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Gruben St. Ferdinand & Josephs Treu

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Karlsruhe, Bezirk / Freudenstadt, Landkreis / Bad Rippoldsau-Schapbach / Tiefenbachtal / Gruben St. Ferdinand & Josephs Treu

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Am S-Hang des Tiefenbachtals, einem Seitental des Wolftals, 2 km SSW Schapbach.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Pingen, Stollen und Haldenreste (aufgelassen seit 1941).

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (aufgelassen/alt)

Geo­lo­gie

Schwerspat-Gang mit Cu-Erzen im Granit.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Gruben St. Ferdinand & Josephs Treu



Gruben St. Ferdinand & Josephs Treu

WGS 84: 
Lat.: 48,35232616° N, 
Long: 8,28421425° E
WGS 84: 
Lat.: 48° 21' 8,374" N,
   Long: 8° 17' 3,171" E
Gauß-Krüger: 
R: 3447025,
 H: 5357411
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK7615

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=19120
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Verkürzte Pfadangabe

Gruben St. Ferdinand & Josephs Treu, Freudenstadt, Karlsruhe, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Aktualität: 18. Sep 2020 - 12:50:58

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • M. Henglein (1924). Erz- und Minerallagerstätten des Schwarzwaldes. E.Schweizerbart, Stuttgart. S.100-102.
  • Weiss, S. (1990). Mineralien Atlas Deutschland West. Weise Verlag, München, S.155.
  • Schlomann, C., Steen, H. (1991): Mineralien aus dem Revier Bad Rippoldsau-Schapbach im mittleren Schwarzwald, Aufschluss, Jg.42, S.213-24.
  • Walenta, K. (1992): Die Mineralien des Schwarzwaldes, Weise Verlag, München.
  • Markl, G. (2016). Das Revier von Wittichen, Heubach und Schenkenzell. Der Mittlere Schwarzwald, T.1, Schwarzwald. S.456. Ed.Freudenstein, Bode Verlag, Salzhemmendorf.

Einordnung