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Wiesloch

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Karlsruhe, Bezirk / Rhein-Neckar-Kreis / Wiesloch

An­fahrts­be­sch­rei­bung

W. liegt ca. 15 km S von Heidelberg. Bekannt durch sein Autobahnkreuz.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Schürfe, Pingen, Stollen, Schächte. (aufgelassen)

Folgende neuere Abbaue sind bekannt:

  • Hessel-Abbaufeld (Leimbachtal)
  • Stollen Wilhelmshöhe (Hessel-Abbaufeld)
  • Maxstollen (Hessel-Abbaufeld)
  • Grube Wiesloch ((Kobelsberg-Feld)
  • Alter Friedrich Stollen (Kobelsberg-Feld)
  • Neuer Friedrich Stollen (Kobelsberg-Feld)
  • Elvinschacht (Kobelsberg-Feld)
  • Blendeschacht (Kobelsberg-Feld)
  • Segen Gottes (Schafbuckelschacht, Maxschacht – zweiter Hauptschacht neben Schafbuckelschacht, Klingstollen – letzter Förderstollen ab 1941 bis 1953, Gänsbergschacht.)

Geo­lo­gie

Im Raum Wiesloch liegen metasomatische Pb-Zn-Ag-Vererzungen im Muschelkalk vor. Der Kalk ist durch taschen- und schlauchförmige sowie gangartige Erzkörper verdrängt worden. Silbergehalt: 0,1% und darunter.

Schlackenfunde an verschiedenen Stellen.

Erdölförderung: Das erste Rohöl aus Wieslocher Gemarkung floss am 14. Januar 1953 noch mit 40 t pro Tag von selber aus; später musste gepumpt werden. W von Frauenweiler standen im „Unteren Wald" mehrere Tiefpumpen, die das Erdöl aus den Schichten des Lettenkeupersandsteins in 650 m Tiefe förderten. Die Gesamtförderung des Erdölfeldes Rot betrug zwischen 1953 und 1962 61.182 t.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Wiesloch



Wiesloch

WGS 84: 
Lat.: 49,2953714° N, 
Long: 8,6962064° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 17' 43,337" N,
   Long: 8° 41' 46,343" E
Gauß-Krüger: 
R: 3477977,
 H: 5462081
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=4163
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Verkürzte Pfadangabe

Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis, Karlsruhe, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (5 Bilder gesamt)

Lochstein
Aufrufe (Bild: 1468316722): 1149
Lochstein

Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis; Karlsruhe, Bezirk; Baden-Württemb. 7.2016.

Sammlung: Museum Wiesloch
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2016-07-12
Karte der Wieslocher Grubenreviere
Aufrufe (Bild: 1468316061): 460
Karte der Wieslocher Grubenreviere

Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis; Karlsruhe, Bezirk; Baden-Württemb. 7.2016.

Sammlung: Museum Wiesloch
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2016-07-12
Tagesgebäude an der Wieslocher Str.
Aufrufe (Bild: 1468267032): 385
Tagesgebäude an der Wieslocher Str.

Werkstatt? Wieslocher Str., Baierfeld, Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis; Karlsruhe, Bezirk; Baden-Württemb. 7.2016.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2016-07-11

Ausführliche Beschreibung

Seit dem 11.Jh. ist in der Umgebung von Wiesloch ein bedeutender Bergbau auf Blei betrieben worden. (Wahrscheinlich schin viel länger). Der letzte Abbau wurde 1952 wegen Preisverfall eingestellt. Eine kleine Erzhalde liegt (heute fast nicht mehr zu sehen) hinter dem Umspannwerk an der Straße Altwiesloch - Baiertal. S der Straße lagen die großen Halden der ehemaligen Aufbereitung. S von Altwiesloch und dem Gänsberg SW von Wiesloch sind nur noch unbedeutende Bergbauspuren erhalten.

Es gab zahlreiche Grubenfelder: Schlanz (Mitte), Stupfelberg (Mitte N, sehr klein), Kobelsberg (MO), Max-Schacht (SOO), Schafbuckel (SO), Hessel (NW), Gänsberg (SW, Versuchsabbau). Segen Gottes war zuerst ab 1853 die Bezeichnung für die W Galmei-bauenden Gruben, dann ab 1906 Grube Ernst (zwischen Wiesloch und Baiertal), ab 1925 der Schafsbuckelschacht der Grube Hindenburg. Der Name Segen Gottes wurde ab Mitte der 30er Jahre für alle noch fördenden Gruben verwendet. Man rekonstruierte ein Gebiet des Bergbaus auf Blei, Zink und Silber, das sich in etwa durch die Orte Walldorf, Rauenberg, Baiertal, Schatthausen, Leimen und Sandhausen umschreiben lässt.

Wen die Halden interessieren, der schaue sich das Gebiet im Grenzbereich zwischen Wiesloch und Baiertal, auch hinter dem Umspannwerk (Baiertaler und Wieslocher Straße) auf dem Luftbild an.

Fossilien: Algen, Ammoniten, Austern, Belemniten, Fische, Foraminiferen, Krebse, Muscheln, Nautiliden, Schnecken, Schwämme, Stachelhäuter.

Städt. Museum:

Röhrbuckel, 69168 Wiesloch

Öffnungszeiten: So: 14-16 Uhr. Eintritt frei.

Das Museum hat neben den erdgeschichtlichen Exponaten die Schwerpunkte vor allem beim Wieslocher Bergbau. Erze und Werkzeuge, sowie ein Bergbaustollen sind zu bewundern.

Mineralien (Anzahl: 54)

?

Hinweis

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ZurücksetzenAgAlAsBaCCaClCuFeHHgKMgMnOPbSSbSiTlZn
Auripigmentr
Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube 'Segen Gottes'. Lapis, Jg.10, Nr.12, S.23-34.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
3 BM
Enargitr
Hochleitner, Philipsborn, Weiner: Minerale - Bestimmen nach äußeren Kennzeichen, 3. Auflage 1996

Ramdohr: Die Erzmineralien und ihre Verwachsungen, 4. Auflage 1975
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch)
M
Galenitr
Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube "Segen Gottes". Lapis, Jg.10,H.12, S.23ff.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Hessel-Revier)
5 BM
'Galmei'r
Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube "Segen Gottes". Lapis, Jg.10,H.12, S.23ff.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Hessel-Revier)
4M
Goslarit ?r
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes)
1M
Hutchinsoniti
Die einzige deutsche Fundstelle für Hutchinsonit lieferte in Ausnahmefällen bis zu 5 mm große Schalenblende-Blasen, in denen sich radiale tiefrotbraune Aggregate des Hutchinsonit befinden. Etwas häufiger sind unscheinbare rötliche Säume am Rand der Schalenblende. Die besten Stücke kamen vom Gesenk IV zwischen der 4. und 5. Sohle der ´Segen Gottes´ vor.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes)
r
Lapis 12/1985, Sammlung raritätenjäger
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes)
2 BM
Köttigitr
Analysiertes Einzelstück aus einer Steigersammlung. Zugehörige Daten unf Bilder werden in Kürze ergänzt. (Skibbo)
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch)
M
'Limonit'r
Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube "Segen Gottes". Lapis, Jg.10,H.12, S.23ff.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Hessel-Revier)
3M
Parasymplesitr
HILDEBRANDT, L.H. Schwermetallbelastungen durch den historischen Bergbau im Raum Wiesloch. Handbuch Boden. Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg. 1997. 212 S. In Schlacken-Hohlräumen.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch)
M
Pyrolusitr
Schmitt, B. (1984). Mineralogische und petrographische Beobachtungen an Wiesloch-Erzen und -Gesteinen. Dipl.Arb. Univ. Heidelberg, 138 S.

Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube "Segen Gottes". Lapis, Jg.10,H.12, S.23ff.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Hessel-Revier)
2M
'Schalenblende'i
Berühmteste deutsche Fundstelle für Schalenblende
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes)
3 BM
Schwefelr
Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube "Segen Gottes". Lapis, Jg.10, H.12, S.23ff.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)

Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube "Segen Gottes". Lapis, Jg.10,H.12, S.23ff.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes/Schafsbuckelschacht)

Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube "Segen Gottes". Lapis, Jg.10,H.12, S.23ff.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Hessel-Revier)
4M
Sphaleritr
Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube "Segen Gottes". Lapis, Jg.10,H.12, S.23ff.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Hessel-Revier)
5 BM
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 25. Oct 2020 - 20:07:34

Mineralbilder (20 Bilder gesamt)

Baryt, Schalenblende
Aufrufe (Bild: 1299411491): 2101
Baryt, Schalenblende

Baryt auf einer Umhüllungs-Pseudomorphose von Schalenblende nach Hutchinsonit. Ein sowohl von Größe (12 x 4 x 3 cm) als auch Ausbildung einmaliges Stück! An der Basis der Stengel noch gut sichtbar ...

Copyright: highgrader
Beitrag: highgrader 2011-03-06
Mehr   MF 
Pyrit
Aufrufe (Bild: 1228248873): 2045
Pyrit

Fundort: Wiesloch, Heidelberg, Baden-Württemberg, Deutschland; Größe: 34x29x15 mm

Copyright: Rob Lavinsky
Beitrag: slugslayer 2008-12-02
Mehr   MF 
Schalenblende
Aufrufe (Bild: 1317763873): 1059
Schalenblende

Größe: 45x39x23 mm; Fundort: Wiesloch, Heidelberg, Baden-Württemberg, Deutschland; Ex Wolfgang Henkel Sammlung

Copyright: Dan Weinrich
Beitrag: slugslayer 2011-10-04
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 17)

Brekzier
Benecke, E.W. & E. Cohen (1881). Geognostische Beschreibung der Umgebung von Heidelberg. K.J. Trübner Verlag, Strassburg.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
2 BG
Dolomitsteinr
Benecke, E.W. & E. Cohen (1881). Geognostische Beschreibung der Umgebung von Heidelberg. K.J. Trübner Verlag, Strassburg.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
2G
Eisenreiche sedimentäre Gesteiner
Bohnerze im O Teil des Bruchs
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Nußloch)
1G
Schlacker
HILDEBRANDT, L.H. Schwermetallbelastungen durch den historischen Bergbau im Raum Wiesloch. Handbuch Boden. Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg. 1997. 212 S.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch)

HILDEBRANDT, L.H. Schwermetallbelastungen durch den historischen Bergbau im Raum Wiesloch. Handbuch Boden. Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg. 1997. 212 S. S.99.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes/Schafsbuckelschacht)

https://www.wiesloch.de/pb/site/Wiesloch/get/1057474/fw_rundwanderweg.p
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes/Gänsbergschacht)
4G
Trochitenkalkr
Benecke, E.W. & E. Cohen (1881). Geognostische Beschreibung der Umgebung von Heidelberg. K.J. Trübner Verlag, Strassburg.


(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch)
G
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Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 25. Oct 2020 - 20:07:34

Fossilien (Anzahl: 53)

Aplacophorar
MAYER, G. (1960). Vorkommen der Spiriferina fragilis v. Schloth im Kraichgauer Hauptmuschelkalk. Aufschluss, Jg.11, H.1, S.11-14.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
1F
Brachiopodar
MAYER, G. (1960). Vorkommen der Spiriferina fragilis v. Schloth im Kraichgauer Hauptmuschelkalk. Aufschluss, Jg.11, H.1, S.11-14.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
2F
Corbular
Benecke, E.W. & E. Cohen (1881). Geognostische Beschreibung der Umgebung von Heidelberg. K.J. Trübner Verlag, Strassburg.


(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch)
F
Encrinidaer
Benecke, E.W. & E. Cohen (1881). Geognostische Beschreibung der Umgebung von Heidelberg. K.J. Trübner Verlag, Strassburg.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
1F
Gervilliar
Benecke, E.W. & E. Cohen (1881). Geognostische Beschreibung der Umgebung von Heidelberg. K.J. Trübner Verlag, Strassburg.


(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch)
F
Limar
-L.H. Hildebrandt (2007).
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Nußloch)
1F
Myophoriar
Benecke, E.W. & E. Cohen (1881). Geognostische Beschreibung der Umgebung von Heidelberg. K.J. Trübner Verlag, Strassburg.

(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch)
2 BF
Plantaer
-L.H. Hildebrandt (2007). Hölzer, Blätter und Samen
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Nußloch)
2F
Spiriferinar
MAYER, G. (1960). Vorkommen der Spiriferina fragilis v. Schloth im Kraichgauer Hauptmuschelkalk. Aufschluss, Jg.11, H.1, S.11-14.

(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch)

MAYER, G. (1960). Vorkommen der Spiriferina fragilis v. Schloth im Kraichgauer Hauptmuschelkalk. Aufschluss, Jg.11, H.1, S.11-14.

(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)

MAYER, G. (1960). Vorkommen der Spiriferina fragilis v. Schloth im Kraichgauer Hauptmuschelkalk. Aufschluss, Jg.11, H.1, S.11-14.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Nußloch)
3F
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Legende

Fossil -> Name des Fossils
Fossil (TL) -> Fossil-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Fossil in der Region
 F -> Link zur allg. Fossilseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Fossil ? ->Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 25. Oct 2020 - 20:07:34

Fossilbilder (1 Bilder gesamt)

Muschel Myophoria vulgaris
Aufrufe (Bild: 1490726635): 501
Muschel Myophoria vulgaris

Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis; Karlsruhe, Bezirk; Baden-Württemb.

Sammlung: Geol. Inst. Heidelberg
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2017-03-28
Mehr   FoF 

Stratigraphische Einheiten (Anzahl: 1)

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Legende

Formation -> Name der Formation
Formation (TL) -> Formation-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Teillokalitäten mit diesen Formationen
 Fo -> Link zur allgemeinen Formationsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Formation ? -> Auftreten fragwürdig

Aktualität: 25. Oct 2020 - 20:07:34

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Externe Verweise (Links)

fw_rundwanderweg.p

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Walz, H. (1851). Das Galmeilager zu Wiesloch bei Heidelberg an der oberen Bergstraße. Arch. Pharm., 2, R 66, GF. CXVI, S.368-70.
  • Walchner, F.A. (1851). Über das Vorkommen des Galmeis bei Wiesloch. Z.D.Geol.Ges., 3, S.358-60.
  • HERTH, G. (1851). Ueber das Vorkommen des Galmei's bei Wiesloch.- 46. S.; Heidelberg (Wolff).
  • Wandersleben, F. (1852). Über den Wieslocher Galmei. Jb. prakt. Pharm. u. verw. Fächer, 24, S.357-58.
  • Carnall, R.v. (1853). Vorkommen von Galmei zu Wiesloch bei Heidelberg. Z.D.Geol.Ges., 5, S.5-6.
  • Leonhard, G. (1857). Realgar und Auripigment im Muschelkalk bei Wiesloch unfern Heidelberg. N.Jb.Min., S.549-51.
  • MONE, F. (1859): Römisches Bergwerk zu Wiesloch. ZGO, 10: 389.
  • CLAUSS, C. (1860): Die Galmei-Lagerstätten in der Muschelkalkformation der Umgegend von Wiesloch im Großherzogthum Baden.- Jb. Mannheimer Ver. Naturkunde, 26: 36-57.
  • Benecke, E.W. & E. Cohen (1881). Geognostische Beschreibung der Umgebung von Heidelberg. K.J. Trübner Verlag, Strassburg.
  • Schmidt, A. (1881). Die Zinkerz-Lagerstätte von Wiesloch (Baden). Verh.Natruh.-med. Ver.Heidelberg, N.F., 2, 369-490, Heidelberg.
  • Thürbach, H. (1904). Geologische Spezialkarte des Groẞherzogtums Baden 1 : 25000, mit Erl., Bl. 41/Wiesloch (neue Nr.6718). Heidelberg.
  • Wagner-Klett, W. (1916). Cerussit von Wiesloch in Baden. Jb. Mitt.Oberrhein geol. Ver., NF 7, 36-40.
  • Wagner-Klett, W. (1918). Cerussit von Wiesloch in Baden. Jb. u. Mitt. oberrh. geol. Ver., N.F., 7, S.36-41.
  • Wagner-Klett, W. (1919). Das Tertiär von Wiesloch in Baden. Jber. u. Mitt. Oberrh. Geol. Ver., N.F. 8, 73-114. Stuttgart.
  • Goedert, N. (1922). Die Zinkerzlagerstätten Wiesloch-Baiertal in Baden. Diss., Univ. Heidelberg, 55 S.
  • Osann, Alfred (1927). Die Mineralien Badens. Schweizerbart'sche Verlagsb., Stgt. S.39.
  • Himmel, G. (1927). Gips von Wiesloch (Baden). Zentralbl.f.Mineral., Geol.u.Paläont., S.342-49.
  • PRESSLER, H. (1927): Die Zink- und Bleierzlagerstätten bei Wiesloch in Baden. Meldearbeit der TU Clausthal, 68 S. (Ms.)
  • GRUBER, A. (1931). Der geologische Aufbau von Wiesloch und seiner näheren Umgebung — Bad. geol. LA. S.109—20. Karlsruhe.
  • Schneiderhöhn, H. (1943). Zur Entstehung der Zink- und Schwefelkieslagerstätten von Wiesloch. Metall u. Erz, 40 S.
  • Neuhaus, A. (1942). Über die Arsenführung der dichten Schwefelkiese (Melnikovit-Pyrite, Gelpyrite) von Wiesloch (Baden) und Deutsch-Bleyscharley (O.-S.). Metall u. Erz, 39, 157-63 und 187-89, Stuttgart.
  • Ramdohr, P. (1952). Untersuchungen am Mineralbestand der Blei-Zinkgrube Wiesloch. Acta Albertina Ratisb. (Regensb.Naturw.), 20, S.205.
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  • Bauer, G. (1954). Die geologische Stellung der Blei-Zink-Lagerstätten im Raume von Wiesloch in Baden. Diss., Univ. Heidelberg, 90 S.
  • Seeliger, E. (1954). Ein neues Vorkommen von Hutchinsonit in Wiesloch in Baden. N.Jb.Min. Abh., 86, S.163-78.
  • MAYER, G. (1960). Vorkommen der Spiriferina fragilis v. Schloth im Kraichgauer Hauptmuschelkalk. Aufschluss, Jg.11, H.1, S.11-14.
  • Seeliger, E. (1963). Die Paragenese der Pb-Zn-Lagerstätte am Gänsberg bei Wiesloch (Baden) und ihre genetischen Beziehungen zu den Gängen im Odenwaldkristallin zu Altwiesloch und der Vererzung der Trias des Kraichgaues. Jh. geol. LA Bad.-Württ., 6, S.239-99.
  • PREUSCHEN, E. (1963): Bericht über die Bearbeitung des Erzlagerstättengebietes von Wiesloch (Landkreis Heidelberg). 8 S. (Ms.)
  • Mayer, G. (1964). Die dolomitisierten Ceratiten aus dem Erzbergwerk bei Wiesloch. Aufschluss, Jg.15, Nr.3, S.75-79.
  • PREUSCHEN, E. (1966): Erzlagerstättengebiet Wiesloch-Nussloch: Die Sondierungen 1964. 13 S. (Ms.)
  • Mayer, G. (1972). Carl Christian GMELINs geologisch-mineralogische Reisen und Exkursionen - III. Nußloch, Wiesloch, Ubstadt, Steinsberg, Katzenbuckel, Bergen, Schriesheim. Aufschluss, Jg.23, Nr.2, S.75-78.
  • Ramdohr, P. (1975). Die Erzmineralien und ihre Verwachsungen. Akademie Verlag, Barlin, 1277 S.
  • HEUKEMES, B. (1978): Neue Entdeckungen zum römerzeitlichen und hochmittelalterlichen Silber-erzbergbau bei Wiesloch und Nußloch (Rhein-Neckar-Kreis). in: Mineralische Rohstoffe als kulturhistorische Informationsquelle, 6 S.
  • Eikamp, H. (1983). Fossilien suchen - Fossilien finden: Harte Arbeit - karger Lohn: Fossilien von Frauenweiler. Min-Mag., 9/1983, 427-28.
  • Slotta, R. (1983). Der Metallerzbergbau. Techn. Denkmäler in der Bundesrepublik Deutschland, 4, S.1-1520, Bochum.
  • Schmitt, B. (1984). Mineralogische und petrographische Beobachtungen an Wiesloch-Erzen und -Gesteinen. Dipl.Arb. Univ. Heidelberg, 138 S.
  • Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube "Segen Gottes". Lapis, Jg.10,H.12, S.23ff.
  • Hildebrandt, L. (1985). Geologie und Genese der Wieslocher Lagerstätte. Lapis, Jg.10, Nr.12, S.13.
  • ZWICKER, U., GALE, N. & STOS-GALE, Z. (1985): Keltisches Münzsilber aus dem Blei-Silber-Erz von Wiesloch? Lapis, Heft 12/85: 45-46.
  • Hildebrandt, L. & Mohr, H. (1985). Der Bergbau bei Wiesloch. Lapis, Jg.10, Nr.12, S.15.
  • HILDEBRANDT, L.H. (1991): Fast 2000 Jahre Bergbau um Wiesloch - Neueste Erkenntnisse zum römischen und mittelalterlichen Blei-Zink-Silber-Abbau in der Umgebung von Wiesloch. Kurpfälzer Winzerfest Anzeiger:56-59.
  • HILDEBRANDT, L.H. (1992a): Mittelalterliche Silberverhüttung in Sandhausen und Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis). Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 1991:326-27.
  • Hildebrandt, L. (1986). Die oligozänen Konglomerate von Wiesloch bei Heidelberg. Aufschluss, Jg.37, Nr.4, S.137-48.
  • HILDEBRANDT, L.H. Schwermetallbelastungen durch den historischen Bergbau im Raum Wiesloch. Handbuch Boden. Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg. 1997. 212 S.
  • Berlepsch, P. (1998). Hutchinsonit vom Lengenbach, von Wiesloch und Quiruvilca. Lapis, Jg.23, Nr.10, S.39.
  • Huth, Thomas (2002). Erlebnis Geologie: Besucherbergwerke, Höhlen, Museen und Lehrpfade in Baden-Württemberg. LA Geol., Rohst. und Bergbau BW. 472 S. S.212.
  • L.H. Hildebrandt (2007). Der Steinbruch Nußloch-Baiertal - Geologie, Abbau, Siedlungsgeschichte und Natur. In: Palaeos. Menschen und Zeiten. 2.Ausg. S.39-44.

Weblinks:

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