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Bad Rippoldsau-Schapbach

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Karlsruhe, Bezirk / Freudenstadt, Landkreis / Bad Rippoldsau-Schapbach

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen, Schächte, Pingen, Haldenreste.

Geo­lo­gie

Gesteinsarten: Rench- und Schapbachgneis, schiefriger Biotitgneis (Kinzigit), Hauptgranitit, syenitische Randfazies, Rotliegendes und Buntsandstein.
Hydrothermale Baryt-Quarz-Gänge mit edlen Kupfererzen in Granit und Gneis. Die Gänge zeigen eine Abhängigkeit von der Art des Nebengesteins.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Bad Rippoldsau-Schapbach



Bad Rippoldsau-Schapbach

WGS 84: 
Lat.: 48,42716394° N, 
Long: 8,32938265° E
WGS 84: 
Lat.: 48° 25' 37,79" N,
   Long: 8° 19' 45,778" E
Gauß-Krüger: 
R: 3450445,
 H: 5365702
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

Karten 1: 25.000 Nr.7515 und 7615

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=2461
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Verkürzte Pfadangabe

Bad Rippoldsau-Schapbach, Freudenstadt, Karlsruhe, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Kurgebiet und früheres Bergbaugebiet
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Kurgebiet und früheres Bergbaugebiet

Bad Rippoldsau, Freudenstadt, Landkreis; Karlsruhe, Bezirk; Baden-Württemb. 2002.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2016-01-01

Ausführliche Beschreibung

Lage der Gruben im Wildschapbachtal

Die schmale Straße in das enge Wildschapbachtal zweigt südlich des Ortes Schapbach nach links von der von Oberwolfach (Grube Clara und Mineralienmuseum) kommenden Straße ab. Sie führt über Serpentinen weiter nach Bad Peterstal-Griesbach im Renchtal. Im Bereich des Gasthauses "Grüner Baum" streicht eine Störungszone durch das Tal, die etwa dem Verlauf des Seitengrundes Hirschbach folgt und Teil der Störung vom Silberbrünnle bis zum Tiefenbach ist. Im Bereich dieser Zone baute bis 1954 die Grube Friedrich-Christian Fluorit und Bleierze ab. Beim Gasthof liegen die Anlagen von Friedrich-Christian. Mineralien sind hier aber kaum noch zu finden, die Halde ist Privatbesitz und darf nur mit Zustimmung des Wirtes des Gasthofes betreten werden!

Auf der gegenüberliegenden Seite findet man die Grube Herrensegen als Gegentrum zu Friedrich-Christian. An der Straße liegt das vergitterte Mundloch eines Tiefstollens, oben im Wald gibt es noch Halden und Pingen, der Berg heißt bezeichnenderweise Kupferberg. Neben Blei wurde hier im 19.Jhd. auch Kupfer abgebaut. Im Bereich der Halde des mittleren Stollens kann auch heute noch Schapbachit gefunden werden, allerdings sind Funde eher selten.

Bei der bebauten Struktur handelt es sich um eine über mehr als 6 km verfolgbare Störung, die sog. Friedrich-Christian-Herrensegen-Störung. Das westliche Ende befindet sich in der Grube Clara, wo das sog. Diagonaltrum an die Störung anschart; im Osten reicht sie bis nach Schapbach. Die Störungszone selbst ist eine erzleere Kluft. An ihr schleppen sich aber mineralisierte Querklüfte. Diese sind Träger der Vererzung. Allerdings bewirkt die Konzentration der Erze auf insgesamt gesehen nur wenige bauwürdige Mittel eine Unrentabilität des Bergbaues in heutiger Zeit. Nebengesteine sind Orthogneise (sog. Schapbachgneise). Sie lassen sich im Steinbruch - vor der Einmündung des Hirschbachs (Felsen entlang der Straße 150m unterhalb Grüner Baum) - anstehend beobachten. Untergeordnet kommen Amphibolite vor.

Im Wildschapbachtal gibt es noch weitere alte Gruben, die aber in der Regel heute keine Funde mehr bieten. Es sind dies unter anderem die Gruben "Katharina" und "Neujahr", "Erzengel Michael" und "Emmanuel Gottlieb".

Mineralien (Anzahl: 155)

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'Agardit'r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)
8M
Agardit-(Ce)r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)
2M
Allophanr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)
2M
Anglesiti
Neben Cerussit tritt auch Anglesit als Verwitterungsprodukt von Galenit auf, ist aber seltener als dieser.Anglesit kommt meist als weiße tafelige xx mit einfacher Flächenkombination vor.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
3M
Annabergitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)
3M
'Annabergit-Erythrin-Serie'r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)
1M
Aragonitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)
4 BM
Baryti
Untergeordnete Gangart, kommt meist blättrig vor. Hauptmasse des Barytes ist in Quarz umgewandelt.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Henglein, M. (1924). Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)

Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
15M
Benjaminitr
Sebastian Staude, Alevtina Dorn, Katharina Pfaff, Gregor Markl: Assemblages of Ag–Bi sulfosalts and conditions of their formation: the type locality of schapbachite (ag0.4pb0.2bi0.4s) and neighboring mines in the Schwarzwald ore district, southern Germany. Can. Mineral. 48 (2010) S.441-466.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
1M
Berryitr
Sebastian Staude, Alevtina Dorn, Katharina Pfaff, Gregor Markl: Assemblages of Ag–Bi sulfosalts and conditions of their formation: the type locality of schapbachite (ag0.4pb0.2bi0.4s) and neighboring mines in the Schwarzwald ore district, southern Germany. Can. Mineral. 48 (2010) S.441-466.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
3M
Beudantitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)
3M
Bismuthinitr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
1M
Bismutitr
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
4 BM
Brochantiti
Brochantit bildet zusammen mit den beiden nachfolgend beschriebenen Mineralen auf der oben erwähnten Galenit-Chalkopyrit-Stufe smaragdgrüne nadelige xx, die meist in unmittelbarer Nähe zu Cu-Sulfiden angesiedelt sind. Im Vergleich zu Malachit ist die Farbe des Brochantits nicht so blaustichig.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)
5M
Cabrerit (Var.: Annabergit)r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)
1M
Calciti
Auf Friedrich-Christian eher selten. Auf einer älteren Sammlungsstufe von untertage aber skalenoedrische XX bis 3cm. Bei Herrensegen ist Calcit häufig als weiße spätige Massen, xx sind selten gut ausgebildet. Hier Begleiter der Silberwismuterze.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)

Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)

Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)
11M
Cerussiti
Häufigstes Sekundärmineral des Ganges und in früheren Zeiten neben Galenit wichtigstes Bleierz in Schapbach.Haldenfunde von beiden Gruben zahlreich. Grauweiße prismatische xx, die bis zu einem halben Zentimeter erreichen können und derbe fett- bis diamantglänzende gelblichgrauweiße Krusten auf Galenit sind häufig.Teilweise einfache Kniezwillinge, seltener sternförmige Drillinge. Durch Galeniteinschlüsse können grauschwarze, undurchsichtige und blendeartig glänzende Kristalle und Aggregate entstehen, das sog. Schwarzbleierz der alten Bergleute.Auf Herrensegen auch schneesternartige Aggregate nadeliger xx.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
5 BM
Chalcedon (Var.: Quarz, Mogánit)r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)
2M
Chalkopyriti
Chalkopyrit tritt auf beiden Gruben relativ häufig auf, ist aber heute meist derb. Früher in den Gruben auch xx. Größere Aggregate sind selten, meist haben die goldfarbigen Butzen nur etwa cm-Größe. Oft begleitet von Malachit und Chrysokoll. In einem Fall Säume von Chalkosin um Chalkopyrit.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)

Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)

Henglein, M. (1924). Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)
18 BM
Chalkosini
Chalkosin ist ein zementatives Umwandlungsprodukt von Chalkopyrit. Auf einer 2005 gefundenen Stufe vom Friedrich-Christian von ca. 15x10cm konnte Chalkosin häufig als Säume von bleigrauer bis grauschwarzer Farbe und fahlerzähnlichem Glanz um Chalkopyritkörner beobachtet werden.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
7M
Chrysokolli
Chrysokoll ist das mit Abstand häufigste Cu-Sekundärmineral der Grube Friedrich-Christian, zumindest bei Haldenfunden. Die türkisblauen Krusten und Massen kommen auf zerhacktem Quarz mit Chalkopyriteinsprenglingen (meist in Fe-Hydroxid umgewandelt) vor.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)

Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)
10M
Covellini
Covellin bildet metallisch blauviolette Krusten auf Galenit und Chalkopyrit aus. Da Covellin und Digenit ähnlich aussehen, ist als Unterschied der Farbwechsel in Öl zu nennen. Covellin sieht unter Öl rosaviolett aus, Digenit bleibt blau.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
8M
Cupritr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)
8M
Digeniti
Digenit bildet metallisch blauviolette Krusten auf Galenit und Chalkopyrit aus. Da Digenit und Covellin sich sehr ähnlich sehen, ist als Unterschied der Farbwechsel in Öl zu nennen. Covellin sieht unter Öl rosaviolett aus, Digenit bleibt blau. Sehr junge Bildungen, häufig in Sammlungen, sind lockere bräunlichschwarze russartige Krusten und Dendriten, die aus Digenit bestehen.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
1M
Dolomitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)
3M
Erythrinr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)

Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Katharina)
6M
Eskimoitr
Sebastian Staude, Alevtina Dorn, Katharina Pfaff, Gregor Markl: Assemblages of Ag–Bi sulfosalts and conditions of their formation: the type locality of schapbachite (ag0.4pb0.2bi0.4s) and neighboring mines in the Schwarzwald ore district, southern Germany. Can. Mineral. 48 (2010) S.441-466.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
1M
'Fahlerz'r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Katharina)

Sammlung Doc Diether
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Prosper)
9M
Fassinait (TL)r
Mineralogical Magazine, December 2011, Vol. 75(6), pp. 2721–2732 (Co-Typlokalität)
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
1M
Fluoriti
derb, kam aber früher in gut ausgebildeten gelben Würfeln bis cm-Größe vor.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)

Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)

Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Maria zum Trost)
9 BM
Galeniti
Galenit ist das wohl häufigste und wichtigste Erzmineral der Grube und ist hier der (mengenmäßig) wichtigste Silberträger. Hochtemperaturmischbarkeit mit Schapbachit führt zu einer späteren Entmischung von Matildit.

Galenit bildet im Pseudomorphosenquarz eingewachsene Klumpen, Knollen und Würfel bis 5cm Kantenlänge. Früher auch freistehende Würfel von untertage. Eine 2005 gefundene Stufe vom Friedrich-Christian von ca. 15x10cm besteht fast zur Hälfte aus Galenit mit angedeuteter Würfelform. Begleitminerale sind die gängigen, unten aufgeführten Bleisekundärminerale, Quarz und seltener Chalkopyrit. Galenit ist auch Bestandteil der Krusten auf dem Schapbachit vom Herrensegen.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Henglein, M. (1924). Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)

Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
10 BM
'Gersdorffit'r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)
5M
Goethiti
Eisenhydroxide sind verbreitete Sekundärminerale, insbesondere dort, wo Chalkopyrit verwittert. Typisch für Cu-Erze aus Schapbach und Bad Rippoldsau waren derbe Partien von Limonit mit hervorragenden smaragdgrünen Malachit-Büscheln. Heute meist derbe Krusten, auf Herrensegen häufiger als auf Friedrich-Christian. Begleiter sind insbesondere Malachit, Cerussit und Chrysokoll. Neben den reinen Eisenhydroxiden treten Mineralgemenge auf, so das sog. Kupferpecherz, das im zerhackten Quarz schwarzbraune Pseudomorphosen nach Chalkopyrit bildet und als Gemenge von teils amorphen, teils kristallinen Fe-Hydroxiden anzusehen ist, denen möglicherweise noch Tenorit beigemengt ist. Ziegelerz war für die alten Bergleute eine ebensolche Pseudomorphose von Fe-Hydroxid nach Chalkopyrit, die aber eine ziegel-(stein-)rote Farbe hat und manchmal Cuprit enthält. Es ist aber ohne Untersuchung nicht zu erkennen, ob Kupferoxid in solchen Pseudomorphosen vorhanden ist!
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
9M
Gustaviti
Begleiter von Schapbachit und teilweise Bestandteil der Verwachsungen Matildit/Galenit. Auf einer 10x15cm großen Calcitstufe kam ein bleigrau gefärbtes büscheliges Aggregat lattenartiger tafeliger xx vor, bei dem es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um Gustavit handelt.
Auf historischen Reicherzstufen der Grube Friedrich-Christian findet sich Gustavit in Quarz eingewachsen als Begleiter des Schapbachites. Hier wurde der Gustavit erst im Anschliff von Prof. WALENTA bestimmt und ist makroskopisch unauffällig. Möglicherweise bezieht sich die Angabe SANDBERGERs über die Formel des Schapbachites mit Blei als Hauptelement entweder auf Verwachsungen Schapbachit/Galenit oder auf die Analyse von Gustavit, der damals unerkannt blieb.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Sebastian Staude, Alevtina Dorn, Katharina Pfaff, Gregor Markl: Assemblages of Ag–Bi sulfosalts and conditions of their formation: the type locality of schapbachite (ag0.4pb0.2bi0.4s) and neighboring mines in the Schwarzwald ore district, southern Germany. Can. Mineral. 48 (2010) S.441-466.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
2M
Hörnesitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)
1M
Konichalcitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)
2M
Kupferr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)

Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Prosper)
7 BM
Kupferziegelerz (Var.: Cuprit)r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Rutschengrund/St. Andreas)
2M
Langiti
Langit ist eine eher seltene Sekundärbildung. Auf der oben mehrfach erwähnten Galenitstufe tritt Langit in gut ausgebildeten grünblauen tafeligen xx auf Chalkopyrit,Chalkosin und Quarz auf. Begleiter ist noch Linarit, auf einigen Stücken auch hellbläuliche nierig-traubige Krusten, bei denen es sich um das neue, noch nicht anerkannte Cu-Sulfat Cyanophan handeln könnte. Eine genauere Analyse steht noch aus.Auch der Langit wäre noch abzusichern, da es ähnliche Cu-Sulfate wie Posnjakit oder Wroewolfeit gibt. Farbe, Vorkommen und Ausbildung sprechen aber eher für Langit, ganz zu Schweigen von der Seltenheit des Wroewolfeites im Schwarzwald.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)
5 BM
Linariti
Im Gegensatz zum Langit ist der Linarit eine häufige Sekundärbildung und tritt in Azurit-ähnlicher Form als prismatische tintenblaue Kristalle auf angewittertem Galenit auf, der mit Cu-Sulfiden verwachsen ist. Begleiter sind Cerussit,Bindheimit und auf der oben erwähnten Galenitstufe z.T. Langit. Diese Stufe weist auf einer 5x5 cm großen Fläche unzählige Linarit-xx bis 2 mm auf.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
2 BM
Malachiti
Malachit ist neben Chrysokoll die häufigste Cu-haltige Sekundärbildung. Neben Krusten auf angewittertem Kupfererz treten auch die für Schapbach typischen keulenartigen Büschel nadeliger smaragdgrüner xx auf, die meist in Hohlräumen von Fe-Hydroxiden sitzen.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)

Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)

Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Rutschengrund/St. Andreas)
18 BM
'Manganogel'r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)
2M
Marklit (TL)r
Marklit ein neues Kupfer-Karbonat. Mineralien-Welt 27 (1), 2
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
1 BM
Matilditi
Zuerst vom Friedrich-Christian als kub. AgBiS2 beschrieben, wurde ein nahezu identisches Mineral von Chile als Matildit benannt. Bei der Frage, was nun Priorität hat, ist auf die Beiträge von Walenta zu verweisen (u.a. Aufschluss und Erzgräber). In der Grube Friedrich-Christian kamen früher in Quarz eingewachsene Schmitzen und kleine würfelige xx vor. So was ist heute aber so gut wie nicht mehr zu finden. Auf der Grube Herrensegen konnte von mir (smoeller) vor einigen Jahren eine etwa 10x15cm große Calcitstufe gefunden werden,auf der zahllose nadelige xx von Tieftemperatur-AgBiS2 saßen (Matildit nach heutiger Definition). Die Kristalle weisen zwei Generationen auf, von denen die ältere grauschwarze dickere Nadeln mit undeutlicher Ausbildung von schwärzlicher Farbe zeigt. Solche Kristalle hat Walenta als Verwachsung von Matildit/Schapbachit mit Galenit bestimmt. Zum Teil können noch [Gustavit] und [Berryit] in den Verwachsungen präsent sein. Die zweite Generation bildet stahlgraue nadelige xx, die kleiner sind und in [Calcit] in orientierter Richtung vorkommen.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)

Sebastian Staude, Alevtina Dorn, Katharina Pfaff, Gregor Markl: Assemblages of Ag–Bi sulfosalts and conditions of their formation: the type locality of schapbachite (ag0.4pb0.2bi0.4s) and neighboring mines in the Schwarzwald ore district, southern Germany. Can. Mineral. 48 (2010) S.441-466.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
3 BM
Miharaitr
Sebastian Staude, Alevtina Dorn, Katharina Pfaff, Gregor Markl: Assemblages of Ag–Bi sulfosalts and conditions of their formation: the type locality of schapbachite (ag0.4pb0.2bi0.4s) and neighboring mines in the Schwarzwald ore district, southern Germany. Can. Mineral. 48 (2010) S.441-466.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
1M
Ourayitr
Sebastian Staude, Alevtina Dorn, Katharina Pfaff, Gregor Markl: Assemblages of Ag–Bi sulfosalts and conditions of their formation: the type locality of schapbachite (ag0.4pb0.2bi0.4s) and neighboring mines in the Schwarzwald ore district, southern Germany. Can. Mineral. 48 (2010) S.441-466.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
1M
Oxyplumboroméiti
äunlichgelbe erdige Krusten auf zersetztem Galenit, oft zusammen mit Cerussit und Anglesit.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
1M
Petersit-(Y)r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)
3M
Pyritr
Henglein, M. (1924).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)
7M
Pyromorphiti
Pyromorphit ist auf der Halde von Friedrich-Christian heute sehr selten, kam aber früher in ausgezeichneten grasgrünen Pseudomorphosen nach Galenit-Würfeln vor. Auf den Halden der Grube Herrensegen konnten jedoch sehr schöne gelbgrüne prismatische xx und bis handtellergroße Stufen mit nierig-traubigen Aggregaten gefunden werden.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)
3 BM
Quarzi
Quarz ist im Bereich des Wildschapbachs die wichtigste Gangart und kommt meist als weiße oder durch Limonit gelbliche Pseudomorphose nach Baryt vor. Die weggelösten Baryttafeln geben dem Quarz ein instabiles skelettartiges Aussehen (sog. zerhackter Quarz). In Quarz eingeschlossen kommen Erze wie Galenit und Chalkopyrit vor.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)
14 BM
Schapbachiti
Zuerst vom Friedrich-Christian als kub. AgBiS2 beschrieben, wurde ein nahezu identisches Mineral von Chile als Matildit benannt. Bei der Frage, was nun Priorität hat, ist auf die Beiträge von Walenta zu verweisen (u.a. Aufschluss und Erzgräber). In der Grube Friedrich-Christian kamen früher in Quarz eingewachsene Schmitzen und kleine würfelige xx vor. So was ist heute aber so gut wie nicht mehr zu finden. Auf der Grube Herrensegen konnte von mir (smoeller) vor einigen Jahren eine etwa 10x15cm große Calcitstufe gefunden werden,auf der zahllose nadelige xx von Tieftemperatur-AgBiS2 saßen (Matildit nach heutiger Definition). Die Kristalle weisen zwei Generationen auf, von denen die ältere grauschwarze dickere Nadeln mit undeutlicher Ausbildung von schwärzlicher Farbe zeigt. Solche Kristalle hat Walenta als Verwachsung von Matildit/Schapbachit mit Galenit bestimmt. Zum Teil können noch [Gustavit] und [Berryit] in den Verwachsungen präsent sein. Die zweite Generation bildet stahlgraue nadelige xx, die kleiner sind und in [Calcit] in orientierter Richtung vorkommen.

Die Typlokalität von Schapachit war ursprünglich Schapbach und ist jetzt [Silberbrünnle|LOKATION:193]
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)

Sebastian Staude, Alevtina Dorn, Katharina Pfaff, Gregor Markl: Assemblages of Ag–Bi sulfosalts and conditions of their formation: the type locality of schapbachite (ag0.4pb0.2bi0.4s) and neighboring mines in the Schwarzwald ore district, southern Germany. Can. Mineral. 48 (2010) S.441-466. (hier auch Hinweise zur verwickelten Geschichte der Namensgebung von Schapbachit und Matildit)
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)

Slg. thdun5
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Herrensegen)
4M
Segnititr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Erzengel Michael im Wildschapbachtal)
2M
Sideritr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)

Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Katharina)
6M
Silberr
Sammlung Doc Diether
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Prosper)
3M
Tenoritr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)
6M
'Unnamed (P-analogue of Schultenite)'r
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian/Straßburger Glück Stollen)
1M
Wulfenitr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)
2 BM
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 15. Feb 2020 - 12:18:46

Mineralbilder (3 Bilder gesamt)

Kupferkies
Aufrufe (Bild: 1282662308): 1261
Kupferkies

geschliffen. Rippoldsau, Schwarzwald, Baden-Württemb. D:4,5cm.

Sammlung: Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-08-24
Mehr   MF 
Malachit
Aufrufe (Bild: 1471611571): 547
Malachit

Kupferberg. Bad Rippoldsau-Schapbach; Freudenstadt, Karlsruhe, Bezirk; Baden-Württemb. Ca.12x9cm.

Sammlung: Museum Neubulach
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2016-08-19
Mehr   MF 
Malachit
Aufrufe (Bild: 1580133102): 78
Malachit (SNr: 4284)

Bad Rippoldsau-Schapbach, Freudenstadt, Karlsruhe, Bildbreite 4,7 mm

Sammlung: Reinhold
Copyright: Reinhold
Beitrag: Reinhold 2020-01-27
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 17)

Amphibolitr
METZ, R., RICHTER, M., SCHÜRENBERG, H. (1957):
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
2G
Brekzier
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Prosper)

Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Hirschbach/Grube Georg)
3G
Gneisr
Gregor Markl (2017).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Daniel im Dehs)

METZ, R., RICHTER, M., SCHÜRENBERG, H. (1957):
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
9 BG
Granitr
METZ, R., RICHTER, M., SCHÜRENBERG, H. (1957):
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Freudenstadt, Landkreis/Bad Rippoldsau-Schapbach/Grube Friedrich-Christian)
5G
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Gestein -> Name des Gesteins
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Aktualität: 15. Feb 2020 - 12:18:46

Gesteinsbilder (1 Bilder gesamt)

Schapbachgneis
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Schapbachgneis

Schapbach, Schwarzwald, Baden-Württemberg. B:24cm

Sammlung: Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2013-08-04
Mehr   GF 

Stratigraphische Einheiten (Anzahl: 1)

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Aktualität: 15. Feb 2020 - 12:18:46

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Sandberger, F.v. (1887). Silbergehalt des Glimmers von Schapbach. N. Jb. Miner. Geol. Paläont., S.111.
  • M. Henglein (1924). 15. Die Gänge des Schapbacher Gebietes. In: Erz- und Minerallagerstätten des Schwarzwaldes. E.Schweizerbart, Stuttgart. S.100-102.
  • M. Henglein (1924). 16. Das Rippoldsauer Ganggebiet. In: Erz- und Minerallagerstätten des Schwarzwaldes. E. Schweizerbart, Stuttgart. S.105-06.
  • Rein, G. (1952). Die orthitführenden Gesteine des Wildschapbachtales. N. Jb. Miner. Abh., 84, H.3.
  • METZ, R., RICHTER, M., SCHÜRENBERG, H. (1957): Die Blei-Zink-Erzgänge des Schwarzwaldes. Beih.geol.Jb. 29, S.201, Hannover.
  • Metz, R. (1965). Der 'Benedikt auf dem Bühl' und sein Bergwerk im Wildschapbachtal. Aufschluss, Jg.16, Nr.1, S.15-21.
  • Red. Aufschluss (1967). Mischgneismetatexit mit lagiler Faltentextur. Aufschluss, Jg.18, Nr.1, S.36.
  • Markl, G. (1996): Wildschapbach: Mineralogie und Lagerstättenkunde des klassischen Schwarzwälder Bergbaureviers. Lapis 21 (11), 13-28.
  • Knausenberger, G. (2002). Mineralfundstellen im Mittleren Schwarzwald (22). (Wildschapbachtal). Erzgräber, Jg.16, Nr.2, S.29-32.
  • Julian Gruber & Patrick Kirgus (2009). Bergbau im Kinzigtal. 1.Aufl. Eigenverlag. S.40.
  • Markl, G. (2011). Bergbau im Wildschapbach in den 1930er bis 1950er Jahren. T.1. Erzgräber, Jg.25, H.1, S.5-39.
  • Markl, G. (2011). Bergbau im Wildschapbach in den 1930er bis 1950er Jahren. T.2. Erzgräber, Jg.25, H.2, S.69-95.
  • Markl, G. (2012). Bergbau im Wildschapbach in den 1930er bis 1950er Jahren. T.2. Erzgräber, Jg.26, H.1, S.1-28.

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