auf den Kaiserstuhl von Braisach aus

Die höchste Erhebung mit dem Sender ist derTotenkopf. Baden-Württemb. 8.2001.

Copyright: Doc Diether
Contribution: Doc Diether 2011-02-15

Detailed Description

Allgemeines

Als Kaiserstuhl bezeichnet man ein ca. 15x20 km großes Areal, das sich - einer rundlichen Insel gleich - bis zu 300m aus dem Oberrheintalgraben erhebt. Der Kaiserstuhl liegt ca. 25km WNW von Freiburg im Breisgau und erstreckt sich von Riegel an der Bundesautobahn 5 (Frankfurt/Main-Basel) bis zum Rhein.

Benannt wurde das Gebirge nach dem Berg Kaiserstuhl, der im Zentrum des Gebirges gelegen ist. Die höchste Erhebung des Kaiserstuhls ist der Totenkopf (557m) im Zentrum des Gebirges.

Bekannt ist der Kaiserstuhl unter anderem als Wärmeinsel Deutschlands bzw. Ihringen am Südrand als einer der wärmsten Orte Deutschlands. Weiterhin ist der Kaiserstuhl bei Weinkennern als eines der Herkunftsgebiete des badischen Weines bekannt. Ein großer Teil der Hänge wird heute von ausladenden Rebterassen geziert, die in ihrer heutigen Form auf Rebumlegungen in den 70er Jahren des 20.Jh. zurückzuführen sind. Dazwischen liegen in den Tälern kleine Orte, in denen kleine Winzereien und Gasthöfe neben älteren, liebevoll restaurierten Wohnhäusern das Ortsbild bestimmen. An den nicht zum Weinbau geeigneten Hängen, entlang des Rheins bzw. den Altrheinarmen und auf den höheren Bergen bestimmt Wald das Landschaftsbild. Die Wälder sind abwechslungsreicher im Baumbestand als im benachbarten fichtenreichen Schwarzwald, es überwiegt manchmal sogar der Bestand an Laubbäumen. Desweiteren findet man Trockenrasen mit seltenen Wildblumen. Weite Areale mit Wald und Trockenrasen stehen heute unter Naturschutz. Einige der Tiere und Pflanzen findet man in Deutschland nur noch im Kaiserstuhl.


Fundstellenindex Kaiserstuhl

(Die Beschreibung erfolgt von NW nach SE)

Fundpunkte Kaiserstuhl
Fundpunkte Kaiserstuhl
Zeichnung - Übersichtskarte
Copyright: Klinoklas; Contribution: Klinoklas
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License: Creative Commons - Attribution (CC-BY) V.3.0
Fundpunkte Kaiserstuhl

Zeichnung - Übersichtskarte

Klinoklas

Geologie

Geologisch gesehen ist der Kaiserstuhl ein junges vulkanisches Gebirge ähnlich der Eifel und dem Hegau. Im Alttertiär vor ca. 60 Mio. Jahren wurde mit dem Absinken des Oberrheintalgrabens ein Prozess abgeschlossen, der bereits in der unteren Kreide mit dem Beginn der alpidischen Faltung begonnen hatte: Heraushebung und Überdehnung des variszisch-mesozischen (Trias + unterer Jura) Gebirgsblockes Schwarzwald-Vogesen-Odenwald. Vor etwa 27 Mio. Jahren kam es dann in den am stärksten abgesenkten Teilen des Oberrheintalgrabens am Kaiserstuhl, aber auch in der Eifel, am Hegau, bei Urach und im Odenwald zu einem basischen Vulkanismus.

Der Kaiserstuhlvulkanismus zeichnet sich durch einen extrem basischen Charakter der Produkte aus. Dies lässt sich folgendermaßen erklären:

  • Infolge der Grabenabsenkung (Ausdünnung der Lithosphäre (feste Erdrinde)) kommt es zu einer Überschreitung der Soliduskurve des Mantelperidotites.
  • Die ersten Bestandteile des Mantelperidotites (Mantelperidotit in dieser Tiefe besteht aus Olivin + Klinopyroxen + Orthopyroxen + Granat (mehr als 80km Tiefe, in weniger als 80 km statt Granat Spinell)) schmelzen auf.
  • Bildung einer Schmelze (0,01-0,3 Vol-% des Peridotites) aus überwiegend Klinopyroxen und wenig Olivin
  • Schmelzaufstieg in Kruste
  • Bildung einer Magmenkammer, weitere Differentiation des Magmas
  • Räumlich getrennte Eruption der unterschiedlichen Magmentypen

Das sich in der Magmenkammer sammelnde Stamm-Magma hatte eine olivin-nephelinitische Zusammensetzung. Daraus differenzierten durch die Kristallisations- und Fraktionierungsvorgänge in der Magmenkammer drei verschiedene Typen von Magmen (s.u.), die getrennt voneinander eruptierten.

Im Gegensatz zur Eifel erlosch der Vulkanismus im Tertiär weitestgehend, es sind kaum quartäre Vulkanite bekannt.

Zuletzt bildeten sich in den letzten Eiszeiten im Kaiserstuhl mächtige periglaziale Ablagerungen von Löß (Äolischer Transport und umgelagerter Schwemmlöß), die zusammen mit der kaliumreichen Lava die Fruchtbarkeit des Kaiserstuhles ausmachen.

Die Eruptionen des Kaiserstuhles verliefen im Wesentlichen von Ost nach West, wobei die östlichsten Gesteine die ältesten, die nordwestlichen die jüngsten sind.

Im Kaiserstuhl kommen im Prinzip drei Typen von Vulkaniten vor:

  • Essexite: Essexite zeichnen sich durch ihren Gehalt an Klinopyroxen (Augit-Titanaugit) aus. Sie sind typischerweise dunkel gefärbt. Gesteine der Essexit-Familie kommen verbreitet am Westrand des Kaiserstuhls zum Rhein hin vor. Typische Vertreter sind die Limburgite von Sasbach, die sich als Tephrite/Basanite herausstellten. Weitere Essexite sind u. a. die Mondhaldeite von Oberbergen. Verbreitet auch Tuffe. Häufig Blasen. Mineralien der Essexite (siehe auch FO-Beschreibungen): Augit, Titanaugit, Olivin. In Drusen und Blasen: Faujasit, Aragonit, Calcit, Offretit-Erionit, Chabasit, Phillipsit, Opal.
  • Phonolithe: Typische Gesteine des zentralen und östlichen Teils, im Westen seltener, nicht mehr im jüngsten Teil bei Sasbach. Phonolithe und verwandte Gesteine wie Tinguaite, Hauynphonolithe, Leucithauynophyre u.a. sind häufig grau bis graugrün oder schwarzgrau gefärbt und eher massiv. Erkennbar sind mit bloßem Auge Klinopyroxen (Aegirinaugit), Sanidin, manchmal Apatit und -typisch für den Kaiserstuhl- Melanit (Ti-haltiger Andradit-Granat). Dazu kommen noch (je nach Gesteinstyp und Fundort) Hauyn-Nosean-Sodalith-Mischkristalle (meist Hauyn), Titanit, Leucit, Wollastonit. Auf Klüften Calcit, Opal, Natrolith, Apophyllit.
  • Karbonatite: Die Karbonatite des Kaiserstuhles stellen eines der wenigen Vorkommen dieser Gesteine in Europa und weltweit dar. Die Karbonatite wurden als solche von WIMMENAUER in den 50-er Jahren des 20. Jahrhunderts erkannt, zuvor hielt man sie für Marmore. Die wenigen im Kaiserstuhl bekannten Vorkommen (Badberg mit weiterer Umgebung, Orberg) liegen im Zentrum des Kaiserstuhles in einem eng umgrenzten Gebiet zwischen Vogtsburg (Altvogtsburg bei Oberbergen) und Schelingen. Karbonatitische Tuffe sind auch im Bereich Niederrotweil (Kirchberg) vorhanden.
    In Karbonatiten kommt vor allem Calcit vor. Akzessorien sind Phlogopit und dessen Verwitterungsprodukte (Vermiculit ("Pseudobiotit")), sowie Pyrrhotin, Magnesioferrit, Pyrochlor ("Koppit") und ein Nb-Perowskit ("Dysanalyt") neben Apatit und Forsterit. Der Gehalt an Niob und Cer (Apatit, Koppit) und Uran/Thorium (Koppit) weist das Gestein als magmatisch aus.

Seltene Gesteine im Kaiserstuhl sind Peridotite in Xenolithen bei Sasbach und Monchiquite (Lamprophyre) vom Kirchberg bei Niederrotweil.


Geschichte

Im 18.Jh. entstanden im Kaiserstuhl zahlreiche kleine Steinbrüche, in denen Tephrite und Phonolithe als Bausteine für die Rheinbegradigung gebrochen wurden. Daneben fand in kleinerem Maßstab auch Gewinnung von Steinen als Baumaterial für Häuser (z.B. Burgberg von Breisach), Rebterrassen u.a. statt.
Im 19.Jh. dann wurden für den Bau der Eisenbahntrassen weitere Brüche angelegt bzw. vorhandene erweitert. In diese Zeit fallen erste größere Sammelaktionen von Mineralsammlern, die z.T. sogar in der Anlage kleiner Abbaue in mineralogisch interessanten Aufschlüssen und einem gewerblichen Handel mit den gefundenen Stücken gipfelten.
Mit dem Aufkommen von Asphaltstraßen entdeckte man den Kaiserstuhl als Lieferant von Tuffen für Straßenunterbauten und von Splitt für die Asphaltfabrikation. Bei der Ausbeutung der Brüche wurden von einigen Sammlern/Steinbrucharbeitern Stücke geborgen. Die Sammlung des Betriebsleiters PANZER über den Stbr. Kirchberg befindet sich heute in der Universität Freiburg.
Heute werden noch in einem Steinbruch (Steinbruch Hauri bei Bötzingen) Phonolithsplitte hergestellt, die u.a. in der Betonindustrie Verwendung finden.


Heutige Situation

Viele alte Steinbrüche sind heute Naturschutzgebiete. Verhaltensregeln und Beachtung der Hinweisschilder sollten selbstverständlich sein. Aus Gründen der Vollständigkeit sind in den Fundortbeschreibungen auch solche geschützten Aufschlüsse mit genannt, bei ihnen wird aber ausführlicher auf Verhaltensregeln und Beschränkungen/Verbote eingegangen.
Die Mitnahme einzelner Steine, die lose herumliegen, sollte eigentlich toleriert werden, aber bitte in geschützten und als solche gekennzeichneten Bereichen keine Steine aus den Wänden schlagen und keine größeren Brocken bearbeiten! Sie helfen durch IHR NATURSCHONENDES VERHALTEN mit, dass auch nachfolgende Sammler nicht sofort von der Polizei abgeführt werden, nur weil sie einen Stein aufheben. Bei den aktiven Steinbrüchen sollte es selbstverständlich sein, sich vorher eine Genehmigung des Eigentümers/Betreibers zu holen.

Minerals (Count: 4)

Rocks (Count: 13)

Subsidiary Pages

External links

wiki Kaiserstuhl (Gebirge)
LGRBwissen-Naturzentrum Kaiserstuhl
LGRBwissen Vulkanite am Kaiserstuhl
Naturzentrum Kaiserstuhl - verschiedene Vulkangesteine

Reference- and Source indication, Literature


Quellenangabe:

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Text, Karte und Fundstellenindex:

IDs

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