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Grube St.Georg

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Baden-Württemberg / Karlsruhe, Bezirk / Freudenstadt, Landkreis / Bad Rippoldsau-Schapbach / Greifhalde / Grube St.Georg

An­fahrts­be­sch­rei­bung

2 km SSO Bad Rippoldsau im oberen Wolfstal. Rechte Seite des Reichenbachs (Schapbachtal).

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Stollen, Pingen und kleine Halde.

Geo­lo­gie

Quarz-Gang mit Kupfervererzung.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=16948
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Mineralien (Anzahl: 27)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • M. Henglein (1924). 16. Das Rippoldsauer Ganggebiet. In: Erz- und Minerallagerstätten des Schwarzwaldes. E. Schweizerbart, Stuttgart. S.105-06.
  • Schädel, K. (1955). Neue Untersuchungen im alten Bergbaugebiet von Alpirsbach und Reinerzau. Jh.geol. LA Bad.-Württ., 1, S.37-60.
  • Heinzelmann, K. (1987). Bergbau in Alpirsbach 1. Tl. Erzgräber, Jg.1, Nr.1, S.21-28.
  • Heinzelmann, K. (1987). Bergbau in Alpirsbach 2. T. Erzgräber, Jg.1, Nr.2, S.54-56.
  • Joachim, H. & Oppenländer, F. (1993). Das S Bad Rippoldsauer Bergbaurevier und seine Mineralien. Min.-Welt, Jg.4, Nr.3, S.26-37.
  • Gregor Markl (2017). Schwarzwald. Lagerstätten und Mineralien aus 4 Jahrhunderten. Die Gänge im Wolftal von Rippoldsau bis Schapbach. Die Grube Georg an der Greifshalde. Bd.3. Mittl. Schwarzw., T.2. S.101. Ed. Krüger-Stiftung. Bode Verlag.

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