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Kiesgruben bei Iffezheim

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Karlsruhe, Bezirk / Rastatt, Landkreis / Iffezheim / Kiesgruben

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Zufahrt direkt über die B 36 (Rastatt in Richtung Baden-Baden) gegenüber der Aus/Zufahrt von Iffezheim.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Kiesgruben

Fund­s­tel­len­typ

Kies-,Sand-,Ton-Grube

Geo­lo­gie

sedimentäre Ablagerungen (Rheinschotter)

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Sammeln nur nach Anmeldung!

Speziell für Iffezheim gilt: Es gibt keine Sammelerlaubnis und es erfolgt sehr schnell eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch!

GPS-Ko­or­di­na­ten

Kiesgruben Iffezheim (N 48° 48' 55", E 8° 9' 40")



Kiesgruben Iffezheim

WGS 84: 
Lat.: 48,81527778° N, 
Long: 8,16111111° E
WGS 84: 
Lat.: 48° 48' 55" N,
   Long: 8° 9' 40" E
Gauß-Krüger: 
R: 3438466,
 H: 5408984
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=4238
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Verkürzte Pfadangabe

Kiesgruben, Iffezheim, Rastatt, Karlsruhe, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Nördlich von Baden-Baden (Iffezheim in Richtung Rastatt bis Rheinstetten)) befinden sich mehrere Kiesgruben wo die alten Rheinkiese für Bauzwecke aufgearbeitet werden und in denen Achate sowie verkieselte Hölzer vorkommen. Genau genommen ist die Fundstellenbezeichnung Baden-Baden nicht ganz korrekt, denn die größte Funddichte an Achaten, und von dort kommen die meisten, besteht in der ca. 5 km nordwestlich von Baden-Baden gelegenen und zum Landkreis Rastatt gehörenden Kiesgrube Iffezheim.

Diese Kiesgruben sind auch die größten Förderbetriebe von Rheinkiesen in dieser Region. Der Kies wird dort mit Schwimmbagger gefördert und die Gruben haben bereits große Dimensionen erreicht. Die Achate aus diesen Kiesgruben besitzen zum größten Teil eine gelblich-bräunliche Bänderung und kommen gelegentlich in Kombination mit Amethyst vor. Nicht selten sind dabei sog. Pseudomorphosen und Polygonalachate als Folge der Pseudomorphosen.

Das Betreten der Kiesgruben ist genehmigungspflichtig!

Eine weitere Möglichkeit des Sammelns sind Aufschüttungen bzw. kleine Halden bei Baustellen in der Umgebung. Es lohnt sich auch diese kleinen Haufen zu durchsuchen, die in den meisten Fällen übersehen werden.

Polygonalachate: (vieleckig, mehrkantig) durch ebene Flächen einstiger Kristalle winklig, kantig begrenzte (polygonale) Achate.

Mineralien (Anzahl: 8)

Mineralbilder (48 Bilder gesamt)

Achat
Aufrufe (Bild: 1242596147): 1044
Achat

Fundort:Kiesgruben,Baden Baden,Schwarzwald,Baden-Württemberg,Deutschland Größe:7,5 X 8cm

Sammlung: gontran
Copyright: gontran
Beitrag: gontran 2009-05-17
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Aufrufe (Bild: 1253043180): 1540
Achat

Fundort: Kiesgruben, Baden Baden, Baden-Württemberg, Schwarzwald, Deutschland; Größe: 7x4,5cm

Sammlung: gontran
Copyright: gontran
Beitrag: gontran 2009-09-15
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Achat
Aufrufe (Bild: 1243701165): 1264
Achat

Fundort:Kiesgruben,Baden Baden,Baden-Württemberg,Schwarzwald, Deutschland,Größe 13x7cm

Sammlung: gontran
Copyright: gontran
Beitrag: gontran 2009-05-30
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Gesteine (Anzahl: 3)

Fossilien (Anzahl: 1)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Hemmer, P. (2013). Achate aus den Sedimenten des Oberrheingrabens. Aufschluss, Jg.64, Nr.6, S.336-43.

Quellenangaben: