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Jusiberg

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Baden-Württemberg / Stuttgart, Bezirk / Esslingen, Landkreis / Kohlberg / Jusiberg

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Berg NO von Metzingen (673m).

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Größtes vulkanisches Vorkommen der Schwäb. Alb mit 1,1 x 1,1 km. 2 selbstständige Eruptionspunkte am Gipfel und am S-Sporn.

Fund­s­tel­len­typ

Natürlicher Aufschluss

Geo­lo­gie

Tuffe, Malmkalk, Massenkalk, Sandgrube, Bohnerzton, Sedimentscholle. Ehemaliges Maar.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Jusiberg



Jusiberg

WGS 84: 
Lat.: 48,55° N, 
Long: 9,3333333° E
WGS 84: 
Lat.: 48° 33' 0" N,
   Long: 9° 19' 60" E
Gauß-Krüger: 
R: 3524685,
 H: 5379199
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

35 24 450/ 53 79 600.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=33887
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Verkürzte Pfadangabe

Jusiberg, Kohlberg, Esslingen, Stuttgart, Baden-Württemberg, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 27)

Gesteine (Anzahl: 15)

Gesteinsbilder (2 Bilder gesamt)

Schlotbrekzie, Granit, Basalttuff (Xenolithe)
Aufrufe (Bild: 1508685230): 1101
Schlotbrekzie, Granit, Basalttuff (Xenolithe)

Jusiberg, Kohlberg, Esslingen, Landkreis; Stuttgart, Bezirk; Baden-Württemb.

Sammlung: Naturkundemuseum Reutlingen
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2017-10-22
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Schlotbrekzie
Aufrufe (Bild: 1508685522): 450
Schlotbrekzie

Hülbener Steige, Jusiberg, Kohlberg, Esslingen, Landkreis; Stuttgart, Bezirk; Baden-Württemb.

Sammlung: Naturkundemuseum Reutlingen
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2017-10-22
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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Berg, U. & Weiskirchner, W. (1979). Petrographische Untersuchungen an vulkanischen Gesteinen des Jusi (Schwäb. Alb). Jber.Mitt.oberrhein.geol.Ver. NF 61, 337-46.
  • Barth, S. (1990). Der mittel- bis obermiozäne Vulkanismus der Schwäbischen Alb ('Uracher Vulkangebiet'): Geologie im Überblick und Exkursionsführer. Aufschluss, Jg.41, Nr.6, S.321-38.
  • Naturschutzgebiet Jusi - auf dem Berg, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1999, ISBN 3-89735-102-1.
  • Baier, J. (2015). Der Jusi bei Metzingen - ein Vulkanschlot am Albrand. Fossilien, 32: 40-45.
  • Baier, J. (2020). Das Urach-Kirchheimer Vulkangebiet der Schwäbischen Alb. Aufschluss, 71(4): 224-233.

Weblinks: