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Grubenfeld Kobelsberg

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Baden-Württemberg / Karlsruhe, Bezirk / Rhein-Neckar-Kreis / Wiesloch / Grubenfeld Kobelsberg

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Abbaue liegen zwischen Wiesloch und Baiertal und entstanden in den Jahren 1853 bis 1941.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Zahlreiche sich zersplitternde Betriebspunkte. Schächte und Stollen. (aufgelassen). Friedrichsstollen als einheitlicher Förderweg.

Geo­lo­gie

Muschelkalk, Löß. Karstsysteme. Zinkblende, Bleiglanz und Galmei.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=49997
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Verkürzte Pfadangabe

Grubenfeld Kobelsberg, Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis, Karlsruhe, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (2 Bilder gesamt)

Stollenmundloch an der Wieslocher Str.
Aufrufe (Bild: 1468316841): 909
Stollenmundloch an der Wieslocher Str.

Friedrichstollen, Wiesloch im Abbaugebiet Kobelsberg. Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis; Karlsruhe, Bezirk; Baden-Württemb. 7.2016.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2016-07-12
Schnitt durch Grubenfeld Kobelsberg
Aufrufe (Bild: 1468316143): 243
Schnitt durch Grubenfeld Kobelsberg

Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis; Karlsruhe, Bezirk; Baden-Württemb. 7.2016.

Sammlung: Museum Wiesloch
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2016-07-12

Ausführliche Beschreibung

Folgende Schächte und Stollen sind bekannt: (N-S):

Luftschacht, #52, #38, #ohne Nr., #36, #31, Blendeschacht, Schafbuckelschacht, Blindschacht 1, Neuer Friedrichstollen, Wasserstollen, Klingestollen, Blindschacht 2, Max-Schacht, Grube Hindenburg.

Mineralien (Anzahl: 43)

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ZurücksetzenAgAlAsBaCCaClCuFeHHgMgMnOPbSSbTlZn
Auripigmentr
Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube 'Segen Gottes'. Lapis, Jg.10, Nr.12, S.23-34.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
2 BM
Goslarit ?r
Slg. Doc Diether
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes)
1M
Hutchinsoniti
Die einzige deutsche Fundstelle für Hutchinsonit lieferte in Ausnahmefällen bis zu 5 mm große Schalenblende-Blasen, in denen sich radiale tiefrotbraune Aggregate des Hutchinsonit befinden. Etwas häufiger sind unscheinbare rötliche Säume am Rand der Schalenblende. Die besten Stücke kamen vom Gesenk IV zwischen der 4. und 5. Sohle der ´Segen Gottes´ vor.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes)
r
Lapis 12/1985, Sammlung raritätenjäger
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes)
2 BM
'Schalenblende'i
Berühmteste deutsche Fundstelle für Schalenblende
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes)
3 BM
Schwefelr
Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube "Segen Gottes". Lapis, Jg.10, H.12, S.23ff.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)

Schmitt, B. (1985). Die Mineralien der Grube "Segen Gottes". Lapis, Jg.10,H.12, S.23ff.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes/Schafsbuckelschacht)
3M
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 07. Dec 2019 - 21:01:03

Gesteine (Anzahl: 11)

Brekzier
Benecke, E.W. & E. Cohen (1881). Geognostische Beschreibung der Umgebung von Heidelberg. K.J. Trübner Verlag, Strassburg.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
G
Dolomitsteinr
Benecke, E.W. & E. Cohen (1881). Geognostische Beschreibung der Umgebung von Heidelberg. K.J. Trübner Verlag, Strassburg.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
G
Schlacker
HILDEBRANDT, L.H. Schwermetallbelastungen durch den historischen Bergbau im Raum Wiesloch. Handbuch Boden. Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg. 1997. 212 S. S.99.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg/Grube Segen Gottes/Schafsbuckelschacht)
1G
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Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 07. Dec 2019 - 21:01:03

Fossilien (Anzahl: 6)

Aplacophorar
MAYER, G. (1960). Vorkommen der Spiriferina fragilis v. Schloth im Kraichgauer Hauptmuschelkalk. Aufschluss, Jg.11, H.1, S.11-14.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
F
Brachiopodar
MAYER, G. (1960). Vorkommen der Spiriferina fragilis v. Schloth im Kraichgauer Hauptmuschelkalk. Aufschluss, Jg.11, H.1, S.11-14.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
F
Encrinidaer
Benecke, E.W. & E. Cohen (1881). Geognostische Beschreibung der Umgebung von Heidelberg. K.J. Trübner Verlag, Strassburg.
(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
F
Spiriferinar
MAYER, G. (1960). Vorkommen der Spiriferina fragilis v. Schloth im Kraichgauer Hauptmuschelkalk. Aufschluss, Jg.11, H.1, S.11-14.

(Baden-Württemberg/Karlsruhe, Bezirk/Rhein-Neckar-Kreis/Wiesloch/Grubenfeld Kobelsberg)
F
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Legende

Fossil -> Name des Fossils
Fossil (TL) -> Fossil-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Fossil in der Region
 F -> Link zur allg. Fossilseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Fossil ? ->Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 07. Dec 2019 - 21:01:03

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Aktualität: 07. Dec 2019 - 21:01:03

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Adolf Schmidt: Die Zinkerz-Lagerstätte von Wiesloch (Baden), in: Verh. Naturhistorisch-Medicinischen Vereins zu Heidelberg, Carl Winter's Universitätsbuchhandlung, 1880, S.369–490.
  • Benecke, E.W. & E. Cohen (1881). Geognostische Beschreibung der Umgebung von Heidelberg. K.J. Trübner Verlag, Strassburg.
  • Goedert, N. (1922). Die Zinklagerstätte Wiesloch-Baiertal. Diss. Univ. Heidelberg, 55 S.
  • MAYER, G. (1960). Vorkommen der Spiriferina fragilis v. Schloth im Kraichgauer Hauptmuschelkalk. Aufschluss, Jg.11, H.1, S.11-14.
  • Hildebrandt, L. (1985). Geologie und Genese der Wieslocher Lagerstätte. Lapis, Jg.10, Nr.12, S.13.
  • Hildebrandt, L. & Mohr, H. (1985). Der Bergbau bei Wiesloch. Lapis, Jg.10, Nr.12, S.15.
  • R. Fritsche, J. Schmitz: Bestandsaufnahme von Rückstandshalden aus Bergbau und Erzaufbereitung in Baden-Württemberg. Bd.I: Nördlicher Teil. Hauptabteilung Sicherheit, Projekt Schadstoff- und Abfallarme Verfahren, Forschungszentrum Karlsruhe, März 1996.

Weblinks: